Ulrike-Gschwandtner-Straße 5
5020 Salzburg
Österreich

TRANS*INTER*THEMENTAG der HOSI Salzburg in Kooperation mit der ARGEkultur am 21.11.
Kostenlose Vorträge und Workshops (Leitungen: Johanna Österreicher, Anton Wittmann, Tobias Humer & Gabriele Rothuber).
Ziel dieses Thementages ist es, sich den Themen Geschlechtsidentität und -vielfalt aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern und für die Realität zu sensibilisieren, dass Inter* und Trans*Menschen Teil der Gesellschaft sind und diese dafür Rechnung tragen sollte, dass ihnen ein Leben ohne Scham und in Würde ermöglicht wird.
Zielgruppen: Intersex und Trans*Personen, deren Angehörige & Freund*innen, Menschen aller sexuellen Orientierungen, Menschen aus den Feldern Queer & Gender Studies, politisch ehren- wie hauptamtlich Tätige im Bereich der Antidiskriminierung und Chancengleichheit, NGOs und staatliche Einrichtungen (z. B. Kinder- und Jugendanwaltschaft) und allgemein potenziell Interessierte & über den Tellerand-Schauer*innen sowie Pädagog*innen und Multiplikator*innen wie Journalist*innen.
Detailinfos & Anmeldung:
https://www.argekultur.at/Event/12884/transinter-thementag
Abendveranstaltung am 21.11.: TRANS GENDER MOVES
Anmeldung & Zählkarten:
https://www.argekultur.at/Event/12883/gin-mueller-gorji-marzban-trans-gender-moves
“Das Stück erlaubt die Begegnung mit drei großartigen, mutigen und originellen Persönlichkeiten, die etwas gemeinsam haben: Sie sind lebendige Beweise dafür, dass es ein gewisses Spektrum an Möglichkeiten zwischen und jenseits von Geschlechtszuordnungen wie “männlich” und “weiblich” gibt. Und sie treten vor ihr Publikum, weil sich die Erkenntnis, dass dies nicht eine Bedrohung, sondern ein Gewinn für jede Gesellschaft ist, erst sehr langsam verbreitet.Dementsprechend zeigen sich Gorji Marzban, Naturwissenschafter, Künstler und Intersexueller, Anthony Clair Wagner, bildender Künstler und Transsexueller, und Nicole Foucher, die sich noch mit 65 Jahren einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hat, nicht als Opfer dieser Trägheit, sondern als Musen einer erstrebenswerten Freiheit. In einer Zeit, die gerade einen neuen Verbotswahn kultiviert, tut das – wie am Applaus des Publikums abzulesen ist – gut.” (ploe, DER STANDARD, 27.3.2015) (Aufführungen im Brut, Wien)
Hier ein Ausschnitt: https://vimeo.com/114329777
