Kategorie: Presseaussendungen

  • LINZPRIDE2017 – Ein Fest gegen Hass und Hetze

    LINZPRIDE2017 – Ein Fest gegen Hass und Hetze

    Bei Kaiserwetter und mit bester Feierlaune ging der diesjährige Linz Pride am 24. Juni am Maindeck des AEC über die Bühne. Bereits zuvor zogen mehr als 500 Personen bei der 1. Linzer Pride-Parade über die Landstraße nach Urfahr.

    Sowohl die Parade als auch das Open Air am Maindeck des AEC standen heuer unter dem Motto „Respekt statt Hass und Hetze“. Auch die zahlreichen PolitikerInnen widmeten sich in ihren Wortspenden diesem Motto. So erklärte Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ): „Dank an die HOSI Linz für das Organisieren des CSD! Dank an alle Menschen, die für eine offene und respektvolle Stadt eintreten! Wir haben noch einen gemeinsamen Weg vor uns zur absoluten Gleichberechtigung. Wir ziehen mit der HOSI Linz heute an einem Strang. Es ist wichtig, dass heute in der Stadt demonstriert worden ist. Wir werden alles gegen Diskriminierung  tun!“ Zur Finanzierung der HOSI Linz versprach der Bürgermeister dann auch: „Wir werden etwas zustande bringen.“ Und Landesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) stellte fest: „Bei Anlassfällen haben wir uns klar zu positio-nieren, weil wir ein Land sind, wo es keine Diskriminierung gibt.“

    Die Spitzenkandidatin der Grünen zum Nationalrat Ulrike Lunacek griff in ihrem Statement die Forderung nach der Ehe für alle auf: „Ja, die Ehe ist konservativ, sie kommt aus einer patriarchalen Zeit, aber sie gehört aufgemacht, aus Gleichheitsgründen. Herr Kurz, machen Sie es kurz! Mein Prinzip ist es: Es ist ganz normal, anders zu sein. Vielfalt ist ein Reichtum, den wir haben. Wir brauchen in jedem Bundesland Menschen, die sagen: Homophobie geht nicht!

    Für die ÖVP antwortete der Fraktionsobmann im Linzer Gemeinderat Martin Hajart: „Ich bin der Meinung, Diskriminierungen gehören abgeschafft. Sebastian Kurz ist, glaube ich, nicht dagegen, die Ehe zu öffnen, aber er will noch ein anhängiges Urteil abwarten. Die HOSI Linz ist mit nicht so besonders vielen Mitteln gesegnet, aber sie erreicht trotzdem Tolles, vor allem in der Beratung – eine Arbeit, die meiner Meinung zu wenig unterstützt wird. Es soll eine Basisförderung fix zur Verfügung gestellt werden.“

    Auch Gemeinderat Felix Eypeltauer (NEOS) sprach sich für die Gleichstellung aus: „Viel Erfolg der HOSI für die Zukunft und für die künftigen Veranstaltungen! Absolute Gleichstellung ist sofort möglich, man muss nur wollen.“

    Die Bundesrätin und Bundessprecherin der Grünen Andersrum Ewa Dziedzic betonte wiederum die Notwendigkeit im Kampf um Gleichstellung nicht nachzulassen: „Es geht nicht nur um Party und Spaß, es geht auch um die Sichtbarkeit! Wir sind hier, um zu feiern und um uns die Kraft zu holen weiterzukämpfen.“

    Am Ende der offiziellen Reden wurden 100 Luftballons in die Luft entlassen, auf denen BesucherInnen des Linz PRIDE symbolisch solidarische Grüße an die unter staatlicher Verfolgung leidenden Schwulen in Tschetschenien übermitteln konnten.

    „Wir haben ja auch den diesjährigen Linz PRIDE unter das zentrale Motto ‚Respekt statt Hass und Hetze‘ gestellt“, erklärt Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI Linz. „Mit dieser Aktion wollten wir gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Verhetzung, Intoleranz und Hass setzen. Tschetschenien ist überall!“

    Dann ging die Veranstaltung in ein unterhaltsames Fest über, bei dem den rund 1.500 BesucherInnen ein buntes Programm geboten wurde. Zahlreiche KünstlerInnen & Bands, wie

    Alexander Fabian, Karan d´Ache, The Morricones, Kaurana Cronin, Michael Ammon mit Band und schließlich Christine Hödl als Hauptact sorgten für beste Stimmung.

    Und Nachtschwärmer sind bei der Linz-Pride After-Party ab 22 Uhr im Club Spielplatz voll auf ihre Kosten gekommen. On Turn Tables: DJane S.Stereo und DJ Mart.i sorgten für den passenden Sound.

    Für die HOSI Linz

    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher

    Linz, den 25.06.2017

     

    Pressefoto zur honorarfreien Verwendung:

    Fotocredit: HOSI Linz (Gerhard Niederleuthner)

     

    Parade

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    Bands
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    Publikum

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  • Linz PRIDE 2017: Respekt statt Hass und Hetze

    Linz PRIDE 2017: Respekt statt Hass und Hetze

    24. Juni: 6. Christopher Street Day in Linz

    “In Zeiten von zunehmendem Hass und rechter Hetze wollen wir ein starkes Zeichen der Vielfalt und Solidarität setzen. Alle homosexuellen, transgender und intersexuellen Menschen sind eingeladen, sich stolz gemeinsam mit vielen FreundInnen und UnterstützerInnen zu zeigen und aller Intoleranz und allen reaktionären Kräften zum Trotz der Gesellschaft unsere politische Message zu vermitteln”, so die Einladung der HOSI Linz zum diesjährigen Linz Pride am 24. Juni.

    Der Christopher Street Day ist der internationale Aktionstag für die Gleichberechtigung für Lesben, Schwule, transGender Personen in Gedenken an die Unruhen rund um die Bar Stonewall in der Christopher Street in New York City. Bereits zum fünf Mal – nämlich 2009-2011 und 2015 und 2016 – veranstaltet die HOSI Linz aus diesem Anlass ein Straßenfest. Fanden die ersten drei in der Fabrikstraße statt ging die Neuauflage 2015 unter dem Titel „Gemeinsam sichtbar – LINZ PRIDE 2015“ am Maindeck des AEC über die Bühne. Dort soll nun am 24.06.2017 auch das 6. Straßenfest bei freiem Eintritt als öffentliche Veranstaltung für alle Interessierte stattfinden, bei der die Vielfalt des lesbisch/schwulen/transGender-Lebens in Ober­österreich zum Ausdruck kommen soll.

    Der „Christopher Street Day“ (CSD) ist für Millionen von LGBTQI-Personen und anderen solidarischen Menschen Anlass, auf die Straße zu gehen. Weltweit wird er nicht nur genutzt, um zu feiern, er ist auch Kampftag gegen homophobe Diskriminierung in welcher Form auch immer. Ob verbal („Schwuchtel“ oder „Lesbe“ als Schimpfwort), rechtlich (die Homo-Ehe ist noch immer nicht legal), am Arbeitsplatz (wer sich outet, wird oft gemobbt), bei der Wohnungssuche oder sogar durch rechtsextreme Gewalttaten (wie in der Linzer Altstadt im Jänner): Fast 50 Jahre nachdem in New York LGBTQI-Personen gegen Polizeigewalt rebellierten, ist Homophobie immer noch allgegenwärtig. „Wir haben daher den diesjährigen Linz PRIDE unter das zentrale Motto ‚Respekt statt Hass und Hetze‘ gestellt“, erklärt Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI Linz. „Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Verhetzung, Intoleranz und Hass! Wir laden alle OberösterreicherInnen ein, an der ersten Linzer Pride-Parade und am anschließenden Straßenfest teilzunehmen. Jede und jeder ist willkommen!“

    Buntes Programm

    Dabei erwartet die BesucherInnen ein buntes wie abwechslungsreiches Programm: Gestartet wird um 13:30 Uhr am Martin-Luther-Platz mit der CSD Parade (in Kooperation von Bündnis „Linz gegen Rechts“) hin zum Straßenfest am Maindeck des Ars Electronica Centers (AEC). Ab 15:00 sorgen dort dann zahlreiche KünstlerInnen & Bands für beste Stimmung: Der diesjährige Hauptact bildet mit Christine Hödl einen gelungen Höhepunkt. NachtschwärmerInnen sind bei der Linz-Pride After-Party ab 22:00 im Club Spielplatz genau richtig. Hier steht kein Tanzbein mehr still. On Turn Tables: DJane S.Stereo und DJ Mart.i sorgen für den passenden Sound.

    Und weil ein solcher Event auch immer etwas Geld kostet, freut sich die HOSI Linz besonders über freiwillige Spenden & Unterstützung. Alle Infos & Möglichkeiten zum Spendenmarathon gibt es direkt auf http://www.test.hosilinz.at/

    Programmablauf Maindeck

    • 15:00 Eröffnung Maindeck
    • Ca.15:15 Künstler Alexander Fabian
    • Ca.16:10 PolitikerInnengespräche
    • Ca.16:20 Band Kran d´ach (Austria/OÖ)Soul
    • Ca.17:35 The Morricones (Austria/OÖ)
    • Ca. 18:45 Band Kaurana Cronin
    • Ca. 19:50 Michael Ammon mit Band
    • Ca. 21:00 Christine Hödl

    Im Anschluss findet die von „gaytic“ unterstützte Linz Pride Afterparty im Club Spielplatz statt

    Für die HOSI Linz
    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher
    Linz, den 16.06.2017

    Pressefoto vom Linz PRIDE 2016 zur honorarfreien Verwendung:

    Fotocredit: HOSI Linz (Gerhard Niederleuthner)

  • HOSI Linz empört und kämpferisch

    HOSI Linz empört und kämpferisch

    Wir sind Alex!

    „Das war absolut dumm, niederträchtig und letztklassig: Einen Schwulen absichtlich schwer zu verletzen, um sein Mütchen zu kühlen, seine Langeweile zu übertünchen oder seinen Frust abzubauen, so etwas ist völlig abzulehnen und strikt in die Schranken des Gesetzes und seiner Strafen zu weisen, mit allen legalen Mittel, denn das Gewaltmonopol liegt beim Staat“, ist Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI Linz, empört und kämpferisch.

    „Wir brauchen jetzt die Solidarität und Stimme all jener, denen an einem friedlichen Zusammenleben gelegen ist. Sagen wir nein zur  Barbarei! Wir alle müssen klarmachen, dass wir Gewaltakte wie den feigen Hinterhalt auf Alex absolut und kategorisch ablehnen und gemeinsam eine Mauer der Menschlichkeit gegen Hass und Hassverbrechen bilden“, ruft Thuma namens der HOSI Linz auf.

    „Die Zeiten, als Überfälle und Übergriffe auf Schwule zuweilen noch vorkamen, sind viele Jahre her und wurden schon als Relikt der Geschichte angesehen. Es darf daher keine Wiederholungen eines solchen Hassverbrechens mehr geben. Die HOSI Linz hat vorbeugend längst die strengere Bestrafung von Hassverbrechen in ihren Forderungskatalog aufgenommen. Das bekräftigen wir hiermit aus dem traurigen Anlass heraus ganz entschieden. Zudem: Aufklärung tut not, das ist seit 34 Jahren unser Credo – und das wird es so lange bleiben, solange es nötig ist“, erklärt der HOSI-Vereinssprecher.

    „Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind derweil bei Alex, wir sind für ihn jederzeit da. Noch mehr: Wir sind Alex! Und wir bedanken uns schon jetzt recht herzlich für die Ermittlungsanstrengungen der Polizei. Wir werden die Zusammenarbeit mit der Landespolizeidirektion wohl wieder aufleben lassen“, schließt Stefan Thuma betroffen, aber auch entschlossen.

    Bildquelle: Privat

  • Gegen Verdrängen und Nichtwissen: #checkit!

    Gegen Verdrängen und Nichtwissen: #checkit!

    Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember

    Die HOSI Linz freut sich über die gute Zusammenarbeit mit der AIDSHILFE OBERÖSTERREICH, besonders über die jüngste gemeinsame Kampagne „#checkit. Kennst du deinen HIV-Status?“ HIV und AIDS sind immer noch Tabus und viel zu sehr dem psychologischen Verdrängen preisgegeben. Das steht einer wirksamen Prävention, Behandlung und sozialen Integration im Weg.

    Linz (HOSI). „Mit der AIDSHILFE OBERÖSTERREICH verbindet die HOSI Linz eine gute Zusammenarbeit, die bis zu den Anfängen der AIDSHILFE zurückreicht. Dieses Jahr lancierten AIDSHILFE und HOSI die gemeinsame Kampagne ‚#checkit. Kennst du deinen HIV-Status?‘. Ziel ist es zu vermitteln, wie wichtig es ist, seinen Virusstatus zu kennen und ggf. die medizinische Behandlung so bald wie möglich zu beginnen. Das ist für den Behandlungserfolg maßgeblich“, erklärt Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    „Auf Videos und Fotos, die vor allem in den sozialen Netzwerken kursieren, zeigen sich Promis wie auch Alltagsmenschen mit der #checkit-Botschaft und drücken damit aus, dass und warum es für sie persönlich wichtig ist, über ihren HIV-Status Bescheid zu wissen. Die Kampagne war ein großer Erfolg, wurde sie doch auch für den renommierten oberösterreichischen Werbepreis ‚caesar‘ 2016 nominiert (https://caesar-werbepreis.at/). Wir gratulieren dem Projektteam, bestehend aus AIDSHILFE OBERÖSTERREICH und der für die HOSI Linz arbeitenden agentur g+ niederleuthner & wartner og, ganz herzlich, wir sind stolz!“, freut sich Stefan Thuma für die HOSI Linz.

    „Nur wenn offen und ehrlich über die Problematik von HIV und AIDS gesprochen wird, können wir befriedigende Lösungen erzielen. Hysterie gegenüber mit HIV Infizierten und an AIDS Erkrankten ist keineswegs am Platz. Vielmehr ist es nötig, Safer Sex wiederholt zu thematisieren, beim Sex stets zu berücksichtigen und sich bei Infektion rasch einer Behandlung zu unterziehen“, erklärt Thuma.

    „Der nunmehr 29. Welt-AIDS-Tag steht zugleich im Zeichen von Erfolgen und Herausforderungen. HIV-Infektionen sind medizinisch gut behandelbar, wenn sie und AIDS auch nicht heilbar sind. Früherkennung ist entscheidend. Andererseits werden wir weiterhin gegen das Verdrängen, das Verschweigen und die Ausgrenzung – das soziale AIDS – kämpfen“, resümiert HOSI-Vereins-sprecher Stefan Thuma.

    Für die HOSI Linz
    gez. Stefan Thuma, Vereinssprecher
    Linz, den 30.11.2016

    Pressefoto:

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  • HOSI Linz spricht von klarer Entscheidungslage: für Van der Bellen!

    HOSI Linz spricht von klarer Entscheidungslage: für Van der Bellen!

    Lesben und Schwule wissen schon, was und wen sie wollen

    Nie war sie so einfach wie heute: die Bundespräsidentenwahl. Noch nie ist so viel auf dem Spiel gestanden für die homosexuellen BürgerInnen, und noch nie war die Entscheidungssituation eine so klare wie heute. Noch dazu kann diesmal jede Stimme entscheiden; es lohnt sich daher allemal, am 4. Dezember die Stimme abzugeben und Demokratie zu üben, unsere Gesellschaft zu gestalten.

    Politik ist keine Sache persönlicher Sympathie – Politik ist unsere Entscheidung, wie wir unser Miteinander gestaltet sehen wollen. Dabei ist es für gesellschaftliche Minderheiten wie Lesben und Schwule ganz besonders wichtig, ihren politischen Willen zum Ausdruck zu bringen: Wir brauchen „Raum“ zum Leben, für ein gutes, akzeptiertes Leben in unserer Heimat. Wir brauchen eine wertschätzende, integrative, minderheitenfreundliche Politik der Mehrheit! Dafür steht Van der Bellen.

    Es wird eine richtungweisende Entscheidung werden, nämlich ob gleichgeschlechtliche sexuelle Orientierung weiterhin als normal anerkannt bleibt oder zurück in die Außenseiterrolle gedrängt wird, wo Lesben und Schwule ganz klar wieder einen Rechtfertigungsbedarf für ihre Lebensweise empfinden werden und sich wieder viel eher werden verstecken müssen als bislang. Denn ihre PartnerInnenschaften werden von Norbert Hofer und seiner FPÖ nicht wertgeschätzt, Schritte zur gesellschaftlichen Gleichberechtigung der Homosexuellen mit den Heterosexuellen abgelehnt.

    In einem intoleranten Klima stehen Verschlechterungen, wie etwa für die Eingetragene Partnerschaft, oder die Verschleppung fortschrittlicher Gesetze, vor allem die Gleichberechtigung von Homosexuellen und Heterosexuellen beim Zugang zu Dienstleistungen auf den Märkten, auf dem Spiel und hängen nicht zuletzt von der moralischen und politischen Einflussnahme des Bundespräsidenten ab.

    Der Bundespräsident ist ein gewisses Korrektiv für die Alltagspolitik der Koalitionsparteien, gerade hinsichtlich der Orientierung der Politik auf wichtige Grundwerte der Gesellschaft wie Freiheit, Menschenwürde und Solidarität. Also oberstes, noch dazu direkt vom Volk gewähltes Organ lässt der Bundespräsident die Regierung merken, was in der Politik tatsächlich geht und was nicht.

    Die Bundespräsidentenwahl ist eine wichtige staatsbürgerliche Angelegenheit, die für Wählerinnen und Wähler umso bedeutsamer ist, je geringer ihr Anteil an der Bevölkerung und desto geringer ihr politisches Gewicht in der Gesellschaft ist. Bei dieser Wahl jetzt können Lesben und Schwule auf viele Verbündete im Namen der Menschlichkeit zählen, und die Chancen auf einen Wahlerfolg sind damit hoch. Denn Politik hat ganz allgemein sehr viel mit Antidiskriminierung und Gleichberechtigung – oder eben mit Diskriminierung und Ungerechtigkeit – zu tun. Es geht uns daher um Respekt vor dem Menschen und um Akzeptanz des Menschlichen.

    Wir wissen schon, wie unsere Entscheidung aussehen soll: Alexander Van der Bellen.

    Vorstand der HOSI Linz, 29.11.2016

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