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  • LGBTIQ-Filme bei Crossing Europe 2021

    LGBTIQ-Filme bei Crossing Europe 2021

    Wir verlosen 3 x 2 Freitickets für queere Filme, siehe dazu:
    https://www.facebook.com/hosilinz

    LGBTIQ*-Filme bei Crossing Europe 2021

    Competition Documentary
    ANYÁIM TÖRTÉNETE / HER MOTHERS
    Asia Dér, Sári Haragonics, HU 2020, 75 min
    https://www.crossingeurope.at/film/anyaim_toertenete

    01.06.2021, 15:15 Movie 2 Filmgast anwesend
    04.06.2021, 14:00 Central Filmgast anwesend

    Nóra und Virág hegen den innigen Wunsch, eine Familie zu gründen, und stellen separat voneinander einen Antrag auf Adoption. Ein auch nach außen hin gemeinsamer Weg bleibt den beiden Frauen verwehrt. Sie leben in Ungarn und sehen sich einem politischen Klima gegenüber, das mit jedem Tag homophober wird. Während ANYÁIM TÖRTÉNETE das Paar nach der erfolgreichen Adoption dabei begleitet, wie es versucht, sich in seine neuen Rollen einzuleben und dem Mädchen ein Zuhause zu geben, schallt immer wieder der Hass der Regierenden aus dem Radio und erzeugt eine beklemmende Situation – auf und vor der Leinwand

    European Panorama Fiction
    RIALTO
    Peter Mackie Burns, IE/GB 2019, 90 min
    https://www.crossingeurope.at/film/rialto

    01.06.2021, 17:15 Movie 1
    04.06.2021, 20:15 Movie 1

    Der im Dubliner Hafenmanagement tätige Familienvater Colm wird durch den Tod seines alkoholkranken und gewalttätigen Vaters aus der Bahn geworfen. Trost findet er nur in der geheim gehaltenen sexuellen Beziehung zum kleinkriminellen, geldfixierten Stricher Jay. Während dieses Verhältnis einerseits zu Selbstfindung und Auseinandersetzung mit seelischen Wunden beiträgt, gefährdet es andererseits Colms Familienleben. Schonungslos offenes Drama um Identitätssuche mit zwei starken Hauptdarstellern.

    European Panorama Documentary
    ALLTID AMBER / ALWAYS AMBER  (*)
    Lia Hietala, Hannah Reinikainen, SE 2020, 76 min
    https://www.crossingeurope.at/film/alltid_amber

    05.06.2021, 18:45 Movie 2

    Auf die Welt gekommen ist Amber als biologisches Mädchen, doch mit den damit verbundenen gesellschaftlichen Normen konnte sie spätestens als Jugendliche wenig anfangen. Sie fühlt sich weder dem einen noch dem anderen Geschlecht vollkommen zugehörig und versteht auch nicht, wieso darum so ein großes Hehl gemacht wird. Amber ist einfach Mann und Frau zugleich – oder eben nichts davon. Ein wichtiger Beitrag zur Debatte über Geschlechterneutralität, Rollenbilder, und das Recht, so zu sein, wie wir wirklich sind.

    Arbeitswelten / Working Worlds
    AUTOMOTIVE (*)
    Jonas Heldt, DE 2020, 80 min
    https://www.crossingeurope.at/film/automotive

    05.06.2021, 20:00 Central Filmgast anwesend

    Sie kommen nie miteinander in Berührung und doch arbeiten sie im gleichen Betrieb. Leiharbeiterin Sedanur sortiert nachts Autoteile im Lager und träumt davon, irgendwann einen fetten Benz zu kaufen. Sie verliert als eine der Ersten den Job, als Audi in die Krise kommt. Headhunterin Eva hingegen versucht Expert*innen für die Firma an Land zu ziehen und plant, sich eines Tages mit ihrer Partnerin in die Karibik abzusetzen. Währenddessen rollen, als Vorboten der Automatisierung, in den neuen Produktionshallen aber ohnehin längst fahrerlose Roboter durchs Bild.

    Nachtsicht / Night Sight
    KNACKNINGAR / KNOCKING
    Frida Kempff, SE 2021, 78 min
    https://www.crossingeurope.at/film/knackningar

    02.06.2021, 20:15 City 1
    04.06.2021, 09:30 City 1

    Molly braucht einen Neuanfang. Sie will das traumatische Erlebnis von vor einigen Monaten ebenso hinter sich lassen wie die darauffolgende Behandlung in einer psychiatrischen Einrichtung. Dass ihre neue Wohnung ziemlich heruntergekommen ist, stört sie nicht so sehr wie die Klopfgeräusche, die sie in der Nacht hört. Ihre Nachbarn scheinen davon nichts mitzubekommen, aber Molly ist immer mehr davon überzeugt, dass in der Wohnung über ihr jemand Hilfe braucht. Frida Kempff wandelt mit ihrem Paranoia-Thriller auf den Spuren von Polanskis EKEL und lässt Hauptdarstellerin Cecilia Milocco zu Höchstform auflaufen.

    Local Artists
    THE INSTITUTE
    Alexander Glandien, AT/DE 2020, 13 min
    https://www.crossingeurope.at/film/the_institute

    03.06.2021, 14:00 Ursulinensaal

    Animationsdoku basierend auf einem Gespräch mit der Transgender-Aktivistin, Biodiversitätsexpertin und Leiterin des Instituto Humboldt, Brigitte Baptiste.

    Local Artists SEEING PAN
    Lorenz Tröbinger, AT 2020, 28 min
    https://www.crossingeurope.at/film/seeing_pan

    02.06.2021, 17:00 Ursulinensaal Filmgast anwesend

    Daniel vermietet ihren Körper. Ihre Kunden sind die Bewohner*innen der Sphären, einer virtuellen Realität, in die auch Daniel zurückkehren möchte. Dafür spart sie das Geld, das sie mit ihrer Arbeit verdient. Doch die Erinnerung an eine digitale Droge lässt sie nicht los – und als sie ein riskantes Angebot erhält, um schneller zurückzukehren, ist sie versucht, es anzunehmen.

    (*) Film läuft beim Festival von 1. bis 6. Juni und ist Teil des Streamingangebots „Crossing Europe VOD-Premieren“ auf KINO VOD CLUB von 6. Juni bis 6. Juli.

    https://www.crossingeurope.at

    Von 1. bis 6. Juni Juni 2021 / Linz
    TICKET HOTLINE: Tel. +43 (0) 680 506 1 506
    tägl. von 16:00 – 20:00 / ab 1. Juni tägl. von 9:00 – 20:30
    E-Mail: [email protected]

  • Wir sperren wieder auf!

    Wir sperren wieder auf!

    Es ist soweit! Wir sperren wieder auf!

    Unsere queere Bar forty nine öffnet wieder für unsere Mitglieder, Freund*innen und Gäst*innen am Donnerstag, 20.05.2021 von 18:00 bis 22:00 Uhr! Und weiter geht es am Freitag, 21.05.2021, Samstag, 22.05.2021 und Sonntag, 23.05.2021.

    Folgendes bitten wir euch zu beachten:

    Die Platzanzahl ist nochmals eingeschränkt worden. Daher unbedingt reservieren! Ohne Reservierung kann es passieren, dass wir euch leider nicht einlassen können! Schickt uns also eine E-Mail an [email protected] oder nutze das Reservierungstool auf der Homepage unter https://www.test.hosilinz.at/forty-nine/. Achtung: Die Reservierung ist nur gültig, wenn sie von uns per e-Mail bestätigt wurde.

    Einlass ist nur möglich, wenn ein Impfzertifikat (die erste Impfung muss 22 Tage zurück liegen!), ein gültiges negatives Testergebnis (maximal 2 Tage alt), oder eine Bestätigung über eine vor maximal sechs Monaten durchgemachte Covid-19-Infektion vorgewiesen werden.

    Alle müssen sich, wie schon letztes Jahr, mit Namen und Kontaktdaten registrieren lassen.

    Es gilt FFP2-Maskenpflicht. Nur am Tisch dürfen die Masken abgenommen werden.

    Pro Tisch dürfen maximal vier Erwachsene sitzen; zugehörige Kinder werden nicht mitgezählt. Es darf nur im Sitzen konsumiert werden. Thekenbetrieb ist nicht gestattet.

    Zwischen den Tischen müssen mindestens zwei Meter Abstand eingehalten werden.

    Wir ersuchen euch nachdrücklich, euch an die Spielregeln zu halten. Wir hoffen, dass sich diese Regeln nach und nach lockern und bitten dich einstweilen um dein Verständnis. Wir freuen uns jedenfalls schon riesig, euch ab 20.05.2021 wieder bei uns begrüßen zu können!

  • #LGBTIQFreedomZone

    #LGBTIQFreedomZone

    Unsere Rechte, unsere Freiheit. Wir sind keine Ideologie. Wir sind stolze Bürger*innen der europäischen #LGBTIQFreedomZone.
    @LGBTIIntergroup, @dallihelena, @europarl, @EuropeanCommission

    Deklaration der EU zu LGBTIQ Freedom Zone

    Die Debatte in der EU findet am Dienstag, den 9. März 2021 statt, die Abstimmung am Mittwoch, den 10. März 2021 (tbc). Die Debatte wird auf dieser Seite gestreamt:https://www.europarl.europa.eu/plenary/en/home.html

    Das Ergebnis der Abstimmung wird auf dieser Seite verfügbar sein: https://www.europarl.europa.eu/plenary/en/votes.html

    Deklaration der EU zu LGBTIQ Freedom Zone:
  • 8. März – Weltfrauen*tag

    8. März – Weltfrauen*tag

    Frauen* auf den Hauptplatz!

    Am 8. März, dem Weltfrauen*tag, versammeln sich die Frauen* am Linzer Hauptplatz. Grund gibt es genug!

    Das Bündnis 8. März ist ein Zusammenschluss von Frauen* aus vielen politischen Richtungen, Fraueninitiativen und Frauenberatungseinrichtungen in Oberösterreich. Die “alten” Themen sind in der Krise bedeutender denn je.

    Seit etwas mehr als 100 Jahren können Frauen* jetzt in Österreich wählen. Und es ist traurig, was beziehungsweise wie wenig sich seit damals verändert hat.

    Noch immer sehen sich Frauen* mehrfachen Diskriminierungen ausgesetzt, werden Frauen* im Netz auf den sozialen Medien, aber auch im täglichen Leben ungleich behandelt, angegriffen, gemobbt, gewaltsam verletzt oder gar getötet. Die Zahl der Frauen*morde ist in den letzten vier Jahren auf ein trauriges Hoch geschnellt, das so nicht kommentarlos hinnehmbar ist.

    „Gerade deshalb sehen wir den Weltfrauen*tag als Frauen*kampftag, um diesen Kampf für alle Weiblichkeiten zu unterstützen. Ein Kampf, der überflüssig sein sollte, aber es traurigerweise dennoch nicht ist. Unsere Solidarität und Unterstützung gilt daher allen Personen, die weiblich sind,“ erklärt Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz

    Am 8. März 2021 von 10.00 – 12.00 Uhr treffen sich daher Frauen* am Linzer Hauptplatz.

    Die Mitnahme von Kindern ist erwünscht, auch der Besuch mit dem Fahrrad. Wir ersuchen um das Tragen von FFP2 Masken und um den Mindestabstand von 2 m zwischen den Teilnehmenden.

    Zur Kundgebung rufen folgende Organisationen auf:
    Arcobaleno, Autonomes Frauenzentrum Linz, BSA OÖ, Betriebsseelsorge/Mensch & Arbeit, Dykemarch, Drag Kings Vienna, Feminismus und Krawall, FIFTITU% Vernetzungsstelle für Frauen* in Kunst und Kultur, Frauengesundheitszentrum, Frauen*Volksbegehren, Frauenbüro der Stadt Linz, Frauenhaus Linz, Frauenberatung Perg, Frauemkommission der Diözese Linz, Gewaltschutzzentrum, GLB OÖ, oö. Gesellschaft für Kulturpolitik, Grüne Jugend, Grüne Wirtschaft, Grüne Frauen OÖ, Haus der Frau – Bildungs- und Begegnungszentrum für Frauen, HOSI-Linz, Jaapo, Jugendkulturbox Ann and Pat, Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung, Katholische Frauenbewegung OÖ, Kinderfreunde OÖ, KPÖ Frauen, MAIZ, Neos Frauen OÖ, Ohne uns viel Spaß (OUVS), Omas gegen Rechts, Österreichische Frauenforum Feministische Theologie, SPÖ Frauen OÖ, SPEKTRUM, Frau – Familie – Fortbildung, SJ OÖ, JG OÖ, YOUnited, VAÖ Verband der Akademikerinnen Österreichs, VARGES Beratungsstelle für Variationen der Geschlechts- merkmale, VIMÖ Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich, Volkshilfe Frauenzentrum OÖ und Volkshilfe Flüchtlings- und Migrantenbetreuung FMB.
    Unterstützt wird die Aktion auch von den ÖGB-Frauen sowie vom Frauenbüro der Arbeiterkammer OÖ.

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

  • Gleichstellung jetzt – statt neuen Kommissionen und Studien!

    Gleichstellung jetzt – statt neuen Kommissionen und Studien!

    Vier von fünf Experten kritisieren homophobe Diskriminierung beim Blutspenden. Das Gesundheitsministerium reagiert halbherzig und will neue Studien.

    Seit Jahren fordern Österreichs LGBTIQ*-Organisationen ein Ende der homophoben Diskriminierung beim Blutspenden. Trotz des immensen Bedarfs an Blutspenden in Österreich werden noch immer Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), von der Teilnahme ausgeschlossen, so die potenziellen Spender* die im Anamnesebogen enthaltene Frage, ob sie innerhalb der letzten zwölf Monate Sex mit Männern hatten, positiv beantworten.

    Am 01.12.2020 haben die Abgeordnete*n im Gesundheitsausschuss zu einem Expertenhearing über die Diskriminierung homosexueller Männer beim Blutspenden geladen. Alle Experten* waren der Ansicht, dass hier eine ungerechtfertigte Diskriminierung besteht, die leicht behoben werden könnte. Allein Dr. Christof Jungbauer vom Österreichischen Rotes Kreuz (ÖRK) widersprach den anderen Experten* – wieder einmal. Alle Bemühungen, hier Diskriminierung zu beseitigen, scheiterten bisher am Roten Kreuz. Das Bundesministerium für Gesundheit hat daraufhin angekündigt, weiter darüber nachdenken zu wollen.

    Der Bundesminister für Gesundheit, Rudolf Anschober, hat heute drei Maßnahmen vorgelegt. Die Rückstellfrist wird jetzt zwar von zwölf auf vier Monate reduziert, eine Studie zur Erhebung der Lage betreffend sexuell übertragbare Erkrankungen soll eingeleitet und eine Gesundheitsfolgenabschätzung soll erarbeitet werden – ansonsten bleibt aber alles unverändert. Das Blutspendeverbot besteht damit allerdings weiter! Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), werden also weiterhin diskriminiert!

    Bundesminister Rudolf Anschober meint in seiner heutigen Presseaussendung: „Durch diese ersten Schritte in Richtung Gleichstellung bei der Blutspende maximieren wir die positiven Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem. Gleichzeitig minimieren wir Risiken mit der Aktualisierung der Risikoanalyse beim Blutspenden. Ich freue mich sehr, dass wir die diskriminierungsfreie Blutspende nun angehen und damit auch unser Gesundheitssystem gerechter gestalten.“

    Der HOSI Linz ist dies zu wenig. „Das bedeutet, dass es noch lange dauern wird, wenn nicht Jahre, bis die diskriminierende Vorgehensweise bei der Blutspende aufgeboben wird. Wie lange müssen schwule Männer noch warten?“ fragt Mag. Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    Der Gesundheitsminister sei der Community da im Wort; man werde sich nicht weiter hinhalten lassen. Steinmetz abschließend: „Diskriminierung darf keinen Platz in diesem Land haben. Auch nicht und schon gar nicht bei Gesundheitsdienstleistungseinrichtungen. Statt neue Studien zu beauftragen und Kommissionen einzurichten ist das sofort umfassend und vollständig zu lösen!“

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 22.02.2021

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