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  • Queer refugees welcome (arabisch)

    Queer refugees welcome (arabisch)

    عزيزي اللاجئ, اصدقائي الاعزاء

    مرحبا بكم في مجتمعنا, هنا في النمسا, الرغبه الجنسيه المثليه و حق التعبير عن الحب المثلي مقبوله قانونياَ و كذلك مقبوله من قبل الشريحه الاكبر من المجتمع (بلتأكيد ليس جميع الاشخاص متوافقون معنا). ولهذا, اذا كان لديكم ميول مثليه جنسيه لا داعي للخوف. في النمسا, الجميع مطالبون باسم القانون بعدم التمييز بين الاشخاص وفقاَ لحقيقة جنسهم أو لميولهم الجنسيه أو كل بما يتعلق بلجنس. و مع ذلك يرجى العلم بان التوجهات المثليه قد تكون غير مقبوله بين مجامعات اللاجئين و قد ينتج عنها تمييز او اهانات او عنف. ولهذا, ننصح بحفض ميولكم الجنسيه بشكل سري لانفسكم و مشاركتها فقط مع الاشخاص اللذين يحترمون و يتفهمون الحقوق للمثلين.

    من المهم ان تعلمو بان حقيقه كونكم مثليين هو معيار حاسم لمنحكم حق الحمايه السياسي في دول الاتحاد الاوربي, لمنحكم  ألأمان اللذي لايتوفر في البلدان المعارضه للمثلين و السحاقيات. لذلك نرجو نصحكم, بابلاغ الموضف المسؤول عند تقديمكم لطلب اللجوء عن حقيقتكم المثليه و شده المشاكل اللتي تتعلق بها.

    عند شعوركم بانكم تتحدثون مع شخص قد يكون مثلي الجنس, خنثوي او متحول جنسياَ, يرجى ابلاغنا. نحن منضمه خدميه (تعمل كليا بنضام تطوعي) لهدف التوسع الثقافي للمجتمع, لخدمه قبول و  تأقلم و دمج المثليين, السحاقيات و المتحولين جنسيا مع المجتمع. نعرض عليكم خدمه التكلم مع احد مستشارينا (ذكر او انثى وفقاَ لخياركم) أو مجيئكم لمركز التحاور الخاص بنا والتحدث مع المتواجدين و التعرف على الاصدقاء. نحن نساعدكم بتجهيزكم للمعلومات اللتي تحتاجونها.

    HOSI Linz: الاسم

    العنوان: Schillerstraße 49 (يمكنكم الحصول على معلومات الوصول للعنوان من هنا

     www.test.hosilinz.at/TIPPS/Anfahrt

    Linz: المدينه

    الرمز البريدي 4020

    الخط الساخن (خدمه الاستشارات) 0732609898 الخط الرابع (اللغه الانجليزيه و الالمانيه)

    ساعات عمل الخط الساخن: الاثنين و الخميس ,8 مساءاً لل10 مساءاً.

    في الحالات الطارئه فقط: 0732609898 (سيجيبكم احد الموضفين المتواجدين, و كما يمكنكم ايضا ترك رساله صوتيه).

    ساعات العمل: الجمعه و السبت, 9 مساءاً للـ 2 صباحا. عندما تبلغونا عن حالتكم كلاجئين فانكم مدعوون الى مناسبات في مشروبات بشكل مجاني لكم, للاطلاع على المناسبات, يرجى زياره الصفحه

     Termine (events) kalender (time schedule).

    جميع المعلومات بللغه الالمانيه.

    التواصل عبر البريد الالكتروني: للمعلومات العامه,

     [email protected] (اجابات من اعضاء فريقنا), للاجابه من قبل احد مستشارينا يرجى التواصل عبر البريد الالكتروني

    [email protected]

    ملاحضه: الاتصال الجنسي مع القاصرين, كمثال, الغير بالغين 14 عاماً, ممنوع منعا باتاً من قبل قانون المحاسبه النمساوي, رجائا عدم التقاط صور  الاغراء لاشخاص دون سن الـ 18 عاماً. الجنس بطريقه القسر او ممارسه الضغوطات و الاغصاب, ممنوع منعا تاماً.  الشروط الواجبه تواجدها لغرض قبول العلاقه الجنسيه; هي كونها ناتجه عن رغبه تامه و الاتفاق عليها عند الممارسه. الاحترام هو مبدأ مهم في العلاقه, و أي ممانعه هو رفض رفض بلكامل.

    ممارسه الجنس مع بائعات الهوى دون عمر الـ 18 هو عمل مخالف للقانون, و يعتبر انتهازا لشخص غير مكتمل الوعي عند اتخاذ قرار ممارسه الجنس. من الجدير بلملاحضه بان الشرطه مجبوره قانونياً في عدم التمييز ضد المثليين او السحاقيات, و لكن عليها معاملتهم بكافه الاحترام الواجب.

    مراجعه: نحن نهدف لانشاء بنيه خدميه, نحاول خلق مجموعه من المتطوعين الراغبين بتخصيص جزء من وقتهم لمساعدتكم, يصغون اليكم باهتمام و يقدمون لكم الافضل للتعايش الاجتماعي في النمسا العليا (للعلم, ومع الاسف, لسنا مختصين بكل نواحي المحيطه بللجوء, السكن أو العمل, نرجو توجيه استفساراتكم عن تلك النواحي الى الجهات المختصه بها).

    عند ورود اي استفسار , رغبه او مشكله متعلقه بلمثليين او مايتعلق بها, نرجو اتصالكم بنا, و سنعمل مابوسعنا لخدمتكم. نرجوا تقديركم لكون جميع العاملين في HOSI Linz يعملون لوضائفهم الخاصه بمعيشتهم في اوقاتها المخصصه, ولذلك هم متوفرون لخدمتكم فقط في اوقات فراغهم. شكراً لكم.

    نتمنى لكم وقتا سعيداً في النمسا العليا!

    HOSI Linz تحيات فريق

    Download: hosilinz_refugeeswelcome_arabisch_2019_web

  • So queer war das Parlament noch nie!

    So queer war das Parlament noch nie!

    ÖSTERREICH / NATIONALRAT / HOSI LINZ / STEINMETZ

    Mit der Angelobung in der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Nationalrats wird mit der XXVII. Gesetzgebungsperiode das Parlament das queerste, das es in Österreich je gegeben hat.

    Nico Marchetti (ÖVP), Ewa Ernst-Dziedzic, Faika El-Nagashi und David Stögmüller (alle Grüne), sowie Yannick Shetty (NEOS) werden, je nachdem, wie stark ihre innerparteiliche Position ist, die Anliegen der sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten vertreten. Zudem kehrt Marco Schreuder (Grüne) für Wien in den Bundesrat zurück.

    Für die HOSI Linz ist das ein schönes Signal an die Wählerinnen und Wähler der LGBTIQ*-Community und gibt Anlass für Hoffnung auf überparteiliche Regenbogen-Initiativen. “Initiativen gegen homo- und transphobe Gewalt, für die Selbstbestimmung von intergeschlechtlichen und Trans*-Personen, für Vielfalt in Schule und Bildung, für das längst fällige Levelling-Up beim Diskriminierungsschutz – es gibt zahlreiche Projekte für die Community, die dringend angegangen werden sollten und die eine breite parlamentarische Unterstützung bräuchten“, so Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    Umso bedauerlicher sei, dass ausgerechnet die SPÖ im neuen Nationalrat keine queere Stimme mehr hat. Mario Lindner, SoHo-Bundesvorsitzender und bis jetzt SPÖ-Gleichstellungssprecher, wird nicht mehr Ansprechpartner und Vertreter für die Anliegen sexueller und geschlechtlicher Minderheiten im Nationalrat sein. Stattdessen bleibt mit Thomas Drozda ein eher erfolgloser Parteimanager im Parlament. Zwei Jahre gute Arbeit für die Community würden nun in der SPÖ nicht mehr fortgesetzt, denn zu Lindners Leistungen in den letzten zwei Jahren sind unter anderem ohne Zweifel das Verbot von Konversionstherapien an Minderjährigen oder die Öffnung der Ehe für binationale gleichgeschlechtliche Paare zu zählen.

    “Wenn Grüne und NEOS bei wesentlich weniger Mandaten schon vier Abgeordnete aus der LGBTIQ*-Community haben und selbst die ÖVP einen offen schwul lebenden Abgeordneten hat, ist es für mich unverständlich, dass die SPÖ es offenbar schafft, gut und gerne zehn Prozent der Bevölkerung völlig zu ignorieren“, ärgert sich Steinmetz.

    “Die LGBTIQ*-Community wird die Sozialdemokratie jetzt sehr genau beobachten und vor allem an ihren Taten messen. Wir werden ja sehen, wie ernst es der SPÖ mit ihrem Grundwert der Gleichheit und der Solidarität mit der LGBTIQ*-Community ist, wenn die anderen Parteien Initiative für die LGBTIQ*-Community ergreifen. Und mittelfristig erwarten wir uns schon von der SPÖ, dass sie auch eine*n Ansprechpartner*in aus der Community im Nationalrat hat”, kündigt Steinmetz an.

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 22.10.2019

  • Unbelehrbar

    Unbelehrbar

    ÖVP und FPÖ marschieren unbeirrbar weiter zurück ins bildungspolitische Mittelalter.

    ÖVP und FPÖ haben noch im Juli im Nationalrat ein Verbot der Einbeziehung externer Fachkräfte an Schulen für die sexualpädagogische Bildung beschlossen. Die Grünen OÖ beantragten daraufhin, der Oö. Landtag solle die Landesregierung auffordern, bei der neuen Bundesregie-rung Druck zu machen, dieses Verbot nicht umzusetzen. Dann könnten weiter externe Fachkräfte und Vereine in den sexualpädagogischen Aufklärungsunterricht an Schulen eingebunden werden. Allerdings wurde der Antrag an einen Ausschuss zugewiesen und dort umgehend und einmütig von ÖVP und FPÖ abgelehnt, ohne jedwede Bereitschaft zu einer inhaltlichen Debatte.

    „Der Ausschluss von externen Fachkräften und Vereinen, wie der HOSI Linz, aus dem Aufklärungsunterricht ist ein enormer pädagogischer Rückschritt. Die Einbeziehung einer externen Expertise ist eine wichtige Säule in einer ganzheitlichen Sexualerziehung und eine wertvolle Ergänzung zur Arbeit im Unterricht, die auch von Pädagoginnen und Pädagogen gefordert wird. Die vielen Anfragen allein an unsere Einrichtung durch Lehrpersonen und Schulen zeigt deutlich, dass diese Arbeit in den Bildungseinrichtungen in hohem Maße geschätzt wird“, so Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz, der selbst mehrmals im Jahr sexualpädagogische Aufklärungsworkshops an Schulen durchführt.

    Die HOSI Linz bietet seit über 30 Jahren sexualpädagogische Workshops an und hat sich in dieser Zeit viel Knowhow angeeignet. Dies ist auch von der Stadt Linz anerkannt, wo die HOSI Linz auch in das städtische sexualpädagogische Programm “Linz talks about love and sex” einbezogen ist.

    „Wir fordern, dass auch weiterhin externe Fachkräfte bzw. Vereine in den sexualpädagogischen Aufklärungsunterricht an Schulen eingebunden werden können. Immerhin haben sich bereits zahlreiche Expert*innen, Fachstellen und mehr als 100 Organisationen im Bereich Sexualpädagogik, Kinderschutz und Missbrauchsprävention gegen dieses Verbot ausgesprochen. Alleine bei ÖVP und FPÖ ist diese Erkenntnis noch nicht angelangt – sie marschieren lieber unbeirrbar weiter zurück ins bildungspolitische Mittelalter! Pädagogisch sinnvolle Sexualaufklärung ist mehr als ein anatomisches Schaubild der Geschlechtsorgane, Sexualität ist mehr als ein Vortrag über das Bestäuben der Blumen durch Bienen”, so Steinmetz verärgert.

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 09.10.2019

  • Queer Voting

    Queer Voting

    Vor den Wahlen zum Nationalrat lud die HOSI Linz Vertreter*innen der bundesweit kandidierenden Parteien zu einem Podiumsgespräch ins HOSI-Zentrum ein – zum ersten Mal in die Schillerstraße 49.

    Der Liste Jetzt (Peter Pilz) war die Einladung anscheinend keine Antwort wert. Die ÖVP ließ sich angesichts der Sondersitzung des Nationalrats kurzfristig entschuldigen; offenbar waren alle ÖVP-Kandidat*innen bereits parlamentarisch beschäftigt und kein*e einzige*r für die Vorwahldiskussion verfügbar. Lena Hinterhölzl von der Liste Wandel, war kurzfristig erkrankt und daher ohne Vertretung geblieben.

    Im Wesentlichen kamen auch die Parteipositionen klar heraus. Bei den Parteien SPÖ, Neos und Grüne zeigte sich, wie in jüngerer Wahlvergangenheit schon oft, die grundsätzliche Einigkeit in Richtung entschlossener Gleichberechtigung der LGBTIQ* mit den Heteros: mit Priorität auf das gesetzliche Levelling-up (die Gleichberechtigung durch Nachbesserung im Antidiskriminierungsrecht, eben kein unterschiedlicher Diskriminierungsschutz für verschiedene Gesellschaftsgruppen). Dennoch versuchten die Kandidat*innen, jeweils besondere Akzente zu setzen.

    Henrike Brandstötter (Neos), Publizistin und Medienexpertin, sah sich, von der allzu konservativen ÖVP kommend, bei den Neos bestens angekommen, weil sie Intoleranz und Ungerechtigkeiten nicht mag. Sie verriet gleich im ersten Satz charmant, sie sei das B in LGBTIQ*. Ihren ersten Schwerpunkt im Nationalrat würde sie damit setzen wollen, das rigide Blutspendeverbot speziell für schwule Männer zu Fall zu bringen.

    Als Vertreterin des sondersitzungsbedingt entschuldigten Nationalrats Mario Lindner repräsentierte Camila Garfias die SPÖ. Die ehemalige ÖH-Vorsitzende der Uni Wien ist immerhin die erste österreichische Präsidentin des europaweiten LGBTIQ*-Dachverbands „Rainbow Rose“. Ja, es brauche und gebe schon role models (gesellschaftliche Vorbilder), welche die Vielfalt zur Normalität machen und auch ihr, ihrer Freundin und allen LGBTIQ* das Leben wie selbstverständlich noch schöner machen.

    Bundesrat Michael Schilchegger ist Rechtsanwalt und vertrat die FPÖ für die Landtagsabgeordnete Anita Neubauer. Er argumentierte ruhig, räumte ein, die eine oder andere LGBTIQ*-Materie nicht im Detail zu kennen. Grundsätzlich tue er sich wie seine Partei mit Antidiskriminierungsgesetzen nicht leicht, da er auch die andere Seite sieht: Diese dürfe insofern nicht gesetzlich diskriminiert werden, als sie beweisen müsste, nicht diskriminiert zu haben. Und die Privatsphäre sei durch das Strafgesetz relativ streng geschützt, das man aber verschärfen könne.

    Die Alternative Listen, KPÖ Plus, Linke und Unabhängige – kurz die KPÖ – vertrat der oö. Spitzenkandidat Daniel Steiner selbst, Sozialbetreuer und gestandener Betriebsrat, sehr authentisch. Er hätte zwar noch keine eingespielten Kontakte in die LGBTIQ*-Community, könne aber Ungleichbehandlungen nach sexuellen Merkmalen (mit Blick auch auf die NS-Vergangenheit) nicht aushalten. So wird er sich bei einem Einzug ins Parlament selbstverständlich solidarisch zeigen und netzwerken.

    David Stögmüller, Bundesrat der Grünen, Ex-Sanitäter des ÖRK OÖ und Student der Politikwissenschaften, hielt es für gut, wenn Politiker*innen auch einmal einen „Zivilberuf“ ausüben, sich nicht zeitlebens der Berufspolitik verschreiben. Er will das Levelling-up endlich verwirklichen, damit es seinem Freund und ihm nicht mehr passieren könne, wegen sexueller Orientierung aus dem Taxi geworfen zu werden. Sein erster Schwerpunkt im Nationalrat soll dem Ziel gelten, dass Transfrauen* in allen Frauenhäusern Zuflucht finden können.

    Die große Abschlussfrage, was gegen die LGBTIQ*-Phobie, die trotz einer mit deutlicher Mehrheit sich grundsätzlich als akzeptant zeigenden Bevölkerung immer wieder aufflackert, unternommen werden könne und solle, bescherte – bis auf die FPÖ (es solle keine Werbung für bestimmte Lebensentwürfe gemacht werden) die Einigkeit, dass sachgerechte Bildung das Schlüsselwort dazu sei. In der Publikumsdiskussion richtete sich eine sehr authentische Wortmeldung an den FPÖ-Politiker: Haben Sie vor uns Angst? Was nehmen Ihnen die LGBTIQ*s denn weg? (Nichts, natürlich, war die Antwort).

    Dass der an diesem Tag von der FPÖ-Fraktion im Nationalrat eingebrachte Antrag auf Wiederabschaffung der Ehe für alle nicht Thema wurde, lag daran, dass dies erst am späten Abend bekannt wurde. Bundesrat Schilchegger hätte aber auch dafür sicher eine gelassene Antwort parat gehabt.

    Angesichts dessen resümiert der Vereinssprecher der HOSI Linz, Richard Steinmetz: „Neben all den vielen Gründen, eine Partei zu wählen oder nicht zu wählen – seien es nun gesundheits-politische Ansichten oder bildungspolitische -, sind für mich als schwulen Mann auch die Haltungen der Parteien zu LGBTIQ*-Themen wichtig und teilweise auch ausschlaggebend. Nach dem unglaublichen Vorstoß der FPÖ, die Ehe für alle wieder abschaffen zu wollen, ist meiner Ansicht nach die FPÖ für die LGBTIQ*-Community jedenfalls nicht wählbar. Und die ÖVP, neu oder nicht, hat die Anliegen der LGBTIQ*-Community seit jeher blockiert und die politische Arbeit den Höchstgerichten überlassen – auch hier kann ich persönlich kein Kreuz am Wahlzettel machen.“

    Alle anderen Parteien seien für Steinmetz jedenfalls grundsätzlich wählbar – da sollen die Wähler*innen nach den jeweiligen Beweggründen frei ihre Auswahl treffen können. „Als Sprecher einer – auch – politisch aktiven NGO kann, ja muss ich vor allem eines festhalten: am Sonntag einfach wählen gehen oder die Möglichkeit der Briefwahl nutzen. Das Recht auf freie Wahlen, auf politische Mitbestimmung ist ein zu hohes Gut, um es nicht zu nutzen“, so Steinmetz abschließend.

     gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 25.09.2019

    Diskussion mit Politiker*innen zur Nationalratswahl 2019
    am 19.09.2019/19:00 in der Queer Bar forty nine

    * Henrike Brandstötter (NEOS)
    * Camila Garfias in Vertretung von Mario Lindner (SPÖ)
    * Michael Schilchegger in Vertretung von Anita Neubauer (FPÖ)
    * Daniel Steiner (Alternative Listen, KPÖ Plus, Linke und Unabhängige/KPÖ)
    * David Stögmüller (Die Grünen)

    * Lena Hinterhölzl (Der WANDEL) – wegen Krankheit kuzrfristig entschuldigt
    * angefragt: (ÖVP)
    * angefragt: (JETZT – Liste Pilz)

    19.09.2019: Queer Voting?

    Drucktaugliche Fotos:
    (Fotocredit: G. Niederleuthner/HOSI Linz):

    Foto: https://www.test.hosilinz.at/wp-content/uploads/2019/09/presse_20190919_queervoting_059-nige.jpg

    Foto: https://www.test.hosilinz.at/wp-content/uploads/2019/09/presse_20190919_queervoting_031-nige.jpg


    Foto: https://www.test.hosilinz.at/wp-content/uploads/2019/09/presse_20190919_queervoting_024-nige.jpg

    Titelgeschichte PRIDE Magazin:
    PDF Datei (3,2 MB): http://www.pride.at/wp-content/uploads/172_pride_queervoting.pdf

  • NEVRLAND von Gregor Schmidinger

    NEVRLAND von Gregor Schmidinger

    Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Film NEVRLAND des Oberösterreichers Gregor Schmidinger mit Simon Frühwirth, Paul Forman, Josef Hader ist ab 13. September, in Österreich im Kino.

    Coming-of-Age im Post-Gay-Zeitalter: der 17-jährige Jakob (Simon Frühwirt) lebt zusammen mit Vater und Großvater in Wien, arbeitet im selben Schlachthof wie sein Vater und kämpft mit einer lähmenden Angststörung. Als er im Sex-Cam-Chat den 26-jährigen Künstler Kristjan (Paul Format) kennen lernt, entwickelt sich zunächst eine virtuelle Freundschaft. Erst durch einen schweren Schicksalsschlag bringt Jakob den Mut auf sich auch real mit Kristjan zu treffen.

    Gregor Schmidinger Film ist gespickt voll autobiographischer Elemente. Neben seiner Liebe zum Techno und Undergroundclubs, litt auch der Regisseur jahrelang an Angststörungen, die er geschickt in seinem Film verarbeitet. Nicht umsonst wurde der Film im Frühjahr auf der Diagonale mit dem Thomas-Pluch-Drehbuchpreis für Schmidinger und dem Schauspielpreis für Simon Frühwirth ausgezeichnet

    Spielstätten und Spielzeiten unter: www.nevrland.at > Tickets

    City-Kino, Graben 30, 4020 Linz
    Cineplexx, Prinz-Eugen-Straße 22, 4020 Linz

    Filmladen: http://www.filmladen.at/
    Nevrland FB: https://www.facebook.com/nevrlandfilm/
    Nevrland Instagram: https://www.instagram.com/nevrlandfilm/

     

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