Autor: HOSI Linz

  • #LGBTIQFreedomZone

    #LGBTIQFreedomZone

    Unsere Rechte, unsere Freiheit. Wir sind keine Ideologie. Wir sind stolze Bürger*innen der europäischen #LGBTIQFreedomZone.
    @LGBTIIntergroup, @dallihelena, @europarl, @EuropeanCommission

    Deklaration der EU zu LGBTIQ Freedom Zone

    Die Debatte in der EU findet am Dienstag, den 9. März 2021 statt, die Abstimmung am Mittwoch, den 10. März 2021 (tbc). Die Debatte wird auf dieser Seite gestreamt:https://www.europarl.europa.eu/plenary/en/home.html

    Das Ergebnis der Abstimmung wird auf dieser Seite verfügbar sein: https://www.europarl.europa.eu/plenary/en/votes.html

    Deklaration der EU zu LGBTIQ Freedom Zone:
  • 8. März – Weltfrauen*tag

    8. März – Weltfrauen*tag

    Frauen* auf den Hauptplatz!

    Am 8. März, dem Weltfrauen*tag, versammeln sich die Frauen* am Linzer Hauptplatz. Grund gibt es genug!

    Das Bündnis 8. März ist ein Zusammenschluss von Frauen* aus vielen politischen Richtungen, Fraueninitiativen und Frauenberatungseinrichtungen in Oberösterreich. Die “alten” Themen sind in der Krise bedeutender denn je.

    Seit etwas mehr als 100 Jahren können Frauen* jetzt in Österreich wählen. Und es ist traurig, was beziehungsweise wie wenig sich seit damals verändert hat.

    Noch immer sehen sich Frauen* mehrfachen Diskriminierungen ausgesetzt, werden Frauen* im Netz auf den sozialen Medien, aber auch im täglichen Leben ungleich behandelt, angegriffen, gemobbt, gewaltsam verletzt oder gar getötet. Die Zahl der Frauen*morde ist in den letzten vier Jahren auf ein trauriges Hoch geschnellt, das so nicht kommentarlos hinnehmbar ist.

    „Gerade deshalb sehen wir den Weltfrauen*tag als Frauen*kampftag, um diesen Kampf für alle Weiblichkeiten zu unterstützen. Ein Kampf, der überflüssig sein sollte, aber es traurigerweise dennoch nicht ist. Unsere Solidarität und Unterstützung gilt daher allen Personen, die weiblich sind,“ erklärt Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz

    Am 8. März 2021 von 10.00 – 12.00 Uhr treffen sich daher Frauen* am Linzer Hauptplatz.

    Die Mitnahme von Kindern ist erwünscht, auch der Besuch mit dem Fahrrad. Wir ersuchen um das Tragen von FFP2 Masken und um den Mindestabstand von 2 m zwischen den Teilnehmenden.

    Zur Kundgebung rufen folgende Organisationen auf:
    Arcobaleno, Autonomes Frauenzentrum Linz, BSA OÖ, Betriebsseelsorge/Mensch & Arbeit, Dykemarch, Drag Kings Vienna, Feminismus und Krawall, FIFTITU% Vernetzungsstelle für Frauen* in Kunst und Kultur, Frauengesundheitszentrum, Frauen*Volksbegehren, Frauenbüro der Stadt Linz, Frauenhaus Linz, Frauenberatung Perg, Frauemkommission der Diözese Linz, Gewaltschutzzentrum, GLB OÖ, oö. Gesellschaft für Kulturpolitik, Grüne Jugend, Grüne Wirtschaft, Grüne Frauen OÖ, Haus der Frau – Bildungs- und Begegnungszentrum für Frauen, HOSI-Linz, Jaapo, Jugendkulturbox Ann and Pat, Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung, Katholische Frauenbewegung OÖ, Kinderfreunde OÖ, KPÖ Frauen, MAIZ, Neos Frauen OÖ, Ohne uns viel Spaß (OUVS), Omas gegen Rechts, Österreichische Frauenforum Feministische Theologie, SPÖ Frauen OÖ, SPEKTRUM, Frau – Familie – Fortbildung, SJ OÖ, JG OÖ, YOUnited, VAÖ Verband der Akademikerinnen Österreichs, VARGES Beratungsstelle für Variationen der Geschlechts- merkmale, VIMÖ Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich, Volkshilfe Frauenzentrum OÖ und Volkshilfe Flüchtlings- und Migrantenbetreuung FMB.
    Unterstützt wird die Aktion auch von den ÖGB-Frauen sowie vom Frauenbüro der Arbeiterkammer OÖ.

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

  • Gleichstellung jetzt – statt neuen Kommissionen und Studien!

    Gleichstellung jetzt – statt neuen Kommissionen und Studien!

    Vier von fünf Experten kritisieren homophobe Diskriminierung beim Blutspenden. Das Gesundheitsministerium reagiert halbherzig und will neue Studien.

    Seit Jahren fordern Österreichs LGBTIQ*-Organisationen ein Ende der homophoben Diskriminierung beim Blutspenden. Trotz des immensen Bedarfs an Blutspenden in Österreich werden noch immer Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), von der Teilnahme ausgeschlossen, so die potenziellen Spender* die im Anamnesebogen enthaltene Frage, ob sie innerhalb der letzten zwölf Monate Sex mit Männern hatten, positiv beantworten.

    Am 01.12.2020 haben die Abgeordnete*n im Gesundheitsausschuss zu einem Expertenhearing über die Diskriminierung homosexueller Männer beim Blutspenden geladen. Alle Experten* waren der Ansicht, dass hier eine ungerechtfertigte Diskriminierung besteht, die leicht behoben werden könnte. Allein Dr. Christof Jungbauer vom Österreichischen Rotes Kreuz (ÖRK) widersprach den anderen Experten* – wieder einmal. Alle Bemühungen, hier Diskriminierung zu beseitigen, scheiterten bisher am Roten Kreuz. Das Bundesministerium für Gesundheit hat daraufhin angekündigt, weiter darüber nachdenken zu wollen.

    Der Bundesminister für Gesundheit, Rudolf Anschober, hat heute drei Maßnahmen vorgelegt. Die Rückstellfrist wird jetzt zwar von zwölf auf vier Monate reduziert, eine Studie zur Erhebung der Lage betreffend sexuell übertragbare Erkrankungen soll eingeleitet und eine Gesundheitsfolgenabschätzung soll erarbeitet werden – ansonsten bleibt aber alles unverändert. Das Blutspendeverbot besteht damit allerdings weiter! Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), werden also weiterhin diskriminiert!

    Bundesminister Rudolf Anschober meint in seiner heutigen Presseaussendung: „Durch diese ersten Schritte in Richtung Gleichstellung bei der Blutspende maximieren wir die positiven Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem. Gleichzeitig minimieren wir Risiken mit der Aktualisierung der Risikoanalyse beim Blutspenden. Ich freue mich sehr, dass wir die diskriminierungsfreie Blutspende nun angehen und damit auch unser Gesundheitssystem gerechter gestalten.“

    Der HOSI Linz ist dies zu wenig. „Das bedeutet, dass es noch lange dauern wird, wenn nicht Jahre, bis die diskriminierende Vorgehensweise bei der Blutspende aufgeboben wird. Wie lange müssen schwule Männer noch warten?“ fragt Mag. Richard Steinmetz, Vereinssprecher der HOSI Linz.

    Der Gesundheitsminister sei der Community da im Wort; man werde sich nicht weiter hinhalten lassen. Steinmetz abschließend: „Diskriminierung darf keinen Platz in diesem Land haben. Auch nicht und schon gar nicht bei Gesundheitsdienstleistungseinrichtungen. Statt neue Studien zu beauftragen und Kommissionen einzurichten ist das sofort umfassend und vollständig zu lösen!“

    gez. Mag. Richard Steinmetz
    Vereinssprecher der HOSI Linz

    Linz, 22.02.2021

  • Spende an AIDSHILFE OÖ

    Spende an AIDSHILFE OÖ

    Die für die Adventszeit geplante Aktion, anstelle der abgesagten Red Ribbon Night zu Gunsten der AIDSHILFE OBERÖSTERREICH für alle verkauften Gläser Punsch im forty nine einen Euro als Spende zur Seite zu legen, ist leider aufgrund des verlängerten Lockdowns nichts geworden. Wir haben dennoch Anfang Jänner der AIDSHILFE OBERÖSTERREICH 120.- Euro als Spende übergeben. Weil Solidarität sein muss. Weil uns Solidarität wichtig ist.

    AIDSHILFE OBERÖSTERREICH: Website

  • Welcome 2021 – Livestream aus dem forty nine

    Welcome 2021 – Livestream aus dem forty nine

    Livestream ab 22:00:
    https://www.mixcloud.com/live/mrflock/

    bis 01.00 Uhr
    mit Mr.Flock
    Queer Bar forty nine

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