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  • Linzpride 2018 – Parade

    Linzpride 2018 – Parade

    Linzpride 2018 / Sa. 30.6.2018
    All together – stronger than ever!
    7. Christopher Street Day (CSD)in Linz
    Ein Fest für Lesben, Schwule, Trans* & Friends

    Auch dieses Jahr demonstrieren wir unseren Stolz am CSD in Linz! Unter dem Motto „All together – stronger than ever!“ werden wir heuer zum zweiten Mal eine Parade abhalten. Setzen wir gemeinsam ein noch größeres und stärkeres Zeichen der Vielfalt und Solidarität. Komm auch du mit!
     
    Feiern wir unsere Erfolge! Die Öffnung der Ehe für alle wird nächstes Jahr Wirklichkeit. Doch während dieses Urteil des Verfassungsgerichtshofes durch gesellschaftlichen Druck möglich wurde, verschlechtern sich die politischen Verhältnisse.
     
    Die Regierungsparteien lehnen die Öffnung der Ehe und de facto auch Homosexualität ab. Immer wieder zeigen diskriminierende Aussagen, was diese Parteien von uns halten. Die existierende Diskriminierung, wie zum Beispiel in der Schule, am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche, wird nicht entschärft sondern wohlwollend geduldet. Doch wem nützt diese Spaltung? Die Reichen und Mächtigen profitieren davon uns gegeneinander auszuspielen. Konservative Familienmodelle werden zum absoluten Vorbild hochstilisiert und gleichzeitig wird bei Kinderbetreuung und Bildung gekürzt. Frauen werden „zurück an den Herd“ gedrängt und im Pflege- und Sozialbereich wird gespart. Sie reden von „unserer Kultur“ und schieben Flüchtlinge in Kriegsgebiete ab. Doch international sehen wir, wie Bewegungen von unten der rückschrittlichen Politik etwas entgegensetzen. In Irland zum Beispiel konnten breite Kampagnen nicht nur die Ehe für alle, sondern auch die Abschaffung des Abtreibungsverbotes erreichen.
     
    Das betrifft uns alle! Wir müssen jetzt mehr denn je solidarisch zusammenhalten und für unsere Rechte kämpfen! Bauen wir auf unsere Stärke! Schaffen wir ein gutes Leben für alle!
    All together – stronger than ever!
     
    Ablauf:
    Route: Neuer Treffpunkt: Schillerplatz!!!! (statt: Martin-Luther-Platz) – Landstraße – Hauptlatz – Ars Electronica Center Maindeck

    14:30 – Versammeln
    15:00 – Beginn der Reden mit anschließendem Abmarsch
    15:30 – Zwischenkundgebung am Hauptplatz
    16:00 – Abschluss beim LINZPRIDE-Straßenfest am AEC Maindeck
    (Mit Dolmetsch in Gebärdensprache)
     
    Jede*r kann und soll teilnehmen, wie sie*er es möchte, ob mit Sprechchören, Fahnen, Tafeln und Transparenten oder bunten Kostümen, Tanz, Musik und Performances. Wir wollen sowohl eine bunte Regenbogenparade abhalten wie auch ein politisches Statement setzten. Alle haben Platz – gemeinsam sind wir stark!
     
    Wir begrüßen folgende Paradenteilnehmer*innen:
    • AIDSHILFE OBERÖSTERREICH
    • Ann & Pat
    • Bollywood Dance Linz
    • FEM Events
    • Feminismus und Krawall
    • Fetish Community OÖ
    • Grüne Andersrum OÖ
    • HOSI Linz
    • Bündnis „Linz gegen Rechts“
    • Queeriosity
    • SoHo OÖ
    • YOUnited
    uvm.
     
    Eine Kooperation von HOSI Linz, Linz gegen Rechts, Grüne Andersrum OÖ, Soho OÖ und FEM Events.
     
    Danke an die Unterstützer*innen:
     

    Der CSD im Jahr 2018 – Parade und Straßenfest:
    http://www.test.hosilinz.at/Veranstaltung/linzpride-2018/

  • Internat. Tag gegen Homophobie, Bi-Inter- und Transphobie 2018

    Internat. Tag gegen Homophobie, Bi-Inter- und Transphobie 2018

    Gegen Vorurteile und Diskriminierung

    Anlässlich von IDAHOT, dem internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie erinnert die HOSI Linz, dass Vorurteile und Diskriminierung auch heute noch, trotz aller erreichten, schwer erkämpften rechtlichen Gleichstellungsmaßnahmen immer noch überall passieren. „‘Die waren ja zu Recht drin.‘ – ‚Bei denen war es in Ordnung, dass ihnen das passiert ist.‘ – mit solchen und ähnlichen Aussagen waren die überlebenden homosexuellen Opfer des NS-Terrors auch nach der Befreiung konfrontiert. Es sollte die unglaubliche Zeit bis 2005 dauern, bis sie endlich auch von offizieller Seite als Opfer des Terrorregimes anerkannt und entschädigt wurden. Und selbst damals stellten Abgeordnete der FPÖ noch die Frage, ob es „überhaupt noch lebende“ Opfer gibt und ob diese Anerkennung ‚überhaupt notwendig‘ sei,“ erinnert Mag. Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    „Jetzt ist diese FPÖ in der Regierung. Damit stellt sich uns jetzt die Frage, ob es nicht längst zu spät für „niemals wieder“ ist. Ob es nicht nur mehr darum geht, dass es nicht mehr so schlimm wird, wie vor 80 Jahren. Das alles passiert nicht zuletzt dank einer ÖVP, die längst Macht gegen Moral und politischen Anstand getauscht hat,“ so Steinmetz weiter.

    „Wir Lesben und Schwule wissen was es heißt, ausgegrenzt und verfolgt zu werden. Und wir wissen, dass Erreichtes schnell wieder verloren sein kann. Dazu brauchen wir den Blick nur über die Grenze zu werfen, es sei zum Beispiel nach Ungarn oder auch Polen,“ meint Steinmetz.

    Auch die Menschenrechtskommissarin des Europarates, Dunja Mijatovic, habe erst vorgestern festgestellt, dass Hass auf Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle in Europa erschreckend weit verbreitet sei. In vielen europäischen Ländern hindern Vorurteile und Gewalt Homosexuelle und Transsexuelle daran, frei und sicher zu leben. In Tschetschenien beispielsweise seien mehr als 100 schwule Männer eingesperrt oder entführt worden. In Gefangenschaft seien sie Opfer von schweren Misshandlungen und Demütigungen geworden. Auch in Aserbaidschan seien einige Schwule und Transgender-Personen aufgegriffen worden. Sie wurden demnach geschlagen und erzwungenen medizinischen Untersuchungen unterzogen. Das nur als besonders drastische Beispiele für ein verbreitetes Problem.

    Steinmetz zieht daraus folgendes Fazit: „Demokratie und Menschenrechte sind keine Selbstverständlichkeit. Demokratie bedeutet Arbeit und Einsatz; die Durchsetzung der Menschenrechte braucht Kampf und Engagement. Jeden Tag. Jetzt ist Zivilcourage gefragt – nicht nur, wenn es um die eigenen Rechte geht, sondern für die Rechte aller! In Österreich, in Europa, weltweit!“

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

  • Crowdfunding & Spenden

    Crowdfunding & Spenden

    Das neue HOSI Zentrum und die Queer Bar fortynine wurden am 21. April 2018 eröffnet.

    Spenden

    „Wir sind überwältigt von dieser Resonanz und sagen einfach vorerst mal schlicht Danke!“, zieht Organisationsreferent Wolfgang Zehetmayer erfreut Bilanz über die extra für das neue Vereinszentrum ins Leben gerufene Crowdfunding-Aktion. Parallel dazu kamen auch viele Spenden herein.  

    Mit Stand 4. April 2018 wurden folgende Spenden erzielt:
    € 5.400,00 über Crowdfunding
    € 4.780,00 über Kontozahlungen
    € 1.860,00 über Barzahlungen
    € 12.040,00 Summe

    Spendenmöglichkeiten gibt es direkt auf 
    http://www.test.hosilinz.at/support-hosi/

    Ab 21. April 2018 hat das fortynine jeden Freitag und Samstag geöffnet. Die Beratung ist weiterhin am Montag und Donnerstag von 20:00 bis 22:00 für alle Fragen offen.

    Danke an die SupporterInnen!

    Alexander H.
    Alexandra T.
    Alfred P.
    Andreas G.
    Andreas R.
    Anja B.
    Bernhard B.
    Birgit G.
    Birgit H.
    Brigitte K.
    Christian P.
    Christina B.
    Christine O.
    Clara O.
    Claudia K.
    Daniel G.
    Daniel M.
    Daniel W.
    Daniela M.
    Dieter R.
    Elisabeth S.
    Erich H.
    Erich S.
    Erik P
    Ernst P.
    Ernst S.
    Erwin H.
    Evi Alexandra G.
    Florian B.
    Florian M.
    Franz P.
    Georg T.
    Georg W.
    Gerda W.
    Gerhard B.
    Gerhard N.
    Gerhard S.
    Gerlinde G.
    Gernot W.
    Harald H.
    Herbert G.
    Holger R.
    Hubert B.
    Ingrid N.
    Jakob F.
    Jekatarina A.
    Johann H.
    Josef E.
    Jürgen W.
    Karin J.
    Leo
    Lisa L.
    Manfred M.
    Marco G.
    Maria E.
    Maria K.
    Maria P.
    Marion W.
    Markus G.
    Markus H.
    Markus P.
    Markus S.
    Markus T.
    Martin Johann H.
    Martin P.
    Martina S.
    Martina S.
    Michael D.
    Michael K.
    Michael L.
    Michael S.
    Michaela  S.
    Michaela K.
    Nick T.
    Otto W.
    Patrick H.
    Peter D.
    Peter H
    Peter H.
    Peter R.
    Peter S.
    Peter W.
    Peter W.
    Rainer B.
    Reinhard S.
    Richard F.
    Richard S.
    Roman K.
    Sabine A.
    Schule des Ungehorsams
    Severin M.
    Silvia M.
    Stefan K.
    Stephanie D.
    Susanne A.
    Susanne K.
    Thomas B.
    Thomas M.
    TSC Wechselschritt
    Ulrike B.
    Walter E.
    Willibald S.
    Wolfgang  Z.
    Wolfgang E.
     anonym
     anonym
     anonym
     anonym
     anonym
     anonym

    Helfende Hände

    Danke an alle, die beim Umbau mitgeholfen haben!

    Adam A.
    Alex Timo G.
    Alfred R.             
    Alice     
    Alice M.
    Amy
    Benjamin H.
    Bernd S.
    Daniel T.      
    Ernst    
    Florian S.
    Gerhard N.
    Ginger
    Günther R.
    Hassan
    Hector J.
    Hubert B.
    Johannes L.
    Mandi
    Manuel P.
    Marco G.
    Mario K.
    Matthias B.
    Moe H.
    Moritz D.
    Nik R.   
    Peter W.
    Qualid K.
    Richard S.
    Roman H.
    Sam T.
    Stefan H.
    Thomas B.
    Werner D.
    Wolfgang Z.

    Arbeiten und Feiern

    Bereits im April wurde zwischen den Umbauarbeiten bereits fleißig gefeiert. Bei zwei Baustellenpartys konnte schon erste Eindrücke über die neue Bar und die neuen Beratungs- und Büroräume gewonnen werden. Trotz zahlreicher sehr fleißiger Hände und tatkräftiger Hilfe von vielen Seiten geriet der Zeitplan auch auf Grund der Grippe Welle in leichte Verzögerung. So wird zur Eröffnung noch nicht alles fertig sein – aber die Bar steht und die Kühlung der Getränke ist gewährleistet und auch die EDV im Büro läuft bereits auf Hochtouren.

    Kernkompetenzen

    Mit den neuen Räumen in der Schillerstraße 49 werden aber die eigentlichen Kernkompetenzen der HOSI-Linz wieder stärken sichtbar und erlebbar werden. Neben der persönlichen & anonymen (Coming-Out) Beratung stehen auch Workshops, Vorträge & Liveacts am Plan. Auch zeigte die Einbindung von mehr Frauen bereits bei der ersten Baustellenparty zum Weltfrauentag Erfolge. Die FEM-Events werden in Zukunft im fortynine stattfinden. 

    forty nine

    Die Queer Bar in der HOSI Linz wird angelehnt an die Adresse Schillerstraße 49, schlicht forty nine heißen. Auch hier gab es einen kreativen Namenfindungsprozess bei den HOSI-Treffs, über Facebookumfragen oder bei internen Workshops. Aus mehr als 75 Vorschlägen destillierte sich der Name heraus. Die Bar wird weiterhin mit ehrenamtlichen MitarbeiterInnen besetzt und hat jeden Freitag und Samstag ab 21:00 geöffnet. Als besondere Vorteile für HOSI Mitglieder werden 20% Rabatt auf antialkoholische Getränke und 10% Rabatt auf Bier und Wein angeboten werden. Mithilfe beim Barteam oder bei anderen Aktivitäten der HOSI Linz sind gerne willkommen und mit eine finanzielle Unterstützung kann die HOSI Linz weiterhin ihre vielfältigen Aktivitäten umsetzen (www.test.hosilinz.at/mitgliedwerden). 

  • Geschäftsbericht 2017

    Geschäftsbericht 2017

    Geschäftsbericht der HOSI Linz 2017:
    hosibericht_2017_3c_website

  • Geschafft! Ein neues Zentrum!

    Geschafft! Ein neues Zentrum!

    HOSI Linz eröffnet neue Räumlichkeiten

    Die Schillerstraße 49 ist ab sofort das neue Domizil der HOSI Linz – geeignet für Beratung und Selbsthilfegruppen, Kommunikation und Integration, Bildung und Kultur.

    Nach langer Suche und gewaltigen Anstrengungen der ehrenamtlichen AktivstInnen und vieler SpenderInnen verfügt die HOSI Linz endlich wieder über ein geeignetes Vereinszentrum. Als eine der Komponenten im gemeinnützigen Gesamtangebot der HOSI Linz gibt es nun auch ein kommerzielles Vereinslokal, das „forty nine“; benannt nach der neuen Adresse in der Schillerstraße 49. Diesen Samstag ist es so weit: die Eröffnungsparty kann ab 21 Uhr im „forty nine“ stattfinden!

    In den neuen Räumlichkeiten kann der Vereinszweck nun endlich wieder gut erfüllt werden: Information, Beratung und Gemeinschaft zu bieten – in allen Fragen rund um die sexuelle Orientierung und Identität.

    Das Gesamtkonzept der HOSI Linz – sie versteht sich als Kristallisationspunkt der politisch unabhängigen lesbisch/schwulen Bewegung in Oberösterreich – ist sehr breit gefasst. Dazu bedarf es auch einer für die zahlreichen Aktivitäten passenden räumlichen Infrastruktur.

    Das Schlagwort „Information“ steht für eine umfassende Aufklärung, die sich an die breite Öffentlichkeit richtet. Die Themenführerschaft im einschlägigen Bereich erfolgt nicht nur im Wege sozialer Medien, sondern sieht auch fachliche Vorträge und Workshops sowie gesellschaftspolitische Diskussionen vor. Denn der persönliche Austausch zählt und baut Vorurteile und Barrieren wirksamer ab. Dafür sind Fremdanmietungen in jeder Hinsicht zu aufwändig.

    Durch Sichtbarkeit kann Integration in die Gesamtbevölkerung gelingen, und darum ist gute Sichtbarkeit wie in der Schillerstraße 49 so wichtig.

    Das Stichwort „Beratung“ meint nicht nur das persönliche Vieraugengespräch, sondern auch eine je nach Problemlage kürzere oder längere Begleitung der KlientInnen, die sich in HOSI-Gruppen wie der Jugendgruppe YOUnited oder der Frauengruppe Lesbresso und in gemeinsamen Festivitäten fortsetzen kann. Soziale Integration in die Community ist hier das Ziel. Dazu braucht es Räumlichkeiten, die die dortigen Aktivitäten nicht abwerten, sondern eine kleine Heimat schaffen. Etwa Beratungsgespräche in schmuddeligen Barräumen oder kafkaesken Bürolöchern und Hinterzimmern kommen nicht gut an und sind natürlich auch weniger wirksam.

    Die Qualität von „Gemeinschaft“, dem dritten HOSI-Schlagwort, hängt stark von den gegebenen Möglichkeiten ab. Es geht gerade in gesellschaftlichen Randbereichen ganz zentral um Identitätsfindung und -festigung, Selbstsicherheit und ein integratives Lebensumfeld. Das kann mit Festveranstaltungen genauso erreicht werden wie mit Kulturveranstaltungen und Infotainment – aber eben nicht in einem feuchten Kellerloch.

    Freilich war unser Kellerloch in der Goethestraße (2014-2018) besser als keine Räumlichkeit (2013-2014), mit Beratungsgesprächen auf der Straße oder in Kaffeehäusern. Die Bibliothek, das Archiv, diverse Gerätschaften der HOSI Linz mussten in beiden Fällen (2013-2018) auf Keller verteilt werden und ungenutzt bleiben.

    Das neue Zentrum in der Schillerstraße ist drei Mal so groß wie das Kellerlokal in der Goethestraße, ist ebenerdig, hell und freundlich und auch einigermaßen behindertengerecht. Freilich kann es sich aber nicht mit dem längst verflossenen HOSI-Haus in der Fabrikstraße (2009-2012) messen, das die Stadt mit Unterstützung des Landes der HOSI hatte erbauen lassen – bevor die Förderungen fast versiegten, die Betriebskosten sich vervielfachten und das Vorzeigeprojekt aufgegeben werden musste.

    Der gegen Ende letzten Jahres neu gewählte Vorstand stand von Anfang an voll hinter dem Projekt Schillerstraße und dankt daher ganz herzlich allen AktivistInnen für die gigantische Arbeit, die in die Schillerstraße 49 gesteckt worden ist, und den zahlreichen UnterstützerInnen, die eine geeignete Infrastruktur für die HOSI mit ihren Spenden erst ermöglicht haben. Leider war es trotz Bemühungen seit dem vergangenen Sommer bislang nicht möglich, von Stadt Linz und Land Oberösterreich auch nur einen einzigen Euro für dieses Leuchtturmprojekt der Lesben- und Schwulenbewegung in Oberösterreich zu erhalten. Das „forty nine“ soll nun aus seinen Gewinnen die gemeinnützigen Leistungen der HOSI mitfinanzieren. Jede weitere Unterstützung ist wichtig und richtig.

    Das neue HOSI-Zentrum in der Schillerstraße 49 mit seinem Lokal „forty nine“ wird das Motto der HOSI Linz effektiv umsetzen helfen: Lebe dein Leben!

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 20.04.2018

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