Blog

  • Queer Refugees Welcome (Ukraine)

    Queer Refugees Welcome (Ukraine)

    Організація ЛГБТ+ Верхня Австрія

    Вітаємо квір-біженців

    В Австрії гомосексуальна та транссексуальна тяга та любов є загальновизнаними: законом, а також більшістю суспільства (хоча, звичайно, і тут не всі є толерантними). Якщо у тебе є гомосексуальні почуття, це цілком нормально, і тобі не потрібно боятися. В Австрії кожен зобов’язаний за законом не дискримінувати нікого за ознакою сексуальної орієнтації, сексуальної ідентичності, статі тощо.

    Якщо будьколи ти захочеш поговорити з людьми, які як і ти є геями, бісексуалами чи трансгендерами, зв’яжись з нами. Ми є організацією яка представляємо інтереси та сервіс, та працює (повністю на добровільних засадах) для більшої толерантності, прийняття та соціальної інтеграції ЛГБТ+ людей. Ми пропонуємо поспілкуватися з консультантом чи консультанткою (як забажаєш) або просто зайти в наш клубний центр, щоб поспілкуватися, знайти та зустрітися з друзями.

    Наступна інформація з цього приводу:

    Назва: HOSI Linz

    Адреса: Schillerstraße 49 (як дістатися шукай на https://www.test.hosilinz.at/anfahrt/ )

    Місто: Лінц

    Поштовий Індекс: 4020

    Гаряча лінія (консультант/ка відповість): 0732 60 98 98 внутрішній номер 4 (німецька; можлива англійська та французька)

    Час консультації: щопонеділка та четверга з 20:00 до 22:00

    Тільки в термінових випадках: 0732 60 98 98 (тут ти можеш залишити повідомлення на автовідповідачі)

    Графік роботи нашого бару forty nine: щоп’ятниці та суботи з 21:00 до 02:00

    Для подій відвідай наш веб-сайт https://www.test.hosilinz.at/kalender/action~month/request_format~html/  або нашу сторінку у Facebook.

    Додаткова інформація: www.test.hosilinz.at (тільки німецькою мовою)

    Увага: статеві контакти з дітьми (це молоді люди віком до 14 років) суворо заборонені кримінальним законодавством. Також не робіть еротичні фотографії людей, яким ще немає 18 років. Заборона сексу також стосується будь-якого тиску, включаючи зґвалтування та будь-які інші форми сексуального насильства. Умови, за яких розпочинають сексуальні стосунки, – це вільний вибір і згода на секс і любов. Повага — ключовий принцип, а «ні» — однозначна відмова. Секс з молодими повіями (віком до 18 років) заборонений законом, як і експлуатація інтелектуальної відсталості осіб віком до 16 років, які не можуть самостійно вирішити, хочуть вони займатися сексом чи ні. Поліція також зобов’язана за нормативними актами не дискримінувати ЛГБТ+ людей, а ставитися до них з повагою.

    Queer Refugees Welcome – проект HOSI Linz: Якщо ти візьмеш участь, ми допоможемо з органами влади та офісами, а також з пошуком житла та, якщо необхідно, з процедурою надання притулку та з іншими питаннями. Ми також допоможемо звикнути до соціального життя у Верхній Австрії та ЛГБТ+ спільноти. У нашому барі forty nine ти отримаєш п’ять напоїв (пиво, вино, безалкогольні напої) щовечора безкоштовно а в інших випадках не зобов’язаний вживати алкоголь. Натомість очікуємо твою допомогу в різних проектах, що також важливо для можливої ​​процедури надання притулку.

    Якщо у тебе виникли запитання, запити чи проблеми, що стосуються гомосексуалізму чи пов’язаних з цим питань, просто зв’яжись з нами, і ми спробуємо допомогти, якщо це можливо. Однак пам’ятай, що всі активісти HOSI Linz мають роботу і можуть бути доступні для тебе лише у свій вільний час. Дякую.

    Download (Deutsch/Urainisch/Українська): hosilinz_queer_refugees_deutsch_ukraine_2022_web12

  • Frankreich zeigt wie’s geht: Blutspendeverbot aufheben!

    Frankreich zeigt wie’s geht: Blutspendeverbot aufheben!

    Einmal mehr ruft das Rote Kreuz in den letzten Wochen zum Blutspenden auf; ein Mangel an Blutkonserven drohe. Gleichzeitig weigert sich das Rote Kreuz kategorisch, schwule Männer zur Blutspende zuzulassen. In Frankreich ist das anders – dort sind ab sofort auch schwule Männer willkommen.

    Mit dem heutigen Tag dürfen französische Männer, die mit anderen Männern Sex hatten, uneingeschränkt Blut für andere Personen spenden. Bisher war vor dem Blutspenden eine viermonatige Abstinenz notwendig. Diese Vorschrift wurde jetzt aber gestrichen.

    Der Fragebogen zur Blutspende wurde überarbeitet. Die sexuelle Orientierung der Spender*innen wird nicht mehr abgefragt. Stattdessen werden allgemeine Ausschlusskriterien beziehungsweise riskante Praktiken erfasst – etwa, ob man in den letzten vier Monaten mit mehr als eine*r Partner*in Geschlechtsverkehr hatte oder ob man Drogen konsumiert. Felder wie “Hatten Sie in den letzten 4 Monaten Sex mit einem männlichen Partner” wurden komplett gestrichen.

    Nicht so in Österreich – da weigert sich das Rote Kreuz beharrlich das Blutspendeverbot abzuschaffen. So sind Homosexuelle, Bisexuelle und Transpersonen zum Blutspenden nach wie vor nicht zugelassen, sofern sie in den letzten zwölf Monaten Sex mit Männern hatten. Mit Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm hat sich nun erstmals auch ein ÖVP-Regierungsmitglied für ein Ende der bestehenden Diskriminierung beim Blutspenden ausgesprochen.

    Im Dezember 2020 hatte im Gesundheitsausschuss des Nationalrats ein Hearing zum Blutspendeverbot stattgefunden, bei dem sich medizinische Expert*innen für ein rasches Ende der diskriminierenden Praxis aussprachen.

    Im Gesundheitsministerium wurde darauf eine eigene Kommission eingerichtet, die sich für eine Verkürzung der Rückstellungsfrist von zwölf auf vier Monate aussprach. Umgesetzt wurde das allerdings nicht. SPÖ und NEOS machen sich seit Jahren für ein Ende der Diskriminierung beim Blutspenden stark.

    „Was in Frankreich Recht ist, sollte für Österreich ja wohl auch billig sein“, so der Vereinssprecher der HOSI Linz, Mag. Richard Steinmetz. „Das Rote Kreuz diskriminiert ohne Grund zehn Prozent der männlichen Bevölkerung mit fadenscheinigen Argumenten und blockiert jede Verbesserung aus rein reaktionären, ideologischen Gründen. Wir fordern mit Bundeminister Rauch nun schon den dritten Gesundheitsminister der Grünen auf, sich nicht weiter vom Roten Kreuz in Geiselhaft nehmen zu lassen. Schwules Blut ist genauso gut!“

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz
    Linz, 21.03.2022

  • Weltfrauentag 2022: Am Ende profitieren alle davon!

    Weltfrauentag 2022: Am Ende profitieren alle davon!

    Der Stand der Gleichberechtigung und der sozialen Teilhabe von Frauen* an der Gesellschaft ist nach wie vor besorgniserregend.

    Seit mittlerweile über 100 Jahren können Frauen* jetzt in Österreich wählen. Und es ist traurig, was – beziehungsweise wie wenig sich seit damals verändert hat.

    Noch immer sehen sich Frauen* mehrfachen Diskriminierungen ausgesetzt, werden Frauen* im Netz auf den sozialen Medien, aber auch im täglichen Leben ungleich behandelt, angegriffen, gemobbt, gewaltsam verletzt oder gar getötet. Die Zahl der Femizide (Frauen*morde) ist in den letzten vier Jahren auf ein trauriges Hoch geschnellt, das so nicht kommentarlos hinnehmbar ist.

    „Wir sind müde und erschöpft jedes Jahr für Gleichberechtigung einzustehen und doch so wenig Veränderung zu sehen,“ sind sich die Frauen* in der von der HOSI Linz gemeinsam mit dem autonomen Frauenzentrum Linz organisierten Gruppe „Lesbresso“ einig. „Wie lange müssen wir noch auf die Straße gehen und unsere Schilder erheben? Liebe Männer*, habt Mut zur Emanzipation. Am Ende profitieren wir alle davon!“

    „Gerade deshalb sehen wir den Weltfrauen*tag als Frauen*kampftag, um diesen Kampf für alle Weiblichkeiten zu unterstützen. Ein Kampf, der überflüssig sein sollte, aber es traurigerweise dennoch nicht ist. Unsere Solidarität und Unterstützung gilt daher allen Personen, die sich als weiblich*empfinden oder als weiblich* gelesen werden,“ ergänzt Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    gez. Daniela Dorfmayr
    Leiterin Lesbresso

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 07.03.2022

  • Geschäftsbericht der HOSI Linz 2021

    Geschäftsbericht der HOSI Linz 2021

    Geschäftsbericht der HOSI Linz 2021
    Stand: März 2022

    Download:
    Geschäftsbericht der HOSI Linz 2021

  • Feminismus* 2022

    Feminismus* 2022

    Die aktuelle Ausgabe des PRIDE Magazines steht unter dem Thema Feminismus* 2022

    Viel zu häufig gibt es in Österreich Meldungen von Frauenmorden und aggressiver Gewalt gegen Frauen. Wir haben im Vorfeld des Internationalen Frauentages bei Frauen*, die sich für Frauen*rechte einsetzen nachgefragt, was Feminismus im Jahr 2022 bedeutet. Bedingt durch den Jahreswechsel, Krankheit oder Arbeitsstress sind die Rückmeldungen nicht ganz repräsentativ – eines zieht sich aber bei allen durch: Es dauert schon viel zu lange, dass spürbare Verbesserungen konkret umgesetzt werden. Und es kann nur dann funktionieren, wenn wir mit Ernsthaftigkeit, Vielfalt und Wertschätzung gemeinsam Lösungen finden. Wir runden das Thema Feminismus mit der Würdigung vorbildlicher Lesben – wie Helga Pankratz –, mit Gleich­berechtigungsfragen im Gesundheits­bereich und mit einem vielschichtigen Buchtipp ab.

    Auch komplexe und sich endlos ziehende Themen sind die Aufarbeitung von Homophobie und sexueller/struktureller Gewalt innerhalb der Katholischen Kirche. Hier gibt es aber – wieder einmal – spürbare Erneuerung von der Kirchenbasis – Stichwort: #outinchurch

    Abschießend darf es im Kulturteil ein bisschen nostalgisch und glamourös werden: „Priscilla“ und „Generation Why“ auf Linzer Theaterbühnen machen Mut, Spaß und geben Selbstbewusstsein.

    Mit bewegten Grüßen
    Gerhard Niederleuthner
    Redaktionsleiter PRIDE Magazin

    PRIDE Abo bestellen:
    http://www.pride.at/direktabo/

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Privacy Settings saved!
Datenschutz-Einstellungen

Wenn Sie eine Website besuchen, kann sie Informationen über Ihren Browser speichern oder abrufen, meist in Form von Cookies. Steuern Sie hier Ihre persönlichen Cookie-Dienste.

Diese Cookies sind für das Funktionieren der Website notwendig und können in unseren Systemen nicht abgeschaltet werden.

Zur Nutzung dieser Website verwenden wir die folgenden technisch notwendigen Cookies
  • wordpress_test_cookie
  • wordpress_logged_in_
  • wordpress_sec

Alle Cookies ablehnen
Alle Cookies akzeptieren