Autor: HOSI Linz

  • Crowdfunding & Spenden

    Crowdfunding & Spenden

    Das neue HOSI Zentrum und die Queer Bar fortynine wurden am 21. April 2018 eröffnet.

    Spenden

    „Wir sind überwältigt von dieser Resonanz und sagen einfach vorerst mal schlicht Danke!“, zieht Organisationsreferent Wolfgang Zehetmayer erfreut Bilanz über die extra für das neue Vereinszentrum ins Leben gerufene Crowdfunding-Aktion. Parallel dazu kamen auch viele Spenden herein.  

    Mit Stand 4. April 2018 wurden folgende Spenden erzielt:
    € 5.400,00 über Crowdfunding
    € 4.780,00 über Kontozahlungen
    € 1.860,00 über Barzahlungen
    € 12.040,00 Summe

    Spendenmöglichkeiten gibt es direkt auf 
    http://www.test.hosilinz.at/support-hosi/

    Ab 21. April 2018 hat das fortynine jeden Freitag und Samstag geöffnet. Die Beratung ist weiterhin am Montag und Donnerstag von 20:00 bis 22:00 für alle Fragen offen.

    Danke an die SupporterInnen!

    Alexander H.
    Alexandra T.
    Alfred P.
    Andreas G.
    Andreas R.
    Anja B.
    Bernhard B.
    Birgit G.
    Birgit H.
    Brigitte K.
    Christian P.
    Christina B.
    Christine O.
    Clara O.
    Claudia K.
    Daniel G.
    Daniel M.
    Daniel W.
    Daniela M.
    Dieter R.
    Elisabeth S.
    Erich H.
    Erich S.
    Erik P
    Ernst P.
    Ernst S.
    Erwin H.
    Evi Alexandra G.
    Florian B.
    Florian M.
    Franz P.
    Georg T.
    Georg W.
    Gerda W.
    Gerhard B.
    Gerhard N.
    Gerhard S.
    Gerlinde G.
    Gernot W.
    Harald H.
    Herbert G.
    Holger R.
    Hubert B.
    Ingrid N.
    Jakob F.
    Jekatarina A.
    Johann H.
    Josef E.
    Jürgen W.
    Karin J.
    Leo
    Lisa L.
    Manfred M.
    Marco G.
    Maria E.
    Maria K.
    Maria P.
    Marion W.
    Markus G.
    Markus H.
    Markus P.
    Markus S.
    Markus T.
    Martin Johann H.
    Martin P.
    Martina S.
    Martina S.
    Michael D.
    Michael K.
    Michael L.
    Michael S.
    Michaela  S.
    Michaela K.
    Nick T.
    Otto W.
    Patrick H.
    Peter D.
    Peter H
    Peter H.
    Peter R.
    Peter S.
    Peter W.
    Peter W.
    Rainer B.
    Reinhard S.
    Richard F.
    Richard S.
    Roman K.
    Sabine A.
    Schule des Ungehorsams
    Severin M.
    Silvia M.
    Stefan K.
    Stephanie D.
    Susanne A.
    Susanne K.
    Thomas B.
    Thomas M.
    TSC Wechselschritt
    Ulrike B.
    Walter E.
    Willibald S.
    Wolfgang  Z.
    Wolfgang E.
     anonym
     anonym
     anonym
     anonym
     anonym
     anonym

    Helfende Hände

    Danke an alle, die beim Umbau mitgeholfen haben!

    Adam A.
    Alex Timo G.
    Alfred R.             
    Alice     
    Alice M.
    Amy
    Benjamin H.
    Bernd S.
    Daniel T.      
    Ernst    
    Florian S.
    Gerhard N.
    Ginger
    Günther R.
    Hassan
    Hector J.
    Hubert B.
    Johannes L.
    Mandi
    Manuel P.
    Marco G.
    Mario K.
    Matthias B.
    Moe H.
    Moritz D.
    Nik R.   
    Peter W.
    Qualid K.
    Richard S.
    Roman H.
    Sam T.
    Stefan H.
    Thomas B.
    Werner D.
    Wolfgang Z.

    Arbeiten und Feiern

    Bereits im April wurde zwischen den Umbauarbeiten bereits fleißig gefeiert. Bei zwei Baustellenpartys konnte schon erste Eindrücke über die neue Bar und die neuen Beratungs- und Büroräume gewonnen werden. Trotz zahlreicher sehr fleißiger Hände und tatkräftiger Hilfe von vielen Seiten geriet der Zeitplan auch auf Grund der Grippe Welle in leichte Verzögerung. So wird zur Eröffnung noch nicht alles fertig sein – aber die Bar steht und die Kühlung der Getränke ist gewährleistet und auch die EDV im Büro läuft bereits auf Hochtouren.

    Kernkompetenzen

    Mit den neuen Räumen in der Schillerstraße 49 werden aber die eigentlichen Kernkompetenzen der HOSI-Linz wieder stärken sichtbar und erlebbar werden. Neben der persönlichen & anonymen (Coming-Out) Beratung stehen auch Workshops, Vorträge & Liveacts am Plan. Auch zeigte die Einbindung von mehr Frauen bereits bei der ersten Baustellenparty zum Weltfrauentag Erfolge. Die FEM-Events werden in Zukunft im fortynine stattfinden. 

    forty nine

    Die Queer Bar in der HOSI Linz wird angelehnt an die Adresse Schillerstraße 49, schlicht forty nine heißen. Auch hier gab es einen kreativen Namenfindungsprozess bei den HOSI-Treffs, über Facebookumfragen oder bei internen Workshops. Aus mehr als 75 Vorschlägen destillierte sich der Name heraus. Die Bar wird weiterhin mit ehrenamtlichen MitarbeiterInnen besetzt und hat jeden Freitag und Samstag ab 21:00 geöffnet. Als besondere Vorteile für HOSI Mitglieder werden 20% Rabatt auf antialkoholische Getränke und 10% Rabatt auf Bier und Wein angeboten werden. Mithilfe beim Barteam oder bei anderen Aktivitäten der HOSI Linz sind gerne willkommen und mit eine finanzielle Unterstützung kann die HOSI Linz weiterhin ihre vielfältigen Aktivitäten umsetzen (www.test.hosilinz.at/mitgliedwerden). 

  • Geschäftsbericht 2017

    Geschäftsbericht 2017

    Geschäftsbericht der HOSI Linz 2017:
    hosibericht_2017_3c_website

  • Geschafft! Ein neues Zentrum!

    Geschafft! Ein neues Zentrum!

    HOSI Linz eröffnet neue Räumlichkeiten

    Die Schillerstraße 49 ist ab sofort das neue Domizil der HOSI Linz – geeignet für Beratung und Selbsthilfegruppen, Kommunikation und Integration, Bildung und Kultur.

    Nach langer Suche und gewaltigen Anstrengungen der ehrenamtlichen AktivstInnen und vieler SpenderInnen verfügt die HOSI Linz endlich wieder über ein geeignetes Vereinszentrum. Als eine der Komponenten im gemeinnützigen Gesamtangebot der HOSI Linz gibt es nun auch ein kommerzielles Vereinslokal, das „forty nine“; benannt nach der neuen Adresse in der Schillerstraße 49. Diesen Samstag ist es so weit: die Eröffnungsparty kann ab 21 Uhr im „forty nine“ stattfinden!

    In den neuen Räumlichkeiten kann der Vereinszweck nun endlich wieder gut erfüllt werden: Information, Beratung und Gemeinschaft zu bieten – in allen Fragen rund um die sexuelle Orientierung und Identität.

    Das Gesamtkonzept der HOSI Linz – sie versteht sich als Kristallisationspunkt der politisch unabhängigen lesbisch/schwulen Bewegung in Oberösterreich – ist sehr breit gefasst. Dazu bedarf es auch einer für die zahlreichen Aktivitäten passenden räumlichen Infrastruktur.

    Das Schlagwort „Information“ steht für eine umfassende Aufklärung, die sich an die breite Öffentlichkeit richtet. Die Themenführerschaft im einschlägigen Bereich erfolgt nicht nur im Wege sozialer Medien, sondern sieht auch fachliche Vorträge und Workshops sowie gesellschaftspolitische Diskussionen vor. Denn der persönliche Austausch zählt und baut Vorurteile und Barrieren wirksamer ab. Dafür sind Fremdanmietungen in jeder Hinsicht zu aufwändig.

    Durch Sichtbarkeit kann Integration in die Gesamtbevölkerung gelingen, und darum ist gute Sichtbarkeit wie in der Schillerstraße 49 so wichtig.

    Das Stichwort „Beratung“ meint nicht nur das persönliche Vieraugengespräch, sondern auch eine je nach Problemlage kürzere oder längere Begleitung der KlientInnen, die sich in HOSI-Gruppen wie der Jugendgruppe YOUnited oder der Frauengruppe Lesbresso und in gemeinsamen Festivitäten fortsetzen kann. Soziale Integration in die Community ist hier das Ziel. Dazu braucht es Räumlichkeiten, die die dortigen Aktivitäten nicht abwerten, sondern eine kleine Heimat schaffen. Etwa Beratungsgespräche in schmuddeligen Barräumen oder kafkaesken Bürolöchern und Hinterzimmern kommen nicht gut an und sind natürlich auch weniger wirksam.

    Die Qualität von „Gemeinschaft“, dem dritten HOSI-Schlagwort, hängt stark von den gegebenen Möglichkeiten ab. Es geht gerade in gesellschaftlichen Randbereichen ganz zentral um Identitätsfindung und -festigung, Selbstsicherheit und ein integratives Lebensumfeld. Das kann mit Festveranstaltungen genauso erreicht werden wie mit Kulturveranstaltungen und Infotainment – aber eben nicht in einem feuchten Kellerloch.

    Freilich war unser Kellerloch in der Goethestraße (2014-2018) besser als keine Räumlichkeit (2013-2014), mit Beratungsgesprächen auf der Straße oder in Kaffeehäusern. Die Bibliothek, das Archiv, diverse Gerätschaften der HOSI Linz mussten in beiden Fällen (2013-2018) auf Keller verteilt werden und ungenutzt bleiben.

    Das neue Zentrum in der Schillerstraße ist drei Mal so groß wie das Kellerlokal in der Goethestraße, ist ebenerdig, hell und freundlich und auch einigermaßen behindertengerecht. Freilich kann es sich aber nicht mit dem längst verflossenen HOSI-Haus in der Fabrikstraße (2009-2012) messen, das die Stadt mit Unterstützung des Landes der HOSI hatte erbauen lassen – bevor die Förderungen fast versiegten, die Betriebskosten sich vervielfachten und das Vorzeigeprojekt aufgegeben werden musste.

    Der gegen Ende letzten Jahres neu gewählte Vorstand stand von Anfang an voll hinter dem Projekt Schillerstraße und dankt daher ganz herzlich allen AktivistInnen für die gigantische Arbeit, die in die Schillerstraße 49 gesteckt worden ist, und den zahlreichen UnterstützerInnen, die eine geeignete Infrastruktur für die HOSI mit ihren Spenden erst ermöglicht haben. Leider war es trotz Bemühungen seit dem vergangenen Sommer bislang nicht möglich, von Stadt Linz und Land Oberösterreich auch nur einen einzigen Euro für dieses Leuchtturmprojekt der Lesben- und Schwulenbewegung in Oberösterreich zu erhalten. Das „forty nine“ soll nun aus seinen Gewinnen die gemeinnützigen Leistungen der HOSI mitfinanzieren. Jede weitere Unterstützung ist wichtig und richtig.

    Das neue HOSI-Zentrum in der Schillerstraße 49 mit seinem Lokal „forty nine“ wird das Motto der HOSI Linz effektiv umsetzen helfen: Lebe dein Leben!

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 20.04.2018

  • Abschied und Neustart

    Abschied und Neustart

    Wir verabschieden uns aus der Goethestraße – über 4 Jahre war das Kellerlokal in der Goethestraße 51 unser Zuhause und Mittelpunkt unseres Vereins. Jetzt wird es Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen! Wir sagen Dankeschön Goethestraße und feiern nochmals so richtig!

    Übersiedelung
    Wegen der Übersiedlung der HOSI Linz sind folgende Öffnungszeiten vorgesehen – wir bitten um Verständnis, wenn sich hier Änderungen ergeben:

    Goethestraße 51:
    Fr. 30.3.2018 ab 21:00 (wegen Übersiedlung geschlossen!!!)
    Sa. 31.3.2018 ab 21:00 Abschiedsparty
    Ab 1.4.2018 sind die bisherigen Räumlichkeiten in der Goethestraße geschlossen.

    Schillerstraße 49:
    Geplant: Sa. 7.4. Baustellenparty
    Mehr Details ab Ostern!

    Jede Hilfe ist willkommen: Wer mithelfen will, einfach auf der Facebookseite melden: https://www.facebook.com/hosilinz/

  • Internationaler Frauentag 2018

    Internationaler Frauentag 2018

    HOSI Linz unterstützt Frauentag und Frauenvolksbegehren

    Gleichberechtigung unbeschadet der sexuellen Orientierung und Identität ist eine Forderung, die ebenso offensichtlich und stark ist wie die nach Gleichberechtigung der Geschlechter. Beide Forderungen sind eigentlich Selbstverständlichkeiten, beruhen sie doch auf dem nicht zu rechtfertigenden Missbrauch menschlicher Geschlechtlichkeit, nämlich um Machtüberlegenheit zu entwickeln, das Machtgefälle egoistisch zu nutzen und die eigene Bevorteilung zu wahren. Es sind pure Gewohnheiten, bloße Vorurteile, längst überholte, aber immer noch verkrustete Normen in der Gesellschaft, die das Patriarchat – die Männerherrschaft – schützen und Frauen auf den zweiten Rang verweisen.

    Bei Lesben (und Schwulen) ist es speziell das gesellschaftliche Prinzip der Heteronormativität, das Diskriminierung ermöglicht. Es meint nicht nur den einmal mehr und einmal weniger starken Zwang, heterosexuell zu leben, sondern meint zugleich auch, das Patriarchat zu akzeptieren. Dabei verstößt die Heteronormativität – übersteigert ausgedrückt: die Zwangsheterosexualität – gegen das Grundrecht auf Privatheit und somit auch auf sexuelle Selbstbestimmung. Gerade in einer Zeit, wo reaktionäre Kräfte Grundrechtsinstitutionen angreifen werden und damit die Akzeptanz oberster Rechtsnormen und die Legitimität höchstgerichtlicher Erkenntnisse unterminieren, werden Aktionismus und Widerstand ganz besonders zur Pflicht. Wie sonst sollen sachliche Haltlosigkeiten effektiv und rasch haltlos gemacht werden?

    Geschlecht wird sogar biologisch konstruiert: einerseits skandalös, indem das Geschlecht von Kindern durch vorschnelle operative Eingriffe eindeutig gemacht wird, oft mit verheerenden Folgen, andererseits erfreulich, indem geschlechtsanpassende Operationen die Harmonie zwischen Psyche und Körper herstellen. Geschlecht wird aber sicherlich auch sozial konstruiert: Ein Mädchen hat mit dem zu spielen, das anzuziehen, sich so zu verhalten, hat eine Ehefrau zu werden und einen definierten Frauenberuf zu ergreifen – nichts Anderes soll infrage kommen.

    So schrieb der britische Sozial- und Wirtschaftswissenschafter Lord Robert Skidelsky jüngst, „Geschlecht wird zusehends als sozial konstruiert angesehen, und daher sollten Kinder ermutigt werden, ihr soziales Geschlecht selbst zu wählen“, denn „wirkliche Geschlechtergleichheit wird erst erreicht, wenn die Bildung von Vorlieben und Gewohnheiten nicht mehr Geschlechterklischees unterworfen sind“, und „es ist nur eine Frage der Zeit, dass das, was grundsätzlich akzeptiert ist, auch Praxis wird“ (https://www.socialeurope.eu/next-stage-womens-emancipation).

    Genau diese Emanzipation aus haltlosen, machtfestigenden, ungerechtfertigten Zwängen ist der fundamentale Zweck des Frauenvolksbegehrens ebenso wie des Aktivismus der HOSI Linz und ihrer Schwesterorganisationen. Speziell die Ehe für alle ist freilich hart umkämpft, denn für Konservative, Reaktionäre und RechtspopulistInnen wird mit der Öffnung der Ehe das bedeutendste der noch verbliebenen Bollwerke der Heteronormativität und somit des Patriarchats fallen.

    Harvey Milk, der erste offen schwule Bezirksstadtrat San Franciscos, konnte in den 1970ern seinen politischen Erfolg dadurch erringen, dass er diskriminierte Minderheiten aller Art solidarisch vereinte. Er machte ihnen klar, dass ihre jeweiligen Diskriminierungen systematisch zusammenhingen und es sich daher lohne, gemeinsam gegen das gesellschaftliche Ordnungsprinzip Diskriminierung einzutreten.

    Starke Werkzeuge für gesellschaftliche Zwänge sind Scham und Schande. Der bislang größte Erfolg der Frauenbewegung wie auch der Lesben- und Schwulenbewegung ist es, das offen selbstbewusste und selbstbestimmte Frausein, Lesbischsein oder Schwulsein immer mehr zu verbreiten, gesellschaftsfähig zu machen und Normalität werden zu lassen, es aus dem Mief von Scham und Schande, Abnormität und Verstecken herauszuholen. In diesem Sinn ist die Sichtbarkeit des frei gewählten Lebensstils von größter Bedeutung.

    Die Argumente sind auf unserer Seite, und bei der Umsetzung werden wir verständlicherweise immer ungeduldiger und fordernder. Es geht doch immerhin um Menschenrechte und Lebenszufriedenheit, konkret um nicht weniger als um zentrale Werte wie Freiheit, Solidarität und Chancengerechtigkeit, mit dem Ziel gesellschaftlichen Fortschritts.

    Freilich ist gesellschaftlicher Fortschritt vielfältig und divers interpretierbar. Doch dazu dienen die Grundrechte als Wegweiser, die konkreten Ziele als Argumente. Die Aufrechterhaltung der überkommenen Ordnung, Durchsetzung kirchlicher Gebote und Verbote sowie die Blut- und Bodenmentalität im Heimatbegriff sind konservative und rechtspopulistische, revisionistische und reaktionäre Elemente, aber nicht wirklich zu argumentierende Inhalte. Dagegen sind Selbstverwirklichung, liberale Demokratie und solidarische Gemeinschaft die schlagenden Argumente. In einem solchen Wertesystem hat Diskriminierung von Frauen, Lesben, Schwulen und anderen sozialen Gruppen sicher keinen Platz. Die Faktenlage ist daher immer wieder aufzuzeigen: sowohl die Ideale und Grundrechte als auch die Diskriminierungen und ihre Widersprüche zu den Zielvorstellungen.

    Weiterhin feiert die HOSI Linz den Frauentag, fördert sie die Emanzipation, bietet ihre Solidarität an und lädt ganz besonders Frauen ein, sich noch verstärkt am gemeinsamen Projekt zu beteiligen.

    Gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    08.03.2018

    Party zum Internationalen Frauentag:

    Party zum Internationalen Frauentag

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