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  • 8. März – Internationaler feministischer Kampftag!

    8. März – Internationaler feministischer Kampftag!

    Am 8. März gehen weltweit Menschen auf die Straße, um für Gleichberechtigung, Sicherheit und Gerechtigkeit zu kämpfen. Frauen* sind noch immer mit Diskriminierung, Gewalt und struktureller Ungleichheit konfrontiert – im Alltag, im Netz und in der Gesellschaft. Besonders alarmierend: Die Zahl der Femizide steigt, und das ist inakzeptabel!

    Die HOSI Linz unterstützt den 8. März als Kampftag – weil dieser Kampf leider noch immer notwendig ist. Das Bündnis 8. März – OÖ Frauen verbünden sich (@buendnis8maerzooe) und Do It Yourself: Frauentag Linz (@diy.frauentaglinz)organisieren mit anderen Einrichtungen die Demo am 8. März. Sie startet ab 15:00 im Volksgarten und endet beim Hauptplatz.

    Ergänzend dazu hat die juristische Prozessbegleiterin Didem Wenger eine Petition gestartet und fordert eine Gewaltambulanz für Oberösterreich, um Betroffenen unabhängig von Alter, Geschlecht oder sexueller Orientierung eine sichere, gerichtsmedizinische Beweissicherung zu ermöglichen.

    „Jedes Opfer hat das Recht auf eine unabhängige gerichtsmedizinische Dokumentation. Es ist Zeit, dass Oberösterreich eine Anlaufstelle für Gewaltbetroffene erhält!“ – Mag. Didem Wenger, LL.M. @didemwenger

    Den Link zur Petition „Errichtung einer Gewaltambulanz in Oberösterreich“:

    https://mein.aufstehn.at/petitions/errichtung-einer-gewaltambulanz-in-oberosterreich

  • Jetzt müssen Taten folgen!

    Jetzt müssen Taten folgen!

    HOSI Linz begrüßt positive LGBTIQ*-Maßnahmen im Regierungsprogramm der neuen Bundesregierung

    Die Homosexuelle Initiative (HOSI) Linz zeigt sich erfreut über die zahlreichen LGBTIQ*-relevanten Vorhaben im Regierungsprogramm der neuen österreichischen Bundesregierung.

    Die HOSI Linz begrüßt diese positiven Vorhaben, wird aber gemeinsam mit anderen queeren Interessensvertretungen genau darauf achten, ob die angekündigten Maßnahmen auch tatsächlich umgesetzt werden.

    Nach den Unsicherheiten und Befürchtungen vieler LGBTIQ*-Personen nach der Nationalratswahl im vergangenen Herbst zeichnet sich nun ein erfreuliches Bild ab: Das Regierungsprogramm der neuen Koalition enthält wichtige queerfreundliche Maßnahmen. Als besonders positiv hebt die HOSI Linz folgende Punkte des Regierungsprogramms hervor:

    • das Totalverbot von Konversionstherapien an homosexuellen und transidenten Jugendlichen,
    • der Schutz intergeschlechtlicher Kinder vor nicht notwendigen operativen Eingriffen,
    • verbesserte Sensibilisierungsmaßnahmen im Gesundheitsbereich (mehr Aufklärung und Ausbildung zu LGBTIQ*-Themen für medizinisches Personal),
    • die kostenfreie Bereitstellung der PrEP (Prä-Expositions-Prophylaxe als Schutz vor HIV) in der Regelversorgung,
    • rechtliche Verbesserungen für Regenbogenfamilien und gleichgeschlechtliche Paare (etwa bei Adoptions- und Familienrechten),
    • ein Nationaler Aktionsplan gegen Hasskriminalität, der gezielt Gewalt und Übergriffe gegen queere Menschen bekämpfen soll, sowie die Einrichtung von Gewaltschutzambulanzen in allen Bundesländern,
    • Gleichstellungs- und Inklusionsmaßnahmen im Sport sowie Kultur, Religion und Integration.

    „In der früheren Regierung wäre nur ein Verbot von Konversionstherapien für homosexuelle, jedoch nicht für transidente Jugendliche möglich gewesen. Wir haben uns dem entschieden entgegengestellt, denn für uns sind die Rechte aller innerhalb der queeren Community wichtig – wir wollten und wollen hier keine künstlichen Unterscheidungen“, betont Michael Müller, Vereinssprecher der HOSI Linz. Dass dieses Regierungsprogramm nun ein vollständiges Verbot vorsieht, sei ein klares Signal für den Schutz von LGBTIQ*-Personen in Österreich.

    Kritischer Punkt: Trans*Gesundheit und Einschränkungen bei Pubertätsblockern

    Während viele Maßnahmen positiv zu bewerten sind, sieht die HOSI Linz einige Punkte im Gesundheitsbereich kritisch. So sieht das Regierungsprogramm eine Erhebung und ein Monitoring von Daten über Behandlungen von Minderjährigen mit Geschlechtsinkongruenz vor sowie die Erstellung von Langzeitstudien zu diesen Behandlungen.

    Grundsätzlich begrüßt die HOSI Linz eine evidenzbasierte Forschung und medizinische Qualitätssicherung. Problematisch ist jedoch, dass gleichzeitig eine wissenschaftliche Prüfung der Behandlungsrichtlinien mit Blick auf eine restriktivere Handhabung von Pubertätsblockern angekündigt wird. „Hier sehen wir die Gefahr, dass medizinische Entscheidungen nicht mehr ausschließlich nach wissenschaftlichen und individuellen medizinischen Kriterien getroffen werden, sondern unter politischen Einfluss geraten“, warnt Müller. Pubertätsblocker sind für viele transidente Jugendliche eine überlebenswichtige Maßnahme, um schwere psychische Belastungen zu vermeiden und später medizinisch fundierte Entscheidungen über ihren eigenen Körper treffen zu können. „Eine pauschale Einschränkung wäre unverantwortlich und würde vulnerable Jugendliche in eine extreme Notlage bringen. Hier erwarten wir von der Regierung, das allfällige Ergebnis der Studien dann nicht für populistisches Geplänkel auf dem Rücken von trans* Jugendlichen missbraucht wird.“, so Müller weiter.

    Ein verpasster Schritt: Kein Levelling Up des Diskriminierungsschutzes

    Dielangjährige Forderung nach einer Ausweitung des Diskriminierungsschutzes auf das Privatrecht (sogenanntes Levelling Up) fehlt ebenfalls im Programm. Müller gibt zu bedenken: „Das Fehlen des sogenannten Levelling Up zeigt, dass es in der ÖVP und den NEOS noch Widerstände gegen eine vollständige Gleichstellung gibt. Hier bleibt noch einiges zu tun.“, und kritisiert: „Es bleibt absurd, dass es zwar verboten ist, eine Person aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität am Arbeitsplatz oder im öffentlichen Raum zu diskriminieren – aber nicht im Bereich von Wohnraum oder privaten Dienstleistungen“.

    Verhinderte Rückschritte – klare Chance auf Fortschritt

    Müller betont außerdem, dass eine von der FPÖ mitbestimmte Regierung für die queere Community wohl massive Rückschritte bedeutet hätte. „Wir erinnern uns noch gut an die ersten Überlegungen für eine FPÖ-ÖVP-Koalition – für unsere Community wäre das eine echte Katastrophe gewesen. Umso mehr ist es jetzt ein Fortschritt, dass so viele unserer Anliegen Eingang in das Regierungsprogramm gefunden haben“. Im Vergleich zu den Befürchtungen unter einer möglichen FPÖ-ÖVP-Regierung bietet dieses Regierungsprogramm also eine echte Chance auf Fortschritt für die Rechte und die Akzeptanz von LGBTIQ*-Personen in Österreich.

    Jetzt zählt die Umsetzung

    Abschließend unterstreicht die HOSI Linz, dass es nun darauf ankommt, die angekündigten Maßnahmen konsequent in die Praxis umzusetzen. „Jetzt kommt es darauf an, dass diese Maßnahmen auch wirklich umgesetzt werden. Die HOSI Linz wird genau darauf achten und sich gemeinsam mit anderen queeren Organisationen für eine konsequente Umsetzung einsetzen“, betont Müller abschließend.

    gez. Dipl.-Ing. Dr. Michael Müller
    Vereinssprecher der HOSI Linz

  • Unterstützung für Dietmar Prammer

    Unterstützung für Dietmar Prammer

    Klares Zeichen für Vielfalt und Toleranz: Unterstützung für Dietmar Prammer bei der Stichwahl zum Bürgermeister von Linz

    Die Homosexuellen Initiative (HOSI) Linz ist bei parteipolitischen Fragen traditionell sehr zurückhaltend. Doch angesichts der bevorstehenden Stichwahl am 26.01.2025 zwischen Dietmar Prammer (SPÖ) und Michael Raml (FPÖ) sieht sich die HOSI Linz in der Verantwortung, klar Stellung zu beziehen. Die Wahl hat weitreichende Konsequenzen für die Zukunft der Stadt und insbesondere für die Rechte und die Lebensrealität der LGBTIQ*-Community in Linz.

    [Linz, 22. Januar 2025]  – Michael Raml hat sich in der Vergangenheit wiederholt mit queerfeindlichen Aussagen und Positionen hervorgetan. Seine Haltung gegenüber LGBTIQ*-Themen (Stichwort „Gender-Schwachsinn“) spiegelt ein rückwärtsgewandtes Weltbild wider, das nicht mit den Werten einer offenen, vielfältigen und toleranten Gesellschaft vereinbar ist. „Wir können nicht zulassen, dass Linz von einer Politik geprägt wird, die Diskriminierung und Ausgrenzung fördert“, erklärt Michael Müller, Vereinssprecher der HOSI Linz. „Die Aussagen von Michael Raml zeigen deutlich, dass er nicht für ein Linz der Vielfalt steht.“

    Keine Toleranz für Queerfeindlichkeit

    Die HOSI Linz lehnt jede Form von Queerfeindlichkeit entschieden ab und setzt sich dafür ein, dass Linz ein sicherer Ort für alle Menschen bleibt, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. „Unsere Stadt braucht eine Führung, die sich für alle Bürger*innen einsetzt und nicht bestimmte Gruppen marginalisiert“, so Müller weiter.

    Hoffnung auf eine positive Zukunft mit Dietmar Prammer

    Dietmar Prammer hingegen hat sich klar für eine inklusive und fortschrittliche Politik ausgesprochen. Er steht für ein Linz, das niemanden zurücklässt und das die Vielfalt seiner Bewohner*innen als Stärke begreift. „Wir sehen in Dietmar Prammer eine große Chance, Linz weiter zu einer Stadt zu entwickeln, die offen, modern und zukunftsorientiert ist“, sagt Müller. „Mit ihm als Bürgermeister haben wir die Hoffnung, dass Diskriminierung keinen Platz in unserer Stadt hat und dass wir gemeinsam daran arbeiten können, Linz für alle Menschen lebenswert zu machen.“

    Die HOSI Linz ruft alle Bürger*innen dazu auf, bei der Stichwahl ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und für ein weltoffenes Linz zu setzen. „Diese Wahl ist nicht nur eine Entscheidung zwischen zwei Personen, sondern auch eine Entscheidung darüber, welche Werte in unserer Stadt vertreten werden sollen“, betont Müller abschließend. „Wir müssen jetzt Verantwortung übernehmen und für ein Linz eintreten, das für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt steht.“

    Für ein Linz der Zukunft, nicht der Vergangenheit

    Die Stichwahl ist eine Gelegenheit, die Richtung für die kommenden Jahre zu bestimmen. Linz hat die Möglichkeit, ein Vorbild für Toleranz und Fortschritt zu sein. „Wir appellieren an alle, sich klar gegen rückwärtsgewandtes Denken zu positionieren und für eine Zukunft zu stimmen, in der alle Menschen gleichberechtigt sind“, so Müller. „Gehen Sie deshalb am Sonntag 26.01.2025 zur Wahl und geben Sie Ihre Stimme ab! Jede Stimme zählt und trägt dazu bei, ein Linz zu gestalten, in dem wir alle gerne leben.“

    gez. Dipl.-Ing. Dr. Michael Müller
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Pressefoto:
    Dietmar Prammer und Stadträtin Tina Blöchl gemeinsam mit dem Vorstand der HOSI Linz

    Vlnr: Silke Weiland, Michael Müller, Dietmar Prammer, Magdalena Pachinger, Tina Blöchl, Thomas Banasik

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  • Ein fatales Signal

    Ein fatales Signal

    Angriffe auf Vielfalt und Menschenrechte: Rückschritte in den USA und Österreich bedrohen LGBTIQ*-Community

    Die Homosexuelle Initiative (HOSI) Linz zeigt sich tief besorgt über die neuesten Entwicklungen in den USA und Österreich, die einen alarmierenden Angriff auf die Rechte der LGBTIQ*-Community darstellen.

     [Linz, 22. Januar 2025] – Während Präsident Donald Trump per Dekret anordnete, dass in offiziellen Dokumenten nur noch die Kategorien „bei der Geburt biologisch männlich“ und „bei der Geburt biologisch weiblich“ eingetragen werden dürfen, erleben wir in Österreich eine ebenso besorgniserregende Entwicklung.

    Ein Angriff auf die Vielfalt der Geschlechter

    „Diese Maßnahme ist ein direkter Angriff auf die Menschenwürde und das Recht auf Selbstbestimmung“, sagt Michael Müller, Vereinssprecher der HOSI Linz. „Es zeigt, wie tief verwurzelt Diskriminierung in politischen Agenden sein kann und wie gefährlich es ist, wenn Vielfalt nicht anerkannt wird.“

    Die Entscheidung ignoriert nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse über die Vielfalt von Geschlechtsidentitäten, sondern greift direkt in das Leben von Trans- und nicht-binären Menschen ein. „Wir dürfen nicht zulassen, dass solche rückschrittlichen Ideologien unsere Gesellschaft prägen. Die Rechte von LGBTIQ*-Menschen sind keine Verhandlungsmasse, sondern fundamentale Menschenrechte“, so Müller weiter.

    Ein fatales Signal für die Welt

    „Die Entwicklungen in den USA könnten auch in Europa und Österreich reaktionäre Kräfte ermutigen, ähnliche Einschränkungen durchzusetzen. Wir müssen uns entschieden gegen diese Rückschritte stellen und uns für die Rechte aller Menschen stark machen“, erklärt Müller. „Gerade jetzt ist es wichtig, ein klares Zeichen für Vielfalt und Toleranz zu setzen.“

    Wie in Russland und Ungarn: Rückschritt auch in Österreich

    Auch in Österreich erleben wir aktuell einen beispiellosen Angriff auf die Rechte von Transpersonen. Der Verwaltungsgerichtshof hat im vor wenigen Tagen zugestellten Erkenntnis (VwGH 05.12.2024, Ro 2023/01/0008) entschieden, dass “es für die Eintragung des Geschlechts grundsätzlich auf das biologische, körperliche Geschlecht ankommt”. Eine andere Auslegung sei dem Verwaltungsgerichtshof mangels ausdrücklicher Regelung durch den Gesetzgeber verwehrt. Dies bedeutet, dass Transfrauen als männlich und Transmänner als weiblich in Dokumenten ausgewiesen werden. Damit reiht sich Österreich in eine Linie mit Ländern wie Russland und Ungarn ein, die Transpersonen die rechtliche Anerkennung verweigern und damit fundamentale Menschenrechte verletzen. Anlassfall war eine Person, die ihren Eintrag im Personenstandsregister löschen wollte. Dies wurde ihr nicht ermöglicht. Obwohl es in Österreich offiziell sechs Eintragungsmöglichkeiten (männlich/weiblich/divers/inter/offen/keine Angabe) im Personenstandsregister gibt. Tatsächlich hat der VfGH grundsätzlich zwischen Intersexualität und Transidentität unterschieden (vgl. dazu VwGH 14.12.2018, Ro 2018/01/0015, Rn. 23). Dass der VwGH seine jahrzehntelange Rechtsprechung nunmehr revidiert, ist aber mehr als bedenklich. Dass hier explizit innerhalb der LGBTIQ*-Community zwischen Trans- und Inter-Personen, die im Laufe ihres Lebens bereits viele (rechtliche) Hürden zu überwinden hatten, unterschieden wird und noch einmal zusätzlich diskriminiert wird, ist Besorgnis erregend.

    „Es ist beschämend, dass Österreich sich in solch eine Reihe stellt. Diese Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs widerspricht klar den Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention, nun ist der österreichische Verfassungsgerichtshof am Zug“, kritisiert Müller. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat wiederholt festgestellt, dass transidente Personen das Recht auf rechtliche Anerkennung ihres gelebten Geschlechts haben (Goodwin v. UK GC 2002, I v. UK GC 2002, X v FYROM 2019, YT v BG 2020, Rana v H 2020, A.D. et. al. v Georgia 2022, R.K. v H 2023; Semenya v CH 2023). „Diese Rechte dürfen nicht mit Füßen getreten werden. Wir fordern die Politik auf, dass sie die Rechtsnormen so klar setzt, dass selbst ein unabhängiges Gericht seine Entscheidungen nicht menschenrechtswidrig treffen kann.“, fordert Müller.

    Für ein Europa der Menschenrechte

    Die HOSI Linz appelliert an die österreichische Bundesregierung und die EU, sich klar gegen die diskriminierende Politik der USA und die rückständigen Entwicklungen in Österreich zu positionieren. „Europa muss ein sicherer Hafen für alle Menschen bleiben, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Gerade in Zeiten, in denen autoritäre Kräfte weltweit an Einfluss gewinnen, müssen wir unsere Werte der Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung verteidigen“, betont Müller.

    Die HOSI Linz vertraut darauf, dass der Verfassungsgerichtshof ein Machtwort sprechen und die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs revidieren wird, um Österreich wieder in die Gemeinschaft der menschenrechtskonformen Länder zurückzuführen. „Bis dahin sind Transpersonen jedoch einer menschenunwürdigen Behandlung ausgesetzt. Das dürfen wir nicht akzeptieren“, erklärt Müller abschließend.

    gez. Dipl.-Ing. Dr. Michael Müller
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Update, 22.01.2025 18:00:
    Es wird von mehreren Seiten (Stadt Wien, Courage) die Rechtsmeinung vertreten, dass das Urteil keine Änderung der bisherigen Praxis bedeuten. Ferner ist eine Stellungnahme durch den Verwaltungsgerichtshof in Arbeit welche etwas mehr Licht in die Angelegenheit bringen wird.

    Wir bleiben jedenfalls dran, und werden eine Änderung in unserem Statement vornehmen, sofern dies notwendig scheint!

  • HOSI Linz ganz transparent

    HOSI Linz ganz transparent

    Tag der offenen Tür in den Vereinsräumlichkeiten war ein großer Erfolg.

    Politiker*innen, Medienvertreter*innen und zahlreiche andere Interessierte informierten sich beim Tag der offenen Tür in den Räumen der HOSI Linz über die Angebote des Vereins. Die HOSI bedankte sich damit auch für die bisherige Unterstützung.

    [Linz, 14.12.2024] Erfolgreich verlief aus Sicht der HOSI Linz der Tag der offenen Tür am Freitag, den 13.12.2024. Neben Medienvertreter*innen, Sponsor*innen, Mitgliedern und zahlreichen andere Interessierten diverser Partner*innenorganisationen ließen es sich auch Linzer Kommunalpolitiker*innen nicht nehmen, die neu adaptierten Räumlichkeiten der HOSI Linz zu besichtigen. So konnte die HOSI Linz den geschäftsführenden Vizebürgermeister Dietmar Prammer, Stadträtin Tina Blöchl (beide SPÖ), Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP), Stadträtin Eva Schobesberger und Gemeinderat Helge Langer (Die Grünen) sowie Gemeinderätin Gerlinde Grünn (KPÖ) in ihren Räumen begrüßen.

    Im Frühjahr hat der Verein die Gelegenheit genutzt, im gleichen Gebäude weitere Räumlichkeiten anzumieten und so das Büro und den Beratungsraum in den ersten Stock zu verlegen. Diese Veränderung eröffnete uns dann die Möglichkeit, den bisherigen Büroraum nunmehr als Raum für unsere Jugendgruppe „KiKi“, Workshops, Buchlesungen unsere neu aufgebauten Bibliothek zu nutzen“, freut sich Vereinssprecher Michael Müller, der persönlich die Gäste durch die neuen Räumlichkeiten führte.

    „Mit viel Einsatz und Kreativität haben wir in den letzten Monaten diesen neuen multifunktionalen Raum gestaltet, der ein Ort des Austauschs und der Begegnung werden soll – bewusst anders als unsere Queere Bar ‚forty nine‘. Hier möchten wir einen gemütlichen, offenen Rahmen für alle Besucher*innen bieten. Es freut uns daher ganz besonders, dass so viele unserer Subventionsgeber*innen, Sponsor*innen, Mitglieder und Interessierte gestern die Gelegenheit genutzt haben, sich davon zu überzeugen, was wir geschaffen haben. Es ist uns besonders wichtig, transparent zu machen, wofür wir öffentliche Mittel, aber auch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsoringgelder, verwenden“, so Müller weiter.

    Nach der Besichtigung gab es noch bei Punsch und Keksen die Gelegenheit sich mit Aktivist*innen des Vereins auszutauschen und zuletzt überreichten Müller und die anderen Vorstandsmitglieder den Unterstützer*innen ein speziell gestaltetes Glas Mühlviertler Bienenhonig als kleines Dankeschön für die bisherige Unterstützung der HOSI Linz.

    Müller abschließend: „Es ist schön, wenn sich so viele Menschen für die Arbeit der HOSI Linz und ihre Angebote interessieren und diese auch unterstützen. Ohne die finanzielle wie ideelle Unterstützung durch die Stadt Linz, aber auch durch die von Sponsor*innen und Spender*innen wäre es kaum möglich, unsere Aufgaben zu erfüllen. Deswegen zeigen wir unsere Arbeit gerne und mit Stolz auch her und sagen auch von Herzen Dankeschön für die Unterstützung!“

    gez. Dipl.-Ing. Dr. Michael Müller
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Fotogalerie:
    13.12.2024: Tag der offenen Tür
    13.12.2024: Tag der offenen Tür

    Pressefotos:
    Fotoquellen: Gerhard Niederleuthner/HOSI Linz
    oder Daniel Teubenbacher/HOSI Linz

    Grünn, Hajart, Müller – Communityraum

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    Müller, Wartner, Hajart – Büroraum

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    HOSI Vorstand (Weiland, Müller, Pachinger, Banasik) mit Prammer und Blöchl – Communityraum/Bibliothek

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    Müller, Prammer und Blöchl – Beratungsraum

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    Prammer, Blöchl und Müller – Barraum  forty nine

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    HOSI Vorstand (Banasik, Müller, Wartner) mit Gmach, Schobesberger und Langer – Barraum  forty nine

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    Schobesberger, Müller, Pachinger – Communityraum

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    Imagebild – der neue Communityraum der HOSI Linz

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