Einmal im Jahr ist es Zeit für einen gemeinsamen Teamausflug. Diesmal in die Salzwelten Hallein/Salzburg mit anschließendem gemütlichen Mittagessen. Wir sagen damit wieder Danke für das tolle Engagement unseres Teams. #hosilinz #team #salzwelten
Kategorie: Aktuelles
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Berichte über linzpride2023
Ausgelassene, friedliche und respektvolle Stimmung bei der linzpride2023! Am Samstag, den 24.06.2022, fand anlässlich des Christopher Street Day (CSD) zum zwölften Mal linzpride als sichtbares Zeichen der LGBTIQ*-Community (LGBTIQ: Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexuell, Queer) in Oberösterreich statt. Laut Polizeiangaben waren etwa 9.500 Personen dem Aufruf der HOSI Linz gefolgt und haben gemeinsam für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung demonstriert.
Hier wurde über linzpride2023 berichtet:
04.07.2023:
DORFTV: Video: Pride Parade Linz 2023
by DORFbrunnen
https://www.dorftv.at/video/4249601.07.2023:
Video Postcard from Linz Pride 2023 by Deanna Allison
https://www.youtube.com/watch?v=W6h4O7dnWF425.06.2023 / Bericht mit Video
OÖ: Volksblatt: 9.500 Menschen feierten auf Linzer Pride-Parade
https://volksblatt.at/chronik/oesterreich/9-500-menschen-feierten-auf-linzer-pride-parade-792440/24.06.2023 / Radio FRO: „Linzpride – ein Fest für die Vielfalt!“
Livestream vom Openair24.06.2023 / Linzpride: 9.500 Menschen setzten in Linz ein starkes Zeichen
Von OÖN, 24. Juni 2023, 20:42 Uhr
https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linzpride-9500-menschen-setzten-in-linz-ein-starkes-zeichen;art4,385178524.06.2023
Regionales | Oberösterreich heute
Großeinsatz für Polizei bei „linzpride“
https://tvthek.orf.at/profile/Oberoesterreich-heute/70016/Oberoesterreich-heute/14183838/Grosseinsatz-fuer-Polizei-bei-linzpride/1541736124.06.2023 / linzpride2023: Ein Tag der Vielfalt in Linz
Presseaussendung der HOSI Linz vom 24.06.2023
https://www.test.hosilinz.at/presseaussendungen/linzpride2023/22.06.2023 / Radio FRO: „Linzpride- level up your pride!“
Interview mit Michael Müller (Vereinssprecher HOSI Linz) und Gerhard Niederleuthner (Organisationsteam linzpride2023)22.06.2023 / linzpride2023: Level up your pride!
Presseaussendung der HOSI Linz vom 22.06.2023
https://www.test.hosilinz.at/presseaussendungen/linzpride2023-level-up-your-pride/13 -

Große LGBTIQ*-Umfrage der Stadt Linz
Im Herbst 2021 hat der Gemeinderat den Beitritt der Stadt Linz zum Rainbow Cities Network beschlossen. Ziel ist, die LGBTIQ*-Community in den Fokus der Gesellschaft zu rücken und Berührungspunkte zu schaffen, um Vorurteile abzubauen und ein Miteinander zu fördern.
Um die künftige Arbeit der Stadt Linz noch gezielter ausrichten zu können, bedarf es der Eruierung der gegenwärtigen Lebenssituation der LGBTIQ*-Community in Linz. Dazu würden wir gerne mehr zu Ihren Lebensbedingungen sowie möglicherweise bestehenden Diskriminierungen in verschiedenen Lebensbereichen wie Familie, Wohnen, Schule, Arbeit, Freizeit etc. erfahren. Wir möchten deshalb alle LGBTIQ*-Personen in Linz einladen, uns Ihre persönlichen Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse anhand dieser Umfrage mitzuteilen.
Die Umfrage wurde von der Koordinationsstelle LGBTIQ* der Stadt Linz und der Abteilung Stadtforschung in Zusammenarbeit den Vereinen der Arbeitsgruppe Queer Linz entwickelt und erstellt.
Mit der Teilnahme an der Umfrage unterstützt ihr nicht nur die Stadt, sondern auch unseren Verein bei seiner Arbeit.
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Let’s get loud! EU-weite LGBTIQ-Umfrage
EU-weite LGBTIQ-Umfrage startet jetzt!
Sind Sie lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, inter* oder queer (LGBTIQ) und leben in Europa? Bitte lassen Sie von sich hören! Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (EU Agency for Fundamental Rights, FRA) startet eine EU-weite Umfrage, welche die Erfahrungen, Ansichten und Bedenken von LGBTIQ-Personen erfassen soll. Die Ergebnisse werden zum Vorantreiben der politischen Maßnahmen zum weiteren Schutz und zur Förderung der Rechte von LGBTIQ-Personen beitragen.
https://www.lgbtiqsurvey.eu/lgbtiq/?campaign_id=1&lang=de_DE
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Vorurteile verstärken und Diskriminierung fördern!
HOSI Linz sieht die Pläne der FPÖ Niederösterreich zur Einschränkung von
gendergerechter Sprache in Landesbehörden als Versuch, Vorurteile und
Diskriminierung zu befördern.Die Homosexuelle Initiative Linz (HOSI) verfolgt mit großer Besorgnis den aktuellen Vorschlag der FPÖ Niederösterreich, gendergerechte Sprache in den Landesbehörden einzuschränken. Die HOSI Linz kritisiert diese geplante Maßnahme auf das Schärfste und ruft die Oberösterreichische Landesregierung dazu auf, ähnliche Pläne abzulehnen.
Gendergerechte Sprache ist ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung und Inklusion. Indem geschlechtsneutrale Formulierungen verwendet werden, werden alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer Geschlechtsidentität, gleichermaßen angesprochen und sichtbar gemacht. Es geht nicht darum, Sprache zu verkomplizieren oder zu verfälschen, sondern darum, diskriminierende Strukturen aufzubrechen und eine inklusive Gesellschaft zu fördern.
Behördliche Stellen spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Sie sollten als Vorbilder fungieren und die Prinzipien der Menschenrechte und der Gleichstellung in ihrem Handeln widerspiegeln. Durch die Verwendung von gendergerechter Sprache zeigen Behörden ihre Wertschätzung für Vielfalt und signalisieren, dass sie für alle Bürger*innen gleichermaßen da sind.
Der vorgeschlagene Erlass der FPÖ zur Einschränkung von gendergerechter Sprache in Niederösterreichs Landesbehörden ist ein bedenklicher Schritt zurück. Er stellt die Fortschritte in Bezug auf Gleichstellung und Vielfalt infrage und trägt zur Unsichtbarkeit von Geschlechtervielfalt bei. „Anstatt eine inklusive Gesellschaft zu fördern, würden Vorurteile verstärkt und Diskriminierung gefördert“, kritisiert Michael Müller, Vereinssprecher der HOSI Linz, die Pläne der FPÖ in Niederösterreich.
Die HOSI Linz kritisiert die ÖVP NÖ für ihre Beteiligung daran und hinterfragt, wie sie ihrer Selbstbezeichnung als staatstragende Partei gerecht werden kann, wenn sie Maßnahmen unterstützt, die die Gleichstellung und Inklusion gefährden. „Eine staatstragende Partei sollte sich für die Grundsätze von Gleichberechtigung und Chancengleichheit einsetzen und Vorreiter in der Förderung einer inklusiven Gesellschaft sein. Die geplante Einschränkung von gendergerechter Sprache steht jedoch im klaren Widerspruch zu diesen Grundsätzen. Indem die ÖVP ihre Unterstützung für solche Maßnahmen zeigt, sendet sie das falsche Signal aus und trägt zur Aufrechterhaltung diskriminierender Strukturen bei.“, so Müller.
Die HOSI Linz ruft die Oberösterreichische Landesregierung dazu auf ähnliche Pläne zur Einschränkung von gendergerechter Sprache abzulehnen. Oberösterreich hat die Chance, eine Vorreiterrolle einzunehmen und deutlich zu machen, dass Vielfalt und Gleichstellung in unserer Gesellschaft unverhandelbar sind. „Wir fordern die Landesregierung – insbesondere die ÖVP-OÖ – auf, sich aktiv für eine inklusive und gerechte Sprache einzusetzen und damit ein Zeichen für Toleranz und Respekt zu setzen“, so Müller weiter.
Die HOSI Linz appelliert an alle politischen Entscheidungsträger*innen, den Wert gendergerechter Sprache zu erkennen und zu fördern. Michael Müller anschließend: „Gemeinsam können wir eine Gesellschaft schaffen, in der jede Person unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer Geschlechtsidentität gleichberechtigt ist und ihre Rechte gewahrt werden.“
gez. Dipl.-Ing. Dr. Michael Müller
Vereinssprecher der HOSI LinzLinz, 28.06.2023
