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  • Stadt Linz würdigt Projekte im Gesundheitsbereich – #checkit – 2. Platz

    Stadt Linz würdigt Projekte im Gesundheitsbereich – #checkit – 2. Platz

    Verleihung der Gesundheitspreise am 14. November

    Die Stadt Linz würdigt mit dem Gesundheitspreis herausragende Leistungen in diesem Bereich. Darüber hinaus soll die Auszeichnung die Motivation aller im Gesundheitsbereich Tätigen fördern. Heuer wurde der Preis zum achtzehnten Mal vergeben. Für die Prämierung der ausgezeichneten Projekte stellte die Stadt Linz Preisgelder und Geschenke zur Verfügung. Im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung wurden diese von Bürgermeister Klaus Luger und Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer am Dienstag, 14. November, im Renaissancesaal des Alten Rathauses überreicht.Für den diesjährigen Gesundheitspreis zeichnete die unabhängige Fachjury neun der insgesamt 22 eingereichten Projekte aus. Bürgermeister Klaus Luger und Vizebürgermeister Detlef Wimmer sind sich einig: „Die eingereichten Projekte beweisen erneut, dass im städtischen Gesundheitswesen ein innovatives Potenzial gegeben ist, für das dieser Gesundheitspreis gleichzeitig Impuls und Unterstützung darstellen soll“.

    Erste Preise erhielten der Arbeiter-Samariter-Bund Gruppe Linz für das gemeinsam mit den Barmherzigen Schwestern Linz, dem Lazarus-Ordens Hilfsdienst Oberösterreich, dem Roten Kreuz Linz und der Caritas für Menschen in Not durchgeführten Projekt „Help-Mobil“, einem niederschwelligen Unterstützungsangebot für wohnungslose Menschen, die Gebietskrankenkasse für ihre Kampagne „Unfallfrei von Anfang an!“, einem Informationsprojekt für Eltern und Kinder zur Unfallvermeidung zu Hause sowie das Ordensklinikum Linz/Elisabethinen für das Projekt „Bleiben Sie mobil“, das Menschen im Krankenhaus mobilisieren will.

    Den zweiten Platz belegten der Bachelorstudiengang Hebamme der FH Gesundheitsberufe für das Projekt „Hand in Hand“, das zur strukturellen Integration von Asylwerberinnen, Asylantinnen und Migrantinnen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett beitragen soll, die AIDSHILFE LINZ in Kooperation mit der HOSI Linz für die zielgruppenspezifische Kampagne „#checkit – Kennst du deinen HIV-Status?“, die spezifische Zielgruppen motivieren will, einen HIV-Test zu machen sowie die Volkshilfe Gesundheits- und Soziale Dienste GmbH (Kooperation von Mosaik und Regenbogen) für das generationenübergreifende Begegnungsprojekt „Kindern Demenz erklären“.

    Dritte Preise gingen an die AHS, HLW und BAfEP des Schulvereins der Kreuzschwestern Linz für das Ergonomieprojekt „Haltung bewahren“ in Schule und Arbeitsplatz, das Institut Suchtprävention, Pro Mente für das speziell für die Arbeitswelt entwickelte Programm „Handeln statt Wegschauen“ zur Suchtprävention und Früherkennung und an den Verein für prophylaktische Gesundheitsarbeit Proges (vormals PGA) für ihr „Stadtteilprojekt im Frankviertel“ zur Gesundheitsförderung unter dem besonderen Aspekt der Partizipation der Bewohnerinnen und Bewohner.

    Quelle: Presseaussendung der Stadt Linz
    https://www.linz.at/presse/2017/201711_88381.asp

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    Fotos: AIDSHILFE OBERÖSTERREICH

  • Danke, Ulrike!

    Danke, Ulrike!

    Ein trauriger Tag für die LGBTI-Community in Österreich

    Mit Ulrike Lunacek zieht sich eine engagierte und konsequente Verfechterin von Gleichstellungspolitik, Menschenrechten und Antidiskriminierung und für nicht wenige AktivistInnen eine Wegbegleiterin und langjährige Freundin aus der Politik zurück.

    Als Lesben- und Schwulenbewegung in Oberösterreich, die sich seit bald 40 Jahren für die Rechte und die Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, transidenten und intergeschlechtlichen (LGBTI-)Menschen einsetzt, würdigen wir aufrichtig das Engagement von Ulrike Lunacek, die mit dem heutigen Tag alle ihre politischen Funktionen zurückgelegt hat und bedanken uns für ihren jahrzehntelangen Einsatz. Die Grüne Politikerin war stets eine wichtige Partnerin der LGBTI-Bewegung und eine konsequente Verfechterin von Gleichstellungspolitik, Menschenrechten und Diskriminierungsschutz.

    Als Bundesgeschäftsführerin der Grünen und als erste offen lesbische Nationalratsabgeordnete trug Ulrike Lunacek wesentlich zur Sichtbarkeit von homosexuellen Menschen in der Politik bei. Zahlreiche Gleichstellungsinitiativen der Grünen trugen in all den Jahren nicht zuletzt ihre Handschrift. Auch als Co-Präsidentin der LGBTI-Intergroup und als Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments setzte sie sich viele Jahre lang für die Interessen und den Schutz von LGBTI-Personen in Europa und in Österreich ein. Ulrike Lunacek ist Trägerin des von der HOSI Linz verliehenen Gay And Lesbian Awards (G.A.L.A.) und noch Ende Juni war sie gefeierte Besucherin am LinzPRIDE 2017!

    „Der Rücktritt von Ulrike Lunacek ist für uns ein schlimmes Zeichen“, so der Vereinssprecher der HOSI Linz, Stefan Thuma. „Durch ihr Engagement als offen lesbische Politikerin war sie für viele Lesben und Schwule ein Vorbild. Ulrike Lunacek hat die österreichische Politik in der Gleichstellungsfrage über Jahrzehnte maßgeblich geprägt. Der verpasste Wiedereinzug der Grünen in den Nationalrat und der Rückzug Ulrike Lunaceks aus der Politik wird es für unsere Anliegen im österreichischen Parlament in den kommenden Jahren nicht einfacher machen. Dennoch: Wir bedanken uns bei Ulrike Lunacek und wünschen ihr und ihrer Lebenspartnerin alles Gute für die weitere Zukunft.“

    Für die HOSI Linz

    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher
    Linz, den 17.10.2017

  • Wir haben die Wahl!

    Wir haben die Wahl!

    Die HOSI Linz erfragte lesbisch/schwule Perspektiven für die nächste Regierungsperiode.

    Angesichts der bevorstehenden Nationalratswahl lud die HOSI Linz am 25. September 2017 die SpitzenkandidatInnen der in Oberösterreich kandidierenden und bereits im Nationalrat vertretenen Parteien zu einer moderierten Podiums- und Publikumsdiskussion ins Alte Linzer Rathaus.

    Allein die Spitzenkandidatinnen der Grünen und der NEOS traten persönlich auf: die Nationalratsabgeordneten Ruperta Lichtenecker (Grüne) und Karin Doppelbauer (NEOS).

    Ruperta Lichtenecker dokumentierte das stete Eintreten der Grünen, angeführt von der Ersten auf ihrer Bundesliste, der offen lesbisch lebenden EU-Parlamentarierin Ulrike Lunacek, für die bedingungslose Gleichstellung von homo- und heterosexuellen Menschen und Paaren. Ruperta Lichtenecker sprach auch konkret an, wie schön und gut ein offenes Leben für Lesben, Schwule und ihr soziales Umfeld sein kann. Das Programm und die Politik der Grünen würden als Ganzes den Aspekt persönlicher Freiheit atmen.

    Karin Doppelbauer legte dar, wie selbstverständlich Lesbisch- oder Schwulsein bei den NEOS sei und wie unverständlich ihnen Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung seien. Von der Programmatik und Politpraxis der Grünen unterscheide sie fast nichts, der Unterschied zwischen ihnen liege vielmehr in der Auffassung von der Wirtschaftspolitik.

    In Vertretung des oberösterreichischen Spitzenkandidaten, Bundesminister Alois Stöger, diskutierte die Listenzweite, Eva-Maria Holzleitner für die SPÖ. Für sie selbst sei völlige Antidiskriminierung aufgrund sexueller Ausrichtung eine Selbstverständlichkeit, aber auch ein politisches Versäumnis, das es so schnell wie möglich nachzuholen gelte. Dass Christian Kern der erste Kanzler auf einer Regenbogenparade war, sei schön, zeige aber, wie verspätet die Bewusstseinsbildung in der Politik insgesamt erfolge.

    Elisabeth Spitzenberger kam als Kandidatin der ÖVP, sie selbst allerdings ohne reelle Chance auf den Einzug in den Nationalrat. Ihre ehrliche Art sprach sehr für sie, indem sie zugab, in der Thematik nicht sattelfest zu sein. Sie persönlich lehne Diskriminierung aufgrund geschlechtlicher Ausrichtung ab, erkenne aber sehr wohl die katholisch-konservative Haltung in ihrer Partei und könne sich nur, wie sie mehrfach beteuerte, für den Unbill entschuldigen.

    Bundesrat Michael Raml vertrat den Spitzenkandidaten der FPÖ und bekannte sich und seine Partei offenherzig gegen die Ehe für alle, zumal die Ehe der Zeugung von Kindern diene. Ansonsten solle jedeR so leben, wie er oder sie es will. Was Diskriminierung in der Wirtschaft betrifft, solle der Markt das Problem lösen, nicht der Staat. Auch der Subventionierung der Lesben- und Schwulenbewegung stehe er skeptisch gegenüber; die FPÖ sei eher am Durforsten als am Ausweiten.

    Angesprochen auf eine Subventionierung der HOSI Linz für ein geeignetes Vereinszentrum, beteuerten alle ihre politische Unterstützung dafür – mit Ausnahme des FPÖ-Vertreters. Aus dem Publikum kamen ausschließlich kritische Stimmen zur mangelnden finanziellen Unterstützung und rechtlichen Gleichstellung der Community durch die Politik.

    Livestream: http://facebook.com/hosilinz/videos/712191292303024/

    Text: Rainer Bartel
    Foto: Gerhard Niederleuthner
    (Dieser Text erscheint in PRIDE Nr. 160/Oktober 2017)

                   

  • LINZPRIDE2017 – Ein Fest gegen Hass und Hetze

    LINZPRIDE2017 – Ein Fest gegen Hass und Hetze

    Bei Kaiserwetter und mit bester Feierlaune ging der diesjährige Linz Pride am 24. Juni am Maindeck des AEC über die Bühne. Bereits zuvor zogen mehr als 500 Personen bei der 1. Linzer Pride-Parade über die Landstraße nach Urfahr.

    Sowohl die Parade als auch das Open Air am Maindeck des AEC standen heuer unter dem Motto „Respekt statt Hass und Hetze“. Auch die zahlreichen PolitikerInnen widmeten sich in ihren Wortspenden diesem Motto. So erklärte Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ): „Dank an die HOSI Linz für das Organisieren des CSD! Dank an alle Menschen, die für eine offene und respektvolle Stadt eintreten! Wir haben noch einen gemeinsamen Weg vor uns zur absoluten Gleichberechtigung. Wir ziehen mit der HOSI Linz heute an einem Strang. Es ist wichtig, dass heute in der Stadt demonstriert worden ist. Wir werden alles gegen Diskriminierung  tun!“ Zur Finanzierung der HOSI Linz versprach der Bürgermeister dann auch: „Wir werden etwas zustande bringen.“ Und Landesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) stellte fest: „Bei Anlassfällen haben wir uns klar zu positio-nieren, weil wir ein Land sind, wo es keine Diskriminierung gibt.“

    Die Spitzenkandidatin der Grünen zum Nationalrat Ulrike Lunacek griff in ihrem Statement die Forderung nach der Ehe für alle auf: „Ja, die Ehe ist konservativ, sie kommt aus einer patriarchalen Zeit, aber sie gehört aufgemacht, aus Gleichheitsgründen. Herr Kurz, machen Sie es kurz! Mein Prinzip ist es: Es ist ganz normal, anders zu sein. Vielfalt ist ein Reichtum, den wir haben. Wir brauchen in jedem Bundesland Menschen, die sagen: Homophobie geht nicht!

    Für die ÖVP antwortete der Fraktionsobmann im Linzer Gemeinderat Martin Hajart: „Ich bin der Meinung, Diskriminierungen gehören abgeschafft. Sebastian Kurz ist, glaube ich, nicht dagegen, die Ehe zu öffnen, aber er will noch ein anhängiges Urteil abwarten. Die HOSI Linz ist mit nicht so besonders vielen Mitteln gesegnet, aber sie erreicht trotzdem Tolles, vor allem in der Beratung – eine Arbeit, die meiner Meinung zu wenig unterstützt wird. Es soll eine Basisförderung fix zur Verfügung gestellt werden.“

    Auch Gemeinderat Felix Eypeltauer (NEOS) sprach sich für die Gleichstellung aus: „Viel Erfolg der HOSI für die Zukunft und für die künftigen Veranstaltungen! Absolute Gleichstellung ist sofort möglich, man muss nur wollen.“

    Die Bundesrätin und Bundessprecherin der Grünen Andersrum Ewa Dziedzic betonte wiederum die Notwendigkeit im Kampf um Gleichstellung nicht nachzulassen: „Es geht nicht nur um Party und Spaß, es geht auch um die Sichtbarkeit! Wir sind hier, um zu feiern und um uns die Kraft zu holen weiterzukämpfen.“

    Am Ende der offiziellen Reden wurden 100 Luftballons in die Luft entlassen, auf denen BesucherInnen des Linz PRIDE symbolisch solidarische Grüße an die unter staatlicher Verfolgung leidenden Schwulen in Tschetschenien übermitteln konnten.

    „Wir haben ja auch den diesjährigen Linz PRIDE unter das zentrale Motto ‚Respekt statt Hass und Hetze‘ gestellt“, erklärt Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI Linz. „Mit dieser Aktion wollten wir gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Verhetzung, Intoleranz und Hass setzen. Tschetschenien ist überall!“

    Dann ging die Veranstaltung in ein unterhaltsames Fest über, bei dem den rund 1.500 BesucherInnen ein buntes Programm geboten wurde. Zahlreiche KünstlerInnen & Bands, wie

    Alexander Fabian, Karan d´Ache, The Morricones, Kaurana Cronin, Michael Ammon mit Band und schließlich Christine Hödl als Hauptact sorgten für beste Stimmung.

    Und Nachtschwärmer sind bei der Linz-Pride After-Party ab 22 Uhr im Club Spielplatz voll auf ihre Kosten gekommen. On Turn Tables: DJane S.Stereo und DJ Mart.i sorgten für den passenden Sound.

    Für die HOSI Linz

    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher

    Linz, den 25.06.2017

     

    Pressefoto zur honorarfreien Verwendung:

    Fotocredit: HOSI Linz (Gerhard Niederleuthner)

     

    Parade

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    Bands
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    Politik 01

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    Politik 02

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    Publikum

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  • Linz PRIDE 2017: Respekt statt Hass und Hetze

    Linz PRIDE 2017: Respekt statt Hass und Hetze

    24. Juni: 6. Christopher Street Day in Linz

    “In Zeiten von zunehmendem Hass und rechter Hetze wollen wir ein starkes Zeichen der Vielfalt und Solidarität setzen. Alle homosexuellen, transgender und intersexuellen Menschen sind eingeladen, sich stolz gemeinsam mit vielen FreundInnen und UnterstützerInnen zu zeigen und aller Intoleranz und allen reaktionären Kräften zum Trotz der Gesellschaft unsere politische Message zu vermitteln”, so die Einladung der HOSI Linz zum diesjährigen Linz Pride am 24. Juni.

    Der Christopher Street Day ist der internationale Aktionstag für die Gleichberechtigung für Lesben, Schwule, transGender Personen in Gedenken an die Unruhen rund um die Bar Stonewall in der Christopher Street in New York City. Bereits zum fünf Mal – nämlich 2009-2011 und 2015 und 2016 – veranstaltet die HOSI Linz aus diesem Anlass ein Straßenfest. Fanden die ersten drei in der Fabrikstraße statt ging die Neuauflage 2015 unter dem Titel „Gemeinsam sichtbar – LINZ PRIDE 2015“ am Maindeck des AEC über die Bühne. Dort soll nun am 24.06.2017 auch das 6. Straßenfest bei freiem Eintritt als öffentliche Veranstaltung für alle Interessierte stattfinden, bei der die Vielfalt des lesbisch/schwulen/transGender-Lebens in Ober­österreich zum Ausdruck kommen soll.

    Der „Christopher Street Day“ (CSD) ist für Millionen von LGBTQI-Personen und anderen solidarischen Menschen Anlass, auf die Straße zu gehen. Weltweit wird er nicht nur genutzt, um zu feiern, er ist auch Kampftag gegen homophobe Diskriminierung in welcher Form auch immer. Ob verbal („Schwuchtel“ oder „Lesbe“ als Schimpfwort), rechtlich (die Homo-Ehe ist noch immer nicht legal), am Arbeitsplatz (wer sich outet, wird oft gemobbt), bei der Wohnungssuche oder sogar durch rechtsextreme Gewalttaten (wie in der Linzer Altstadt im Jänner): Fast 50 Jahre nachdem in New York LGBTQI-Personen gegen Polizeigewalt rebellierten, ist Homophobie immer noch allgegenwärtig. „Wir haben daher den diesjährigen Linz PRIDE unter das zentrale Motto ‚Respekt statt Hass und Hetze‘ gestellt“, erklärt Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI Linz. „Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Verhetzung, Intoleranz und Hass! Wir laden alle OberösterreicherInnen ein, an der ersten Linzer Pride-Parade und am anschließenden Straßenfest teilzunehmen. Jede und jeder ist willkommen!“

    Buntes Programm

    Dabei erwartet die BesucherInnen ein buntes wie abwechslungsreiches Programm: Gestartet wird um 13:30 Uhr am Martin-Luther-Platz mit der CSD Parade (in Kooperation von Bündnis „Linz gegen Rechts“) hin zum Straßenfest am Maindeck des Ars Electronica Centers (AEC). Ab 15:00 sorgen dort dann zahlreiche KünstlerInnen & Bands für beste Stimmung: Der diesjährige Hauptact bildet mit Christine Hödl einen gelungen Höhepunkt. NachtschwärmerInnen sind bei der Linz-Pride After-Party ab 22:00 im Club Spielplatz genau richtig. Hier steht kein Tanzbein mehr still. On Turn Tables: DJane S.Stereo und DJ Mart.i sorgen für den passenden Sound.

    Und weil ein solcher Event auch immer etwas Geld kostet, freut sich die HOSI Linz besonders über freiwillige Spenden & Unterstützung. Alle Infos & Möglichkeiten zum Spendenmarathon gibt es direkt auf http://www.test.hosilinz.at/

    Programmablauf Maindeck

    • 15:00 Eröffnung Maindeck
    • Ca.15:15 Künstler Alexander Fabian
    • Ca.16:10 PolitikerInnengespräche
    • Ca.16:20 Band Kran d´ach (Austria/OÖ)Soul
    • Ca.17:35 The Morricones (Austria/OÖ)
    • Ca. 18:45 Band Kaurana Cronin
    • Ca. 19:50 Michael Ammon mit Band
    • Ca. 21:00 Christine Hödl

    Im Anschluss findet die von „gaytic“ unterstützte Linz Pride Afterparty im Club Spielplatz statt

    Für die HOSI Linz
    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher
    Linz, den 16.06.2017

    Pressefoto vom Linz PRIDE 2016 zur honorarfreien Verwendung:

    Fotocredit: HOSI Linz (Gerhard Niederleuthner)

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