Kategorie: Aktuelles

  • PRIDE Nr. 202 / Oktober

    PRIDE Nr. 202 / Oktober

    Befreiter Regenbogen

    Die Oktoberausgabe des PRIDE Magazins seht ganz im Zeichen von Toleranz:

    Zuerst einmal die gute Nachricht: Mit dem Gedenk­projekt „diskriminiert+“ gedenkt die österreichische Justiz erstmals der queerer Opfern der Verfolgung in der Zweiten Republik. Gemeinsam mit Vertreter*innen der LGBTIQ* Community wurden eine sichtbare Gedenkmöglichkeit und eine digitale Gedenkplattform entwickelt und umgesetzt. Ein wahrlich einzigartiges Projekt, initiiert von Noch- Justizministerin Alma Zadić, ein Projekt das zeigt, wie wichtige weltoffene Politiker*innen in Entscheidungspositionen sind.

    Das leitet jetzt folgerichtig zum weiteren Schwerpunkt dieser PRIDE-Ausgabe weiter, den Auswirkungen der Nationalratswahlen – besonders für die queere Community. Nach dem Motto „Keine Toleranz für Intoleranz!“ warnen wir vor den demokratiefeindlichen Kräften, die viele der bisherigen Errungenschaften wieder rückgängig machen könnten. Dass damit die jetzt schon bestehenden Übergriffe auf queere Organisationen und Menschen stärken zunehmen werden, ist dann eine weitere Folge.

    Es gibt aber auch positive Ereignisse, wie das 45. Jubiläum der HOSI Wien, oder neue Beratungsangebote in Linz, aber auch spannende und themenübergreifende Ausstellungen in Salzburg und Wien.

    Es bleiben spannende Zeiten, wir berichten weiterhin.

    Mehr Infos zum PRIDE Magazin: www.pride.at

  • Jetzt geht es um unsere Grundrechte! Keine Toleranz für Intoleranz!

    Jetzt geht es um unsere Grundrechte! Keine Toleranz für Intoleranz!

    Die HOSI Linz wendet sich entschieden gegen Rückschritte in Lebensumständen und Lebensqualität der LGBTIQ*- Community.

    Die Gefährlichkeit der FPÖ

    Die FPÖ steht zweifellos am äußerst rechten Rand des Spektrums unserer Parteienlandschaft. Und fast drei von zehn Wähler*innen haben der FPÖ zuletzt ihre Stimme gegeben: eine Stimme für Nationalratsmandate und damit für Intoleranz gegenüber einer bunten, diversen und liberalen Gesellschaft.

    Im Fall einer FPÖ-Regierungsbeteiligung ist die Gefahr für eine liberale Demokratie, also eine Demokratie mit Grundrechten und Grundfreiheiten auch für Minderheiten, ganz realistisch.“, erklärt Michael Müller, Vereinssprecher der HOSI Linz, und setzt fort: „FPÖ-Obmann Herbert Kickl fällt seit langem mit extrem rechten politischen Aussagen auf. Seine Positionen richten sich auch gegen die Anliegen und erkämpften Rechte vor allem von Homosexuellen und Transpersonen.“

    Die HOSI Linz tritt entschieden gegen Unfreiheit ein

    Die HOSI Linz wendet sich entschieden gegen eine Regierungsbeteiligung der FPÖ. In den 42 Jahren ihres Bestehens hat die HOSI Linz – in Zusammenarbeit mit vielen anderen Organisationen der LGBTIQ*- Community – in zähem Ringen erreicht, dass sich die gesetzlichen und zwischenmenschlichen Lebensbedingungen für sexuelle und Gender-Minderheiten wesentlich verbessert haben. Es bleibt aber immer noch viel zu tun. Doch anstatt weiterhin Verbesserungen und mehr Gerechtigkeit anzustreben, müssen wir nun sogar verhindern, dass Homosexuelle, Trans*personen und Intergeschlechtliche entrechtet und in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Das darf auf keinen Fall passieren!

    Es ist daher die feste Position der HOSI Linz, dass die FPÖ keine Regierungsverantwortung übernehmen darf. Das ist nicht undemokratisch – sieben von zehn Wähler*innen haben die FPÖ nicht gewählt. Das ist auch keine Intoleranz gegenüber einer Partei, denn wer gegenüber Intoleranz Toleranz übt, der bereitet den Weg einer illiberalen politischen Macht und ermöglicht den Weg in eine illiberale Demokratie. Das würde zweifelsfrei eine Einschränkung persönlicher Freiheiten bedeuten. Nicht nur dass Anzeichen dafür bestehen, Obmann Kickl erklärt dies unverhohlen.

    Kickls Blick auf die anderen

    Kickls Aussage nach der Wahl wendet sich gegen alle anderen politischen Parteien, indem er ihnen vorwirft „normale“ Menschen fälschlich als „rechtsextrem“ zu bezeichnen (ORF).

    Und in Bezug auf die LGBTIQ* Community ist Herbert Kickl schon immer auffällig gewesen; hier eine kleine Auswahl (zitiert aus Nina Horaczek: Kickl beim Wort genommen“, Czernin-Verlag, Wien 2024, S. 122-125):

    „22.4.2015: Normalos, das finde ich gut. Das sind die Leut‘, für die es noch einen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt (…).“

    „1.7.2021: Wer will, dass die Familie bei uns gefördert wird und nicht von jedem Dach die Regenbogenfahne weht, der ist nicht rechtsextrem, sondern normal.“

    „4.11.2023: Bei einem freiheitlichen Volkskanzler gibt es keine Regenbogenfahnen mehr auf einem Regierungsgebäude. Da häng ich ja vorher noch die Piratenfahne auf!“

    Demokratische Widerstand ist angesagt

    Die HOSI Linz unterstützt die neu auflebenden Donnerstagsdemonstrationen – früher gegen Schwarz-Blau und Türkis-Blau, heute gegen Blau-Türkis – und lädt alle zur Teilnahme ein. Es ist von größter Bedeutung, dass wir als Gemeinschaft zusammenstehen und unsere Stimmen erheben. Die Teilnahme an diesen Demonstrationen ist nicht nur ein Zeichen der Solidarität, sondern auch ein kraftvolles Statement gegen autoritäre Tendenzen und die Einschränkung unserer persönlichen Freiheiten.

    „Es ist unsere Verantwortung, laut und sichtbar zu sein, um sicherzustellen, dass unsere hart erkämpften Rechte nicht rückgängig gemacht werden“, betont Michael Müller, Vereinssprecher der HOSI Linz. „Auch wenn nicht alle von uns persönlich anwesend sein können, ist jede Stimme und jede Präsenz wichtig. Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen und deutlich machen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen.“

    Zusammen können wir eine kraftvolle Botschaft senden und zeigen, dass wir für eine freie, gerechte und inklusive Gesellschaft einstehen. Jede Stimme zählt, jede Präsenz ist wichtig. Wir müssen jetzt mehr denn je für unsere Rechte kämpfen und uns gegen jede Form von Diskriminierung und Intoleranz wehren.

    03.10.2024

  • Nationalratswahl 2024

    Nationalratswahl 2024

     Keine queeren Stimmen für FPÖ und ÖVP!

    Die Nationalratswahl 2024 ist für alle Menschen eine schwierige Entscheidung. Allerdings: FPÖ und ÖVP sind für queere Menschen jedenfalls nicht wählbar.

    [Linz, 23.09.2024] Die Nationalratswahl am kommenden Sonntag bedeutet auch, sich anzusehen, wie sich die wahlwerbenden Parteien gegenüber gesellschaftlichen Minderheiten verhalten. Hinsichtlich der LGBTIQ*-Community fällt diese Überprüfung bescheiden aus. Seitens der ÖVP wird jeder Fortschritt blockiert und die FPÖ fällt nur durch niederträchtige, polemische Hetze auf.

    „Eigentlich gibt es nur vier Parteien, die eine einigermaßen glaubwürdige LGBTIQ*-Position vertreten – nämlich die SPÖ, die Grünen, die NEOS und die KPÖ,“ erläutert Michael Müller, Vereinssprecher der HOSI Linz die Position der HOSI Linz. Die Grünen hätten der ÖVP in den letzten Jahren trotz deren heftigen Widerstand einiges an Verbesserungen abgetrotzt; Baustellen seien aber geblieben: Sogenannte ‚Konversionstherapien‘ sind immer noch nicht verboten, schmerzlich fehlt das Levelling-Up im Diskriminierungsschutz, medizinisch nicht notwendige Operationen an intergeschlechtlichen Kindern sind immer noch erlaubt, der selbstbestimmte Wahl alternativer Geschlechtseinträge für trans-, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen wird genauso vermisst wie eine Verbesserung der Aufenthaltssituation für queere Flüchtlinge.

    „Es wäre so einfach und es würde auch wenig kosten, diese Verbesserungen einzuführen und Österreich damit gleichstellungspolitisch an die Mehrzahl der EU-Staaten aufschließen zu lassen – und es wäre so wichtig für die Betroffenen, so Müller, der die Blockadehaltung der ÖVP nicht verstehen kann. „Und dann sehen wir uns der Möglichkeit gegenüber, dass die ÖVP mit der FPÖ nach der Wahl eine Regierung bilden könnte. Angesichts der letzten Regierungsbildungen in Niederösterreich und Salzburg schließen wir nicht aus, dass die ÖVP trotz einer klaren Absage vor der Wahl, nach der Wahl nicht dennoch mit der FPÖ koaliert. Die ÖVP ist hier weder glaub- noch vertrauenswürdig.“

    Wofür die FPÖ stehe, habe nicht nur deren Obmann Herbert Kickl schon öfter von sich gegeben, sondern gerade ein aktuelles Video des FPÖ-Landtagsabgeordneten Michael Gruber zeige, was die LGBTIQ*-Community von einer Regierungsbeteiligung der FPÖ zu erwarten hätte. Gruber zerreißt darin eine Regenbogenfahne und wirft sie in den Müll. Gruber steht dabei an einer Haltestelle, im Hintergrund ist “LGBTQ” durchgestrichen. In dem Video wettert er unter dem Titel “Aufräumen für Österreich” gegen eine “linke, degenerierte Politik”, worunter er die Themen “96 Geschlechter und Regenbogen” subsumiert. “Regenbogen dort, Regenbogen da”, das sei “für den Mistkübel”, sagt Gruber in dem Video. Es brauche lediglich “ein Manderl, ein Weiberl, und dann gibt es Kinder”.

     „Wir sind nur noch entsetzt. Dieses Video ist infam und niederträchtig. So sät die FPÖ Hass und ruft zu Gewalt gegenüber der LGBTIQ*-Community auf. Diskriminierung und Hetze sind keine Meinungen. Die FPÖ vermittelt die Botschaft, dass queere Menschen keine Existenzberechtigung haben, verstärkt das Gefühl der Unsicherheit und Ausgrenzung und trägt dazu bei, dass queere Menschen sich unsichtbar und unerwünscht fühlen. Dies ist nicht nur eine politische, sondern vor allem eine menschliche Katastrophe.” erläutert Michael Müller.

    „Alle, die nicht ins Weltbild der FPÖ passen, müssen sich dessen bewusst sein, was es bedeutet, wenn eine Partei, die eine solche Hetze als ‚legitime Kritik‘ bezeichnet, an die Regierung kommt. Wir sehen seit Jahren, wie es der LGBTIQ*-Community in Russland, in Polen unter der PiS-Regierung, in Ungarn und auch jetzt in Bulgarien oder Georgien geht: Unterdrückt, verboten, ausgegrenzt, unsichtbar gemacht. Unsere Botschaft ist klar: In Österreich darf kein Platz für autoritäre Parteien sein, die sich gegen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Minderheiten und Menschenrechte stellen. Am 29. September daher keine Stimme für die FPÖ und keine Stimme für die Blockadepartei ÖVP, die womöglich diese FPÖ auch noch in die Regierung holt!“, so Müller abschließend.

    gez. Dipl.-Ing. Dr. Michael Müller
    Vereinssprecher der HOSI Linz

     Linz, 23.09.2024

  • Keine Existenzberechtigung? Die gefährliche Botschaft hinter Grubers Video

    Keine Existenzberechtigung? Die gefährliche Botschaft hinter Grubers Video

    Statement der HOSI Linz zum aktuellen Wahlkampfvideo von LAbg. Michael Gruber (FPÖ)

    Ein kürzlich veröffentlichtes Video des FPÖ-Landtagsabgeordneten Michael Gruber sorgt für Empörung. Darin zerreißt er eine Regenbogenfahne und hetzt auf unterstem Niveau gegen die LGBTIQ*-Community. Die HOSI Linz ruft zu einem entschiedenen Widerstand gegen solche menschenverachtenden und diskriminierenden Botschaften auf! 

    Ein Video zeigt, wie der FPÖ-Landtagsabgeordnete Michael Gruber eine Regenbogenfahne zerreißt und sie in den Müll schmeißt. Gruber steht dabei an einer Haltestelle, im Hintergrund ist “LGBTQ” durchgestrichen. In dem Video wettert Gruber unter dem Titel “Aufräumen für Österreich” gegen eine “linke, degenerierte Politik”, worunter er die Themen “96 Geschlechter und Regenbogen” subsumiert. “Regenbogen dort, Regenbogen da”, das sei “für den Mistkübel”, sagt Gruber in dem Video. Dort landet dann die von ihm zerrissene Regenbogenfahne. Es brauche lediglich “ein Manderl, ein Weiberl, und dann gibt es Kinder”.

    „Wir sind entsetzt. Dieses Video ist infam und niederträchtig. Herr Gruber sät Hass und ruft zu Gewalt gegenüber der LGBTIQ*-Community auf. Dies ist nicht nur eines Mitgliedes des Oberösterreichischen Landtags unwürdig und nicht nur politisch, sondern vor allem menschlich völlig unangebracht. Diskriminierung ist keine Meinung. Wir fordern Herrn Gruber auf, die Konsequenzen zu ziehen und zurückzutreten,“ so Michael Müller, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    Besonders besorgniserregend ist, dass Michael Gruber Mitglied des Ausschusses für Gesellschaft ist, der für Bildung und Gesellschaft, einschließlich der allgemeinen Angelegenheiten der Frauen in der Gesellschaft, der Familienpolitik und der Sozialarbeit der Kinder- und Jugendhilfe an Schulen, verantwortlich ist. Ein Mensch, der für die gesellschaftliche Entwicklung verantwortlich ist und solche hasserfüllten Botschaften in die Welt setzt, ist eindeutig nicht für seinen Beruf qualifiziert. Seine Handlungen und Aussagen stehen im krassen Widerspruch zu den Aufgaben und Verantwortlichkeiten, die er innehat, und untergraben das Vertrauen in die Institutionen, die für den Schutz und die Förderung aller Mitglieder der Gesellschaft zuständig sind.

    Klar ist: Die verstörenden Auswirkungen eines solchen Videos auf queere Menschen sind nicht zu unterschätzen. Es vermittelt die Botschaft, dass sie keine Existenzberechtigung haben und verstärkt das Gefühl der Unsicherheit und Ausgrenzung. “Der Diskurs, wie er von der FPÖ geführt wird, trägt dazu bei, dass queere Menschen sich unsichtbar und unerwünscht fühlen. Dies ist nicht nur eine politische, sondern vor allem eine menschliche Katastrophe.” betont Michael Müller.

    „Zwei Wochen vor der Nationalratswahl zeigt die FPÖ wieder einmal ihr wahres Gesicht. Alle, die nicht ins Weltbild der FPÖ passen, müssen sich dessen bewusst sein, was es bedeutet, wenn eine Partei, die eine solche Hetze als ‚legitime Kritik‘ bezeichnet, an die Regierung kommt. Wir sehen seit Jahren, wie es der LGBTIQ*-Community in Russland, in Polen unter der PiS-Regierung, in Ungarn und auch jetzt in Bulgarien geht: Unterdrückt, verboten, ausgegrenzt, unsichtbar gemacht. Unsere Botschaft ist klar: In Österreich darf kein Platz für autoritäre Parteien sein, die sich gegen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Minderheiten und Menschenrechte stellen. Am 29. September keine Stimme für die FPÖ!“

  • linzpride2024: Ausgelassene, friedliche und respektvolle Stimmung

    linzpride2024: Ausgelassene, friedliche und respektvolle Stimmung

    Am Samstag, den 06.07.2024, fand zum dreizehnten Mal linzpride als sichtbares Zeichen der LGBTIQ*-Community (LGBTIQ: Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersex, Queer) in Oberösterreich statt. Insgesamt waren etwa 12.000 Personen dem Aufruf der Homosexuellen Initiative (HOSI) Linz gefolgt und haben gemeinsam für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung demonstriert.

    „Wir sind glücklich, dass sich so viele Personen unserem Aufruf angeschlossen haben und auch, dass der Paradentag ohne Störaktionen oder Übergriffe gegenüber Mitgliedern der LGBTIQ*-Community vorbeigegangen ist.“, zeigt sich Michael Müller, Vereinssprecher der Homosexuellen Initiative (HOSI) Linz erleichtert und erfreut. „Wir sind auch stolz darauf, dass das neue Angebot “Pride City” am OK Platz und dem Ursulinenhof so gut aufgenommen wurde.“

    Zwölf Organisationen und Einrichtungen aus dem queeren Spektrum hatten Gelegenheit, ihre Tätigkeiten und Anliegen einem breiten und interessierten Publikum zu präsentieren. Parallel wurden im Moviemento Kurzfilme von queeren lokalen Künstler*innen gezeigt und bei der “Pride Night” sorgten DJ Caruso und Metamorkid für eine ausgelassene Stimmung im ausverkauften Haus.

    Die Vertreter*innen der Politik aus Stadt, Land und Bund versicherten bei ihren Ansprachen unisono, dass sie die LGBTIQ-Community in Oberösterreich auch weiterhin tatkräftig unterstützen würden. Die HOSI Linz als Veranstalterin der Parade zum linzpride2024 dankt in diesem Zusammenhang der Stadt Linz zu dieser wohl wichtigsten und größten LGBTIQ*-Veranstaltung in Oberösterreich.

    „Wir bedanken uns daher ganz herzlich bei der für LGBTIQ*-Angelegenheiten zuständige Vizebürgermeisterin Tina Blöchl, sowie dem Bürgermeister Klaus Luger und der Kulturstadträtin Doris Lang-Mayrhofer für die gewährte Unterstützung“ freut sich Michael Müller. „Weiters bedanken wir uns herzlichst bei unseren Sponsor*innen und Partner*innen für die Unterstützung und gute Kooperation. Ein besonderer Dank geht an LIWEST als Hauptsponsor des linzpride2024.“

    Die HOSI Linz dankt aber auch der Linzer Polizei, die sowohl Parade als auch das Pride City vorbildlich begleitet und allen Teilnehmer*innen und Besucher*innen auch ein sicheres Gefühl gegeben hat. „Dies hat wesentlich dazu beigetragen, dass sowohl Parade als auch das anschließende Fest am OK Platz bzw. im OK Mediendeck in entspannter, freudiger und vor allem friedvoller Atmosphäre über die Bühne gehen konnte. Uns freut es dann besonders, dass sich die vielen tausend Besucher*innen der linzpride2024 wohl und willkommen gefühlt haben,“ so Müller abschließend, der auch betonte, dass nicht einmal der kurzzeitige Wolkenbruch zu Ende der „Pride City“ der entspannten Stimmung etwas anhaben konnte. Die Besucher*innen wechselten einfach zur „Pride Night“…

    Der Termin für die linzpride2025 wird zu gegebener Zeit bekannt gemacht.

    Fotocredit: Jakob Koch/HOSI Linz

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