Blog

  • Verlosung 2×2 Kinokarten “Carol”

    Verlosung 2×2 Kinokarten “Carol”

    Die HOSI Linz verlost 2×2 Kinokarten für den Film “Carol”, der unter anderem ab 18.12.2015 im Moviemento/Linz gezeigt wird.

    Fehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.


    Infos zum Film:

    „Carol”
    Cate Blanchett als sinnliche Verführerin auf der Leinwand

    Ab 18. Dezember wird der Film „Carol” vom Regisseur Todd Haynes mit Oscarpreisträgerin Cate Blanchett und Rooney Mara in Österreich gezeigt. Die „meisterhaft gespielte und inszenierte lesbische Liebesromanze, die einen unwiderstehlichen Sog entwickelt” (filmstarts.de) war auch der Eröffnungsfilm der diesjährigen Viennale.

    Die wohlhabende Carol verliebt sich in dieser Verfilmung des autobiografischen Patricia Highsmith-Romans im New York der 50er Jahre als elegante Titelheldin in die etwas schüchterne Verkäuferin Therese. Ihr Gatte reagiert cholerisch auf die Rivalin und sinnt auf perfide Rache. Kino-Poet Todd Haynes inszeniert, wie gewohnt, mit unglaublicher Leichtigkeit und visueller Eleganz dieses Drama um eine damals verbotene Liebe. Und er macht aus der schüchtern schönen Rooney Mara („Verblendung”) schier eine neue Audrey Hepburn. Sie erhielt in Cannes die Schauspiel-Palme, beim kommenden Oscar-Rennen dürfte „Carol” mehrfach dabei sein – allen voran die bezaubernde Cate Blanchett.

    Infos: filmladen.at/film/carol/
    Spielort: ab 18.12.: Moviemento, Linz

  • Vielfalt statt Einfalt

    Vielfalt statt Einfalt

    HOSI Linz, Grüne Andersrum OÖ, SoHo OÖ, SJ Linz und Grüne Linz  setzten gemeinsam ein Zeichen gegen die homophobe Politik der Linzer FPÖ und für Weltoffenheit und ein respektvolles Miteinander in Linz. Demo am Freitag, den 11.12.2015 um 15:30 Uhr von der Mozartkreuzung in Linz über die Landstraße zum Neuen Rathaus.

    vielfalt statt einfalt – demo: mozartkreuzung – neues rathaus, 11. Dezember 2015
    [slickr-flickr tag=”vielfaltstatteinfalt” items=”500″ type=”gallery”]

    Pressefotos:
    15×10 cm, 300 DPI / Foto: Gerhard Niederleuthner/HOSI Linz

    Demo
    Demo

    Download: Hauptplatz

    Demo
    Demo

    Download: Mozartkreuzung

    20151211_demo_vielfalt_074-nige

    Download: Nibelungenbrücke

    Demo
    Demo

    Download: Ansprachen

    Demo
    Demo

    Download: Abschlusskundgebung

  • Flucht und Heimat

    Flucht und Heimat

    Zum Menschenrechtstag 2015 weist die HOSI Linz auf die Zusammenhänge zwischen Flucht vor intoleranten und kriegerischen Regimen und der Beanspruchung von öffentlichem Raum durch Lesben und Schwule hin.

    „Es ist schon viel besser geworden, aber lange Zeit gab es hierzulande Fluchtbewegungen von Lesben und Schwulen aus den Dörfern und Kleinstädten in größere Städte und nach Wien, um das eigene Leben freier gestalten zu können. Nun kommen Flüchtlinge zu uns aus Staaten, wo es gefährlich ist, seine gleichgeschlechtliche Sexualität auch nur erkennen zu lassen. Darum ist Homosexualität auch ein entscheidender Asylgrund geworden. Unsere Aufgabe als HOSI ist es nun, diesen Fluchtgrund publik zu machen, damit lesbisch/schwule Flüchtlinge entsprechend sensibel und solidarisch aufgenommen werden“, weiß Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    „Das angelaufene HOSI-Projekt ‚Queer refugees welcome‘ informiert die eigenen Mitglieder und InteressentInnen, die Organisationen der Flüchtlingsbetreuung und deren Personal sowie die Flüchtlinge selbst in sechs Sprachen über die Lage bei uns. Was ist gesetzlich erlaubt, was wird von der Gesellschaft überwiegend toleriert oder akzeptiert, welche Diskriminierung ist bei uns ein No-go und welche besteht noch, was sind die speziellen Bedürfnisse homosexueller Flüchtender, was bietet die HOSI Linz den lesbisch/schwulen Flüchtlingen an? Es sind dies Angebote von Beratung, Gemeinschaft und Hilfestellung bei der Integration in die Community und die Gesellschaft. Auch soll eine „Buddy Group“ aufgestellt werden, wo Freiwillige die Flüchtlinge ein wenig im Alltagleben begleiten. Wir sind zuversichtlich, dass die öffentliche Hand uns darin unterstützen wird“, führt Stefan Thuma aus.

    Eindeutig reaktionäre Gesellschaftspolitik

    „Mittlerweile ist lesbisch/schwules Leben schon gewohnter Alltag geworden, selbst in Dörfern und Kleinstädten. In den Großstädten sind die Lesben- und Schwulen-Ghettos bereits wieder auf dem Rückzug, weil die gleichgeschlechtlich Liebenden und Lebenden zunehmend Eingang in die allgemeine Gesellschaft finden. Und nun kommt ein FPÖ-Stadtrat auf die Idee, die Ampelpärchen als ein Zeichen für Offenheit, Akzeptanz und Integration zu entfernen und damit bewusst ein Zeichen gegen individuelle Freiheiten im Rahmen des Grundrechts auf Privatheit und auch Familie zu setzen“, kritisiert Thuma.

    „Das Verhalten von Stadtrat Hein ist eindeutig reaktionäre Gesellschaftspolitik. Wir sind für Vielfalt und gegen Einfalt. Deshalb veranstalten wir am Freitagnachmittag eine Demo, ausgehend um 15:30 Uhr von der Mozartkreuzung. Es geht um die Bewahrung gleichsam eines Stücks Heimat für Lesben und Schwule, um unsere Beanspruchung von öffentlichem Raum in der Gesellschaft, angefangen von den Ampelpärchen über die rechtliche Gleichstellung bis hin zur vollen gesellschaftlichen Integration. Wir freuen uns über die solidarischen Reaktionen bisher und laden zur Teilnahme an unserer Kundgebung ein“, zeigt sich Vereinssprecher Thuma namens der HOSI Linz entschlossen und zuversichtlich.

    Aktionen

    HOSI Linz, Grüne Andersrum OÖ, SoHo OÖ, SJ Linz und Grüne Linz  setzen gemeinsam ein Zeichen gegen die homophobe Politik der Linzer FPÖ und für Weltoffenheit und ein respektvolles Miteinander in Linz. Wir treffen uns am Freitag, den 11.12.2015 um 15:30 Uhr an der Mozartkreuzung in Linz.
    Gemeinsam gehen wir über die Landstraße zum Neuen Rathaus.

    Wir fordern die Wieder-Montage der gleich- und verschiedengeschlechtlichen Ampelpärchen an der Linzer Mozartkreuzung durch FP-Stadtrat Hein!

    Für Samstag, 12.12.2015 um 11:30 Uhr lädt die HOSI Linz zu einer Kranzniederlegung am Gedenkstein für die homosexuellen Opfer des NS-Regimes ins Denkmal ehemaliges KZ Mauthausen ein. Wie jedes Jahr ist die HOSI Linz zum Menschenrechtstag und zur Befreiungsfeier in Mauthausen präsent.

     

    Für die HOSI Linz
    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher

    Linz, den 09.12.2015

  • YOUnited and the Hedwig Inch – ein etwas anderes Theaterprojekt

    YOUnited and the Hedwig Inch – ein etwas anderes Theaterprojekt

    YOUnited meets Hedwig and the angry Inch

    Du wolltest schon immer einmal bei der Entstehung eines Musicals dabei sein? Vom Anfang bis zum Ende? Probenbesuche, Künstlergespräche, Premierenbesuch und auch die Premieren-Afterparty mit den Künstlern würden dich interessieren? Dann hast du JETZT die Chance dazu!
    Denn das Landestheater Linz laden YOUnited zu einem etwas anderen Theaterprojekt zu “Hedwig and the angry Inch” ein.

     Zum Musical:

    Die „weltweit ignorierte Chanteuse“ Hedwig erzählt ihre Geschichte. Wie sich der zarte Ost-Berliner Junge in einen US-Soldaten verliebt. Wie er zur Frau werden muss, um es in den Westen zu schaffen. Wie die Operation missglückt, bei der jener „angry inch“ zurückbleibt, durch den Hedwig nicht ganz das eine und nicht ganz das andere ist. Verlassen sitzt sie in einem trostlosen Trailerpark und schreibt ihre vom Glam-Rock inspirierten Songs. Hedwig wurde von vielen Stars verkörpert wie Neil Patrick Harris (How I Met Your Mother) oder Michael C. Hall (Dexter).

    Termine: (Wichtig: Diese 3 Termine hängen zusammen und stellen das gesamte Projekt dar!)

    Sa, 14.11.2015 11 – ca. 15 Uhr: Workshop, Probenbesuch, Führung
    Fr, 20.11.2015: 20 Uhr: Premierenbesuch mit Premierenparty mit den Darstellern
    Fr, 27.11.2015: 18 – 19:30: Reflektion über das Projekt

    Treffpunkt jeweils 15 Min. vor Beginn im Foyer des Musiktheaters!

    Kosten: für das gesamte Projekt: € 10 / € 7 für Mitglieder

    Anmeldung unbedingt erforderlich! (Das Anmeldeformular findest du hier!)

    (Achtung: Sehr begrenzte Teilnehmeranzahl!)

    Anmeldefrist: Montag, 9. November, 14 Uhr!

     Wir freuen uns auf Euch!

    Sandra und Nino

     

  • HOSI Linz mahnt und warnt: Wählen gehen, aber weder die FPÖ noch Die Christen wählen!

    HOSI Linz mahnt und warnt: Wählen gehen, aber weder die FPÖ noch Die Christen wählen!

    Anlässlich der Wahlen ruft die HOSI Linz zum Wählen auf. Aus lesbisch/schwuler Sicht sind aber bestimmte Parteien nicht wählbar.

    „Wir setzen uns immer wieder inhaltlich mit den Beiträgen der politischen Parteien hierzulande auseinander. Das gehört zu unserem Selbstverständnis als gesellschaftspolitische Organisation. Wir sind jedoch keine parteipolitische Organisation; das sind vielmehr die lesbisch/schwulen Vorfeldorganisationen einiger Parteien: SoHo, Grüne Andersrum und Red:Out. Wir kooperieren mit allen Parteien, wo das aussichtsreich erscheint“, erklärt Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    „Bei einigen Parteien sehen wir keinen Sinn in Dialogbemühungen, weil dort die Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben und Schwulen derart internalisiert und zementiert ist, dass wir uns beim besten Willen keinen Fortschritt durch Gespräche vorstellen können. Die FPÖ hetzt gegen gleichgeschlechtlich liebende Menschen, und die Christen sind mit ihrer kategorischen Ablehnung von gelebter Homosexualität nicht viel besser. Gerade unter den Flüchtlingen befinden sich auch Menschen, ob ChristInnen oder MuslimInnen, die wegen ihrer Homosexualität die größten Schwierigkeiten mit ihrer Herkunftsgesellschaft hatten und nicht zuletzt auch deshalb die Flucht wagten“, weiß Thuma.

    „Wir appellieren an die lesbisch/schwule Community, jedenfalls wählen zu gehen, weil das allgemeine, freie, gleiche und geheime Wahlrecht eine historisch hart erkämpfte Errungenschaft ist, die heutzutage in manchen Ländern immer noch nicht oder leider nicht mehr selbstverständlich ist. Doch wir fordern dazu auf, der FPÖ und der Partei Die Christen keine lesbische oder schwule Stimme zu geben!“, betont der HOSI-Vereinssprecher eindringlich.

    „In der HOSI Linz gab es in den vergangenen Wochen in der Serie „Im Gespräch“ Diskussionsabende mit politischen VertreterInnen der Sozialdemokratie, der ÖVP, der Neos, der KPÖ und der Grünen auf Landes- und Stadtebene. Mit den VertreterInnen dieser Parteien, ja sogar mit der ÖVP Linz, ergaben sich Übereinstimmungen mit der HOSI-Sichtweise und gute Anknüpfungspunkte für künftige Zusammenarbeit“, erklärt Thuma.

    „Wir geben keine Wahlempfehlung für die eine oder andere Partei ab, aber wir warnen vor verschwendeten Stimmen aus der Interessenperspektive von Lesben und Schwulen in Oberösterreich“, schließt der Vereinssprecher der HOSI Linz als der parteifreien Lesben- und Schwulenbewegung in Oberösterreich.

    Für die HOSI Linz
    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher

    Linz, den 25.09.2015

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Privacy Settings saved!
Datenschutz-Einstellungen

Wenn Sie eine Website besuchen, kann sie Informationen über Ihren Browser speichern oder abrufen, meist in Form von Cookies. Steuern Sie hier Ihre persönlichen Cookie-Dienste.

Diese Cookies sind für das Funktionieren der Website notwendig und können in unseren Systemen nicht abgeschaltet werden.

Zur Nutzung dieser Website verwenden wir die folgenden technisch notwendigen Cookies
  • wordpress_test_cookie
  • wordpress_logged_in_
  • wordpress_sec

Alle Cookies ablehnen
Alle Cookies akzeptieren