Kategorie: Aktuelles

  • Frauen*kampftag statt Feierlaune!

    Frauen*kampftag statt Feierlaune!

    Der Stand der Gleichberechtigung und der sozialen Teilhabe von Frauen* an der Gesellschaft ist besorgniserregend – nicht nur die Pandemie hat für einen veritablen Rückschlag in den Bemühungen für Gleichberechtigung gesorgt und verstaubte Rollenbilder erneut verstärkt und einzementiert.

    Noch immer sehen sich Frauen* mehrfachen Diskriminierungen ausgesetzt, werden Frauen* im Netz auf den sozialen Medien, aber auch im täglichen Leben ungleich behandelt, angegriffen, gemobbt, gewaltsam verletzt oder gar getötet. Die Zahl der Femizide (Frauen*morde) ist seit Ausbruch der Pandemie auf ein trauriges Hoch geschnellt, das so nicht kommentarlos hinnehmbar ist.

    „Mit der am Samstag vor dem Frauen*kampftag stattgefundenen Veranstaltung „LesGirls“ unter der Federführung Angelika Fenneis und Alenka Balic greifen wir das von Virginia Ernst aufgebrachte Motto „We are better together“ auf und wollen uns als HOSI Linz auch dieses Jahr solidarisch an die Seite aller Frauen* stellen. Wir sehen den Weltfrauen*tag als Frauen*kampftag, um diesen Kampf für alle Weiblichkeiten zu unterstützen. Ein Kampf, der überflüssig sein sollte, aber es traurigerweise dennoch nicht ist. Unsere Solidarität und Unterstützung gilt daher allen Personen, die sich als weiblich* identifizieren oder als weiblich* gelesen werden,“ erklärt Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    Die HOSI freue sich, dass ein Teil der im Rahmen der Veranstaltung eingegangenen Spenden an die Allianz ‚Feminismus & Krawall‘ geht, die seit 2013 als transkultureller & frauenpolitischer Zusammenschluss verschiedenster Frauen* und Organisationen für feministischen Krawall am 8. März, dem Internationalen Frauentag sorgt. Seit 2013 finden am Frauentag in der Linzer Innenstadt musikalische, akustische und performative Aktionen für Frauenrechte statt. Mittlerweile organisiert die Allianz nicht nur Aktionen am 8. März, sondern unterstützt das ganze Jahr über Projekte und Veranstaltungen von den Partner*innen. Die Verbindung untereinander schafft das gemeinsame Engagement für Frauenrechte und das Interesse aller für feministische Anliegen.

    Die zweite Hälfte der Spenden geht an das Projekt FLINTA-Tag, das traditionell am Tag vor dem linzpride für die Sichtbarkeit von Frauen*, Lesben*, Inter*, Non-Binary, Trans* & Agender steht. Dieses Jahr soll es dazu einen Workshop, Demozug mit Redner*innen, Live Acts & Musik geben. Wir freuen uns, auch dieses Projekt unterstützen zu können.

    „Wie es unlängst zwei Aktivist*innen von ‚catcallsLinz‘ so treffend formuliert haben: Es wäre schön, wenn es diesen aktivistischen Einsatz für Gleichberechtigung von Frauen* nicht mehr benötigen würde. Bis es aber so weit ist, steht die HOSI Linz jedenfalls solidarisch an der Seite aller Frauen*“, Steinmetz abschließend.

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz
    Linz, 07.03.2023

  • Vienna Pride 2023 wieder ohne Pride Village

    Vienna Pride 2023 wieder ohne Pride Village

    Förderung von Stadtrat Wiederkehr reicht kaum für die Sicherheitskosten
    Vienna Pride wird auch 2023 ohne das Pride Village auskommen müssen, die Zeltstadt auf dem Rathausplatz, die erstmals nach Corona wieder geplant war. Die Förderung der Stadt Wien wird erheblich niedriger sein als noch vor Corona, womit die seit 2018 massiv gestiegenen Sicherheits- und Veranstaltungskosten nicht gedeckt werden können. Damit besteht Vienna Pride auch heuer wieder ausschließlich aus Side Events und der Regenbogenparade selbst und hat ohne Pride Village kein Herz im Zentrum der Stadt, das zum Gespräch und Kennenlernen einlädt.
    Allein die Sicherheitskosten brauchen die Förderung auf
    „Das Büro des zuständigen Stadtrats Christoph Wiederkehr hat uns informiert, dass man Vienna Pride heuer nur mit 175.000 Euro unterstützen kann. Allein die Kosten für die Sicherheit der Besucher*innen würden aber 160.000 Euro ausmachen“, sagt Ann-Sophie Otte, Obfrau der HOSI Wien „Denn für zehntausende Menschen braucht man Sicherheitspersonal, Schleusen, Bewegungskonzepte und mehr. Und da ist noch kein Cent für Bühne, Lautsprecher oder andere Veranstaltungstechnik ausgegeben, für die die Preise seit Corona um rund 30 Prozent gestiegen sind.“
    „Wir sind enttäuscht, dass Vizebürgermeister Wiederkehr keine Lösung gefunden hat. Denn leiden wird darunter die LGBTIQ-Community“, so Ann-Sophie Otte, Obfrau der HOSI Wien
    Otte erklärt: „Alle diese Zahlen sind dem Büro des Vizebürgermeisters seit Jahren bekannt, nicht zuletzt, da die Auflagen für die Sicherheit vom Magistrat der Stadt Wien kommen. Wir sind enttäuscht, dass Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr dafür keine Lösung gefunden hat. Denn leiden wird darunter die LGBTIQ-Community, der eine wichtige Möglichkeit für Sichtbarkeit und Austausch genommen wird.“
    World Pride rückt für Wien in weite Ferne
    Doch das sind nicht die einzigen Folgen: „Das bedeutet, dass wir zuerst bei uns selbst sparen müssen und die Infrastruktur von Vienna Pride und seines Teams drastisch reduzieren werden. Ohne diese Strukturen und ohne ein Pride Village rückt eine Bewerbung für die World Pride, zu der sich Christoph Wiederkehr im Koalitionsprogramm bekannt hat, in weite Ferne. Damit geht über viele Jahre aufgebautes Know-how verloren.“
    „Die Community verliert die Möglichkeit, sich in ihrer Vielfalt zu zeigen und in der Öffentlichkeit einen prominenten Platz einzunehmen. Hier wird Kultur und Gemeinschaft zerstört“, sagt Katharina Kacerovsky-Strobl, Organisatorin von Vienna Pride und Geschäftsführerin der Stonewall GmbH
    Katharina Kacerovsky-Strobl, die Organisatorin von Vienna Pride und Geschäftsführerin der Stonewall GmbH, sagt: „Der Verlust des Pride Village bedeutet, dass die LGBTIQ-Community die Möglichkeit verliert, sich in ihrer Vielfalt zu zeigen und in der Öffentlichkeit einen prominenten Platz einzunehmen. Denn im Pride Village wird Akzeptanz und Solidarität gelebt, hier präsentieren sich Vereine, die Szene-Gastro tritt geschlossen auf, queeren jungen Menschen wird Mut gemacht und LGBTIQ-Künstler*innen stehen vier Tage prominent auf der Bühne. Hier geht ein wichtiges Stück LGBTIQ-Kultur und queeren Lebens in Wien verloren. Hier wird Kultur und Gemeinschaft zerstört. Und das bei einer Gesamt-Wertschöpfung in Wien durch Vienna Pride von durchschnittlich 120 Millionen Euro.“
    Schwerpunkt auf kleineren Pride-Veranstaltungen in ganz Wien und der Regenbogenparade
    Aber Vienna Pride wird es trotzdem geben: „Vienna Pride ist zum Glück eine große, vielfältige Veranstaltungsreihe mit vielen Side Events, getragen von der LGBTIQ-Community und ihren Vereinen sowie starken privaten Kooperationspartner*innen. Diese haben schon bisher weit mehr als die Hälfte der Gesamtkosten getragen. Wir werden also den Schwerpunkt auf diese Pride-Veranstaltungen legen und gemeinsam mit der Community Wien auch heuer wieder zwei Wochen lang in allen Farben des Regenbogens erstrahlen lassen. Getreu dem heurigen Motto: Together we rise!“
    Ebenfalls nicht betroffen ist die Regenbogenparade selbst, die große Demonstration für LGBTIQ-Rechte und Sichtbarkeit. Diese wird am 17. Juni wieder um den Ring ziehen, wie immer von der HOSI Wien zu 100 Prozent ehrenamtlich organisiert.
    Quelle: HOSI Wien
  • Tom Pohl 1967 – 2023

    Tom Pohl 1967 – 2023

    Unvergessen und dankbar erinnern wir uns an

    Thomas Michael Gerhard Pohl

    Wir betrauern heute nicht nur den Tode eines Mitglieds, sondern auch den Tod eines lieben Freundes und Aktivisten unseres Vereins.

    Vor wenigen Tagen ist Thomas Pohl überraschend von uns gegangen. Geboren in München am 7. November 1967 studierte er nach dem Abitur von 1987 bis 1990 Schauspiel an der Elisabethbühne in Salzburg. Seit 1991 wirkte er als Schaupieler in Linz am Landestheater, am Theater PHÖNIX, am Theater des Kindes und bei zahlreichen Sommerproduktionen.

    Er war Gründungsmitglied der Musikkabarettgruppe „Die NIeDERTRäCHTIGEN“ mit über 600 Auftritten im deutschsprachigen In- und Ausland und arbeitete auch seit 1998 als Theaterpädagoge bei der pro mente Oberösterreich. Zudem war er auch Mitglied und zeitweise Vorsitzender des Kulturbeirats der Stadt Linz.

    Für die HOSI Linz war er seit dem QueerPlanet 1999 im Offenen Kulturhaus (OK) als „böse Moderatöse“ (O-Ton Tom Pohl) fixer Bestandteil diverser Fest- und Jubiläumsveranstaltungen. Erst letzten Oktober führte er gekonnt und pointensicher durch die Jubiläumsveranstaltung zum 40. Gründungsjubiläum der HOSI Linz. Und noch am 17. Dezember konnten ihn unsere Mitglieder im Rahmen einer heiter-besinnlichen Lesung anlässlich der Jahresabschlussfeier in unserer Bar forty nine erleben.

    Mit Tom Pohl verliert die Linzer Kulturszene einen markanten Künstler und die HOSI Linz ein engagiertes Mitglied, das unseren Verein bei vielen Anlässen tatkräftig unterstützt hat. Wir sagen einfach nur: Danke, lieber Tom! Unser letzter Applaus begleitet dich in eine andere Welt. R.I.P.

    Unser tief empfundenes Mitgefühl gehört aber in diesen Stunden und Tagen den Angehörigen und Freund*innen des Verstorbenen.

    Namens aller Mitglieder

    Der Vorstand und alle Aktivist*innen der HOSI Linz

  • Celebrating 40 Years HOSI Linz

    Celebrating 40 Years HOSI Linz

    Mit einem kurzweiligen Festakt, Büfett und cooler Party beging die HOSI Linz am 12.11.2022 ihr 40. Gründungsjubiläum im Neuen Rathaus der Stadt Linz. Im Beisein von Vizebgm.in Tina Blöchl, LAbg. Renate Heitz (beide SPÖ), Stadträtin Eva Schobesberger, LAbg. Ines Vukajlovic, GRin Ursula Roschger, GRin Abena Twumasi (alle Grüne) und GR Michael Rosenmayer (ÖVP) erinnerten sich rund 300 Mitglieder und Gäst*innen an 40 Jahre LGBTIQ*-Bewegung in Oberösterreich.

    „Nach Wien und Salzburg war es 1982 auch in Linz an der Zeit für die Lesben- und Schwulenbewegung. Leute für Gruppe waren schnell gefunden, aber es war schwierig Leute zu finden, die sich namentlich in die erste Reihe stellen. Der erste Vorstand bestand aus sechs Personen, die alle beruflich abgesichert waren und nichts zu befürchten hatten, weil sie pragmatisiert, selbstständig oder freischaffende Künstler waren. Immerhin gab es damals noch das sogenannte „Vereinsverbot“ und ein öffentliches Outing als Schwuler war für die meisten undenkbar. Schwule kamen maximal auf den Gerichtsseiten der Zeitungen vor – nicht im richtigen Leben“, erinnert sich Ernst Strohmeyer, seinerzeit Gründungsobmann der HOSI Linz.

    Mag. Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz, hält dem die heutige Lage entgegen: „In diesen 40 Jahren seither sind nicht nur alle strafrechtlichen Bestimmungen abgeschafft worden, sondern nahezu überall bereits Gleichstellung erreicht worden – manche nicht aus politischer Überzeugung, sondern auf Druck der Höchstgerichte, aber letztlich zählt das Ergebnis. Und ein paar Aufgaben bleiben auch noch für die Zukunft.“ Steinmetz nennt als Beispiel das immer noch ausständige Levelling-Up im Dienstleistungsbereich oder die Lage von Trans- und Inter-Personen.

    War es 1982 schwierig, Leute zu finden, die sich in die erste Reihe stellen, weil sie die Folgen zu fürchten hatten, so ist es heute der gewaltig gestiegene Druck in der Arbeitswelt, aber auch durch die Krisen der letzten Jahre, der viele Menschen erschöpft vor einem dauerhaften ehrenamtlichen Engagement zurückschrecken lässt. „Bisher erbringt die HOSI Linz alle ihre Leistungen und Angebote nahezu ausschließlich ehrenamtlich. Mit der Größe der Organisation und ihrer Leistungen – ich denke da nur an 8.000 Menschen beim diesjährigen linzpride, die mittlerweile eine immense organisatorische Herausforderung darstellen – ist das eigentlich auf dieser Basis kaum noch leistbar“, erklärt Steinmetz.

    Ernst Strohmeyer sieht die Veränderungen dieser 40 Jahre auch noch woanders: „Für das Plakat für unser erstes Faschingsgschnas mit einem gezeichneten, halbnackten Mann haben wir sofort eine Anzeige bekommen. Bücher bei einem Bücherstand am Taubenmarkt durften nach einer Polizeikontrolle nicht offen liegen bleiben. Und noch Jahre später wurde auch Aufklärungsmaterial in der AIDS/HIV-Krise beschlagnahmt. Heute werden wir an Schulen zu Workshops eingeladen und feiern gemeinsam mit der Politik im Rathaus. Da ist ganz viel passiert in diesen 40 Jahren; das ist gewaltig besser geworden.“

    Das Erreichte zu bewahren und abzusichern, steht daher auch für Steinmetz ganz oben auf der Agenda. „Wie schnell es gehen kann, dass einmal Erkämpftes wieder in Frage gestellt wird, sehen wir derzeit in Ungarn, in Polen, in Russland und – ja auch in den USA recht deutlich. Hier heißt es wachsam bleiben und immer bereit zu sein, den Kampf wieder aufzunehmen. Nichts ist in Stein gemeißelt – die Arbeit wird uns nicht ausgehen“, so Steinmetz.

    Für die HOSI ist daher die Stadt Linz als Teil des Rainbow Cities Networks auch eine wichtige Verbündete in Zukunft. Auch Vizebürgermeisterin Tina Blöchl betont die Selbstverpflichtung der Stadt Linz zur Sichtbarkeit und nachhaltigen Verbesserung der Situation der Linzer LGBTIQ*-Community. Der Festakt in den Räumen der Stadt Linz sei der auch Ausdruck dieser Unterstützung und der Wertschätzung der Arbeit der HOSI Linz in den letzten vierzig Jahren.

    Die beiden Landtagsabgeordneten Renate Heitz (SPÖ) und Ines Vukajlovic (Grüne) zeigen sich zuversichtlich betreffend eine bessere Unterstützung durch das Land Oberösterreich. „Das ist das Mindeste, dass das Land die HOSI unterstützt“, so Vukajlovic.

    Die HOSI Linz konnte jedenfalls rund 300 Gäst*innen zu ihrer Jubiläumsfeier begrüßen, die nach dem unterhaltsamen „offiziellen“ Teil bei Büfett und Getränken noch bis ein Uhr früh mit der Band „PAUL!“ feierten.

     gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 13.11.2022

    Pressefotos:

    Politik: Tina Blöchl, LGBTIQ*-Koordinatorin Patricia Kurz-Khattab, Richard Steinmetz (Vereinssprecher), Eva Schobesberger und LAbg. Renate Heitz:
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    Vizebürgermeisterin Tina Blöchl
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    Festsaal Neues Rathaus Linz:

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    Quizteam Selina Loibner und Dominik Klinger:

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    Richard Steinmetz (Vereinssprecher HOSI Linz und Ernst Strohmeyer (Gründungsobmann):

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    Tortenanschnitt mit Richard Steinmetz, Ernst Strohmeyer und LGBTIQ*-Koordinatorin Patricia Kurz-Khattab:

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    Grüne Gratulant*innen:

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    Fotos: Wolfgang Zehetmayer/HOSI Linz

  • YOUnited wird selbstständig

    YOUnited wird selbstständig

    HOSI-Jugendgruppe ist erwachsen geworden.

    Nach über einem Jahrzehnt erfolgreicher Arbeit ist die Zeit gekommen, dem beidseitigen Wunsch Rechnung zu tragen, künftig eigenständiger zu wirken. „Es freut uns sehr, dass unsere Jugendgruppe mittlerweile ‚erwachsen‘ geworden ist und jetzt selbstständig wird“, sagt Mag. Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    Die HOSI Linz wird selbstverständlich weiterhin mit YOUnited kooperieren und die Zusammenarbeit insbesondere im Bereich der Jugendarbeit fortsetzen. „Die HOSI Linz freut sich über jede neue Organisation, die sich für die Rechte und Belange queerer Menschen einsetzt. Je stärker wir vertreten sind, desto mehr können wir gemeinsam erreichen“, ist Steinmetz überzeugt.

    „Im kommenden Jahr wird die HOSI Linz daran arbeiten, ein eigenes neues Jugendformat aufzubauen, das sich explizit nicht als Konkurrenzangebot versteht, sondern alters- und angebotsmäßig an das Angebot von YOUnited anschließt“, so Steinmetz abschließend.

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 31.10.2022

    Ihr findet YOUnited jetzt unter https://younited.cc/

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