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  • HOSI goes Hamburg

    HOSI goes Hamburg

    Auf Grund mehrerer Anfragen heißt es nun: „HOSI Linz geht auf Reisen“. FriendZcorner – der Community-Treffpunkt der HOSI Linz organisiert daher den erster Ausflug, der uns von Donnerstag 20.10. bis Sonntag 23.10.2016 in die Hansestadt Hamburg führt.

    Der Flug ist ab Wien am Donnerstagvormittag (genaue Flugzeiten werden zu späteren Zeitpunkt bekanntgegeben). Preis 160,00 € pro Pers.

    In Hamburg ist für uns das A&O Hostel “Hauptbahnhof“ Amsinckstraße 2-10 reserviert (Doppel und Einzelzimmer jeweils Übernachtung und Frühstück). Preis (Übernachtung und Frühstück): 140,00 € pro Pers.

    Es besteht auch die Möglichkeit für einen Musicalbesuch am Donnerstagabend in das Stück „König der Löwen“
    Preise pro Person: Kategorie 0: 154,08 € / Kategorie 1: 135,69 €  / Kategorie 2: 124,19 € / Kategorie 3: 106,94 €

    Am Programm steht auch am Freitag- oder Samstagabend eine Kiezführung mit (oder durch das Team von) Olivia Jones Preis: 35,00 € pro Pers

    Es bestehen noch viele weitere Möglichkeiten, was man so in Hamburg alles machen kann wie z.B. Hafenrundfahrt mit Käpten Schwarz, Michl, Miniaturwunderland, Fischmarkt usw., aber das sind Sachen, die wir vor Ort dann kurzfristig entscheiden können.
    Bitte deine Anmeldung bis zum 30.04.2016 über die Webseite der HOSI Linz

    Bezahlung:
    Die Anmeldung ist mit Eingang der Zahlung auf unserem Konto gültig.
    Zusätzliche Kosten durch weitere Angebote sind möglich und sind vor Ort direkt zu begleichen.
    Mitgliederermäßigung für HOSI Linz Mitglieder: 20,00 Euro
    Bankverbindung: Homosexuelle Initiative Linz (HOSI Linz), VKB Bank, IBAN: AT76 1860 0000 1071 1174, BIC: VKBLAT2L Betreff: Hamburgreise

    Storno bis 10.10.2016: 
    Flug: kein Storno
    Musical und Kitztour: kein Storno
    Hotel: 50%

    Buchungspakete:

    Package 1
    Flug: € 160,00 / Unterkunft/Frühstück: € 140,00 / Kiezführung: € 35,00
    Summe: € 335,00 (HOSI Mitglied: € 315,00)

    Package 2
    Flug: € 160,00 / Unterkunft/Frühstück: € 140,00 / Kiezführung: € 35,00 / Musical Kat. 0: € 154,08
    Summe: € 489,08 (HOSI Mitglied: € 469,08)

    Package 3
    Flug: € 160,00 / Unterkunft/Frühstück: € 140,00 / Kiezführung: € 35,00 / Musical Kat. 1: € 135,69
    Summe: € 470,69 (HOSI Mitglied: € 450,69)

    Package 4
    Flug: € 160,00 / Unterkunft/Frühstück: € 140,00 / Kiezführung: € 35,00 / Musical Kat. 2: € 124,19
    Summe: € 459,19 (HOSI Mitglied: € 439,19)

    Package 5
    Flug: € 160,00 / Unterkunft/Frühstück: € 140,00 / Kiezführung: € 35,00 / Musical Kat. 3: € 106,94
    Summe: € 441,94 (HOSI Mitglied: € 421,94)

    Anmeldung:

    Fehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.

  • Die Lesben- und Schwulenbewegung ist lila

    Die Lesben- und Schwulenbewegung ist lila

    HOSI Linz übt sich in Feminismus – und das nicht nur zum Internationalen Frauentag

    HOSI Linz sieht die Schuld an der Diskriminierung von Frauen, Lesben und Schwulen beim Patriarchat.

    Linz (HOSI).  „Der Slogan der HOSI Linz ‚Lebe dein Leben!‘ hat nicht in erster Linie mit Vergnügen zu tun. Wir zeigen damit auf, dass es völlig unnötige, gesellschaftlich kontraproduktive Zwänge sind, mit denen Menschen unbeschadet ihres Geschlechts und ihrer sexuellen Orientierung in das Schema der Heterosexualität und der leiblichen Vater-Mutter-Kinder-Familie gepresst werden. Mit dieser Heteronorm wird das Herrschaftsverhältnis der Männer in der Gesellschaft gefestigt. Daher werden Normabweichungen in Richtung der Homosexualität so wenig toleriert. Das wissen wir dank der Queer Theory schon seit Jahrzehnten, nur wird es bis heute nicht wirklich zur Kenntnis genommen. Der Internationale Frauentag bietet gerade aus der Sicht der Lesben eine gute Gelegenheit, unsinnige gesellschaftliche Zwänge immer wieder zu kritisieren“, weiß Elisabeth Landl, Vorstandsfrau der HOSI Linz.

    „Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau gründen sich wesentlich auf das Bild, wie die Gesellschaft das ‚soziale Geschlecht‘ definiert: als konservatives Rollenbild, aber auch als strikte Zweigeschlechtlichkeit, so dass sowohl homosexuelle als auch intersexuelle Menschen unsäglich in die Schablone hineingepresst oder eben diskriminiert werden. Denn jede Spielart der Natur, die am traditionellen Herrschaftsverhältnis der Geschlechter kratzt, wird einerseits als Gefährdung des Patriarchats, andererseits als Chance auf Emanzipation gesehen. Noch heute stehen Lesben und Schwule noch weitgehend unter Rechtfertigungsdruck für ihre Lebensweise. Daher muss eigentlich jede Lesben-, ja auch jede Schwulenbewegung feministisch orientiert sein, will sie auch progressiv wirken. So gesehen ist die HOSI lila – und nicht nur rund um den Internationalen Frauentag“, führt Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI Linz, aus.

    „Wir wollen unser Leben möglichst frei von den patriarchalen Zwängen leben. Damit dienen wir nicht nur unserer Psychohygiene und Lebensqualität, wir halten der Gesellschaft auch einen Spiegel vor und machen die Vielfalt des Lebens und die Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaft ein Stück weiter zur gelebten Normalität. Am Samstag, den 19. März, veranstalten die HOSI Linz und das Linzer Frauenbüro KICK IT, ein Frauenfußball in der NMS Harbach. Anstoß für die sieben Frauenmannschaften aus mehreren Bundesländern ist 14 Uhr, der symbolische Ankick wird durch Stadträtin Maga Eva Schobesberger vorgenommen. So setzen wird ein starkes Zeichen zum Internationalen Frauentag“, ist Elisabeth Landl begeistert.

    Für die HOSI Linz
    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher
    gez. Elisabeth Landl, Organisationsreferentin

  • Radiosendung: Radio FRO – Homosexualität als Fluchtgrund

    Radiosendung: Radio FRO – Homosexualität als Fluchtgrund

    Das angelaufene Projekt “Queer refugees welcome” der Homosexuelleninitiative (HOSI) Linz informiert die eigenen Mitglieder und Interessent*innen, die Organisationen der Flüchtlingsbetreuung und deren Personal sowie die Flüchtlinge selbst in sechs Sprachen über die Lage von LGBT-Personen in Österreich. Was ist gesetzlich erlaubt, was wird von der Gesellschaft überwiegend toleriert oder akzeptiert, welche Diskriminierung ist bei uns ein No-Go und welche besteht noch, was sind die speziellen Bedürfnisse homosexueller Flüchtender, was bietet die HOSI Linz den lesbisch/schwulen Flüchtlingen an? Es sind dies Angebote von Beratung, Gemeinschaft und Hilfestellung bei der Integration in die Community und die Gesellschaft. Auch soll eine „Buddy Group“ aufgestellt werden, wo Freiwillige die Flüchtlinge ein wenig im Alltagleben begleiten.

    Im Studio des Radio FRO sprachen die (ehrenamtlichen) Projektleiter des HOSI-Projekts, Rainer Bartel und Gernot Wartner mit Michael Diesenreither.


    Link zur Sendung: http://cba.fro.at/308083

  • Gemeinderat lässt Ampelpärchen wieder anbringen

    Gemeinderat lässt Ampelpärchen wieder anbringen

    Ampelpärchen sind mehr als Ampelpärchen

    Linz war die dritte Stadt in Österreich, die – nach Wien und Salzburg – gleichgeschlechtliche Ampelpärchen installiert hat. Der neue Linzer FPÖ-Stadtrat Markus Hein hat diese nun im November 2015 als eine seiner ersten Handlungen im Amt entfernen lassen. Nun hat der Gemeinderat die Wiederanbringung beschlossen.

    “Wir sind natürlich erfreut und erleichtert über das heutige Abstimmungsergebnis im Gemeinderat, auch wenn ein paar Wermutstropfen die Freude trüben”, so HOSI Linz-Vereinssprecher Stefan Thuma nach dem Ende der Gemeinderatssitzung. „Dass Stadtrat Markus Hein auch noch eine öffentliche Belehrung durch die Magistratsdirektorin braucht, um zu wissen, dass er den Beschluss zügig umsetzen muss, zeigt das fragwürdige Demokratieverständnis der FPÖ. Es steht ihrem fragwürdigen Gesellschaftsmodell, das ja in der überfallsartigen Demontage der Ampelpärchen überdeutlich geworden ist, um nichts nach.“

    Und Thuma weiter: “Ganz besonders schmerzt aber, dass die ÖVP einmal mehr nicht über ihren katholisch-konservativen Schatten springen und lieber mit der FPÖ auf Seite jener stehen wollte, die einem vormodernen Weltbild nachhängen, statt sich als moderne, urbane Stadtpartei zu präsentieren.”

    Insbesondere kritisiert Thuma die Aussage von Gemeinderätin Cornelia Polli (ÖVP), die die Ablehnung ihrer Fraktion damit begründete, dass die ÖVP ja nicht diskriminieren wolle, aber sexuelle Orientierung eine Privatsache sei, die nichts auf Verkehrsampeln verloren hätte. „Uns wären auch konkrete und wirksame gesetzgeberische Fortschritte und die weitgehendste Verwirklichung der Chancengerechtigkeit lieber und dann, dann kann man noch eines draufsetzen und Ampelpärchen installieren. Doch mittlerweile sind die ursprünglich relativ belanglos erscheinenden Ampelpärchen zum Lackmustest einer politischen Grundeinstellung geworden, wo sich politische Gesinnung, Ansicht und Absicht deutlich abzeichnen. Es ist unzweifelhaft, dass Lesben und Schwulen wegen ihrer gleichgeschlechtlichen Orientierung in ihrem Recht auf Privatheit und freie Wahl ihres Privatlebens eingeschränkt und ihnen wesentliche Grundrechte vorenthalten wurden und werden. Wenn man nicht diskriminieren würde, bräuchte man auch nicht betonen, dass man eigentlich nicht diskriminieren wolle. Das ist nur noch peinlich.“

    Dritter Wermutstropfen sei die Tatsache, dass die SPÖ verhindert hat, dass der Antrag von Grünen und KPÖ auf Montage weiterer Ampelpärchen an anderen Stellen der Stadt, sofern diese privat finanziert würden, eine Mehrheit fand.

    “Da der Stadt daraus keine Kosten entstanden wären, ist diese Ablehnung für uns unverständlich. Dennoch danken wir KPÖ, Grünen, NEOS – ja und auch der SPÖ, die heute dieses von der FPÖ angezettelte international beachtete, peinliche Schauspiel beendet haben”, so Thuma abschließend.

    Für die HOSI Linz
    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher

    Linz, den 28.01.2016

  • Backstage – YOUnted meets “Hedwig and the angry Inch”

    Backstage – YOUnted meets “Hedwig and the angry Inch”

    Backstage YOUnited meets „Hedwig and the Angry Inch“

    Teilnehmer mit Darstellerin Ariana Schirasi-Fard © Nino Steiner
    Teilnehmer mit Ariana Schirasi-Fard alias Yitzhak

     

    Das Landestheater Linz hat die Jugendgruppe YOUnited der HOSI Linz zu einem Theaterprojekt „Theater Hautnah!“ eingeladen. Im Rahmen des Projektes durften die TeilnehmerInnen auch hinter die Kulissen des Musicals „Hedwig and the Angry Inch“ schnuppern und beschäftigten sich mit der Hauptfigur Hedwig.

     

    Teilnehmer mit Riccardo Greco alias Hedwig
    Teilnehmer mit Riccardo Greco alias Hedwig


    In Gesprächen und Diskussionen wurde versucht über Textpassagen aus dem Musical die Hauptfigur selbst zu definieren. Auch wurden die eigenen Gedanken über Zeichnungen visualisiert – angelehnt an das eigentliche Musical, welches mit einer LiveCam arbeitet. Dabei kamen zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, die in Hedwig stecken, heraus: eine eher zerrissene Hedwig, und eine sehr starke Hedwig.

     

    © Patrick Pfeiffer

    Die Premiere fand am 20. November in der Black Box des Musiktheaters Linz statt. Gemeinsam mit den DarstellerInnen und der Crew wurde das bei der Afterparty bis spät in die Nacht gefeiert! Eine Woche später wurden die Erfahrungen und Eindrücke der zwei Abende nochmals nachbesprochen und mit dem tatsächlichen Musical ver­glichen.

    Insgesamt war es eine sehr tolle Erfahrung! Das Musical „Hedwig and the Angry Inch“ wird noch bis mindestens Ende Februar 2016 im Musiktheater Linz gespielt.

     

    Text: Nino Steiner
    www.landestheater-linz.at

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